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Vergleich Fassung vom 01.07.2025 mit Fassung vom 01.04.2010

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+ 741. 11 Verkehrsregelnverordnung (VRV)
+ Verkehrsregelnverordnung (VRV)1
+ Juli 2025) 1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). + April 2010)
+ 2 Absätze 1 Buchstabe b und 2, 9 Absätze 1 bis, 2 und 3, 30 Absatz 1, 31 + 55
+ 2 bis + 6bis
+ 2 ter, 41 Absatz 2 bis, 55 Absatz
+ Absätze + Absatz
+ und 5
+ 1958 + 19582 (SVG) sowie Artikel 12 Absätze 1 Buchstabe c und
+ (SVG), 3 verordnet: 2 SR 741. 01 3 Fassung gemäss Ziff. I der V + des Umweltschutzgesetzes
+ 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). + 7. Oktober 19833 (USG),4 verordnet:
+ Begriffe 4 + Begriffe5
+ 1979 5 + 19796
+ SSV) 6 + SSV)7
+ SSV). 7 + SSV).8
+ SSV). + SSV).9 AS 1962 1364 1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 2 SR 741. 01 3 SR 814. 01 4 Fassung gemäss Ziff. I 2 der V vom 4. Nov. 2009 (erste Phase der Bahnreform 2), in Kraft seit 1. Jan. 2010 (AS 2009 5959). 5 Gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002 (AS 2002 1931) wurden im ganzen Erlass die Randtitel in Sachüberschriften umgewandelt. 6 SR 741. 21. Heute: Signalisationsverordnung 7 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+ Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 9 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 741. 11 Strassenverkehr 2 741. 11
+ SSV 9). 10 + SSV).10
+ Rollschuhe, Inline-Skates, Trottinette oder ähnliche
+ werden. Kinderräder sind den fahrzeugähnlichen Geräten gleichgestellt. + werden wie Rollschuhe, Inline-Skates, Trottinette oder Kinderräder. Fahrräder und Invalidenfahrstühle gelten nicht als fahrzeugähnliche Geräte.
+ 2. 4 Gemäss + 2 und 6. 1. Teil: Regeln für den Fahrverkehr 1. Abschnitt: Allgemeine Fahrregeln Art. 2 12 Zustand des Führers (Art. 31 Abs. 2 und 55 Abs. 1 SVG) 1 Wer wegen Übermüdung, Einwirkung von Alkohol, Arznei- oder Betäubungsmitteln oder aus einem anderen Grund nicht fahrfähig ist, darf kein Fahrzeug führen. 13 2 Fahrunfähigkeit gilt als erwiesen, wenn im Blut des Fahrzeuglenkers nachgewiesen wird: a. Tetrahydrocannabinol (Cannabis); b. freies Morphin (Heroin/Morphin); c. Kokain; d. Amphetamin (Amphetamin); e. Methamphetamin; f. MDEA (Methylendioxyethylamphetamin); oder g. MDMA (Methylendioxymethamphetamin).14 10 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 11 Eingefügt durch
+ 1931) wurden im ganzen Erlass die Randtitel in Sachüberschriften umgewandelt. 5 SR 741. 21. Heute: Signalisationsverordnung 6 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 7 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 8 + 1931). 12
+ 25. Jan. 1989, + 14. Nov. 1979,
+ Mai 1989 + Jan. 1980
+ 1989 410). 9 Heute: Art. 74 a Abs. 1 SSV. 10 + 1979 1583). 13
+ 25. Jan. 1989, + 28. März 2007,
+ Mai 1989 + Juli 2007
+ 1989 410). 11 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002 (AS 2002 1931). + 2007 2101). 14
+ 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). Art. 1 a 12 Ziffern bei Bezeichnungen von Signalen und Markierungen Die Ziffern in Klammern nach Bezeichnungen von Signalen und Markierungen beziehen sich auf die Abbildungen in Anhang 2 SSV 13. 12 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, + 28. April 2004,
+ 2021 + 2005
+ 2020 2139). 13 SR + 2004 2851). Verkehrsregelnverordnung 3
+ 21 1. Teil: Regeln für den Fahrverkehr 1. Abschnitt: Allgemeine Fahrregeln Art. 2 14 Zustand des Führers (Art. 31 Abs. 2 und 55 Abs. 7 Bst. a SVG) 15 1 Wer wegen Übermüdung, Einwirkung von Alkohol, Arznei- oder Betäubungsmitteln oder aus einem anderen Grund nicht fahrfähig ist, darf kein Fahrzeug führen. 16 2 Fahrunfähigkeit gilt als erwiesen, wenn im Blut des Fahrzeuglenkers nachgewiesen wird: a. Tetrahydrocannabinol (Cannabis); b. freies Morphin (Heroin/Morphin); c. Kokain; d. Amphetamin (Amphetamin); e. Methamphetamin; f. MDEA (Methylendioxyethylamphetamin); oder g. MDMA (Methylendioxymethamphetamin). 17 + 11
+ 18 + 15
+ 19 + 16
+ ... 20 5 ... 21 14 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583). 15 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). 16 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 17 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851). 18 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851). 19 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851). 20 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, mit Wirkung seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). 21 Eingefügt durch Ziff. I 2 der V vom 4. Nov. 2009 (erste Phase der Bahnreform 2) (AS 2009 5959). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, mit Wirkung seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). Art. 2 a 22 Verbot des Fahrens unter Alkoholeinfluss (Art. 31 Abs. 2 bis und 2 ter SVG) 1 Das Fahren unter Alkoholeinfluss + Den Führern, die berufsmässige Personentransporte durchführen,
+ verboten: a. auf Fahrten des konzessionierten oder grenzüberschreitenden Personenverkehrs auf
+ Strasse; b. im berufsmässigen Personentransport; c. 23 mit Lastwagen, schweren Sattelschleppern und Traktoren mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 t; d. beim Transport gefährlicher Güter mit kennzeichnungspflichtigen Beförderungseinheiten; e. Fahrlehrern + Genuss alkoholischer Getränke
+ Berufsausübung; f. Fahrzeugführern auf Lern- und Übungsfahrten; g. Begleitpersonen auf Lernfahrten; h. Inhabern des Führerausweises auf Probe, ausgenommen auf Fahrten mit Fahrzeugen der Spezialkategorien F, G und M. 1bis Nicht vom Verbot nach Absatz 1 Buchstabe c erfasst sind: a. dringliche Dienstfahrten und damit zusammenhängende Fahrten durch Angehörige der Milizfeuerwehr; b. dringliche Dienstfahrten und damit zusammenhängende Fahrten durch Angehörige der Berufsfeuerwehr, der Polizei, des Zolls, des Zivilschutzes + Arbeitszeit
+ innert 6 Stunden vor Beginn
+ Sanität oder durch Personen + Arbeit untersagt. 17 5 Führer
+ Auftrag dieser Organisationen, sofern sie dazu aufgeboten werden und weder Dienst haben noch auf Pikett sind; c. Fahrten mit Fahrzeugen, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 45 km/h beträgt; d. Fahrten mit Fahrzeugen, die nach Artikel 13 Absatz 2 der Verordnung vom 19. Juni 1995 24 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) den Arbeitsmotorwagen gleichgestellt sind. 25 2 Alkoholeinfluss liegt vor, wenn die Person: a. eine Atemalkoholkonzentration von 0,05 mg/l oder mehr aufweist; b. eine Blutalkoholkonzentration von 0,10 Promille oder mehr aufweist; + konzessionierten
+ c. eine Alkoholmenge im Körper hat, die zu einer Blutalkoholkonzentration nach Buchstabe b führt. 26 22 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). 23 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 26. Okt. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3837). 24 SR 741. 41 25 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 26. Okt. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3837). 26 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Juli 2015, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2015 2595). + bewilligten grenzüberschreitenden Personenverkehr unterstehen einem Alkoholverbot. 18
+ 27 + 19
+ Motorfahrzeugen + Motorfahrzeugen, Motorfahrrädern
+ Lenkvorrichtung + Lenkvorrichtung, die Radfahrer überdies die Pedale
+ 28 3bis Bei Verwendung eines Einparkassistenzsystems darf der Führer während des Parkierungsmanövers die Lenkvorrichtung loslassen und das Fahrzeug verlassen, sofern das Assistenzsystem dies vorsieht. Er muss das Parkierungsmanöver überwachen und bei Bedarf abbrechen. 29 + 20
+ 15 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851). 16 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851). 17 Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 der V vom 25. März 1998, in Kraft seit 1. Mai 1998 (AS 1998 1188). 18 Eingefügt durch Ziff. I 2 der V vom 4. Nov. 2009 (erste Phase der Bahnreform 2), in Kraft seit 1. Jan. 2010 (AS 2009 5959). 19 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 20 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). Strassenverkehr 4 741. 11
+ 30 27 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 28 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 29 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 30 Eingefügt durch Art. 36 Ziff. I des BRB vom 27. Aug. 1969 über administrative Ausführungsbestimmungen zum Strassenverkehrsgesetz (AS 1969 793). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Juni 2005, in Kraft seit 1. Okt. 2005 (AS 2005 4109). Art. 3 a 31 + 21 a22
+ 32 + 23
+ 33
+ 91/671/EWG 34; + 2003/20/EG.
+ Behindertenfahrdienste; g. 35 Führer und mitfahrende Personen von Arbeitsmotorwagen, Traktoren und Motorkarren, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird. + Behindertenfahrdienste.
+ Jahren + Jahren, die kleiner als 150 cm sind,
+ Kinderrückhaltevorrichtung, zum Beispiel ein Kindersitz, + Kinderrückhaltevorrichtung (z. B. Kindersitz)
+ UNECE-Reglement + ECE-Reglement
+ oder Nr. 129
+ VTS 36 + der Verordnung vom 19. Juni 199524 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS)
+ ist. Für Kinderrückhaltevorrichtungen nach dem UNECE-Reglement Nr. 44 gilt Artikel 222 r Absatz 3 VTS. Keine + ist; keine
+ werden: 37 a. + werden
+ Kinder, die mindestens 150 cm gross sind; b. für Kinder ab vier Jahren auf speziell für Kinder zugelassenen Sitzplätzen; c. für Kinder ab vier Jahren + 21 Eingefügt durch Art. 36 Ziff. I des BRB vom 27. Aug. 1969 über administrative Ausführungsbestimmungen zum Strassenverkehrsgesetz (AS 1969 793). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Juni 2005,
+ Gesellschaftswagen; d. für Kinder ab sieben Jahren auf Sitzplätzen mit Beckengurten. 38 31 + Kraft seit 1. Okt. 2005 (AS 2005 4109). 22
+ 32 + 23
+ 33 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 34 Richtlinie 91/671/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Gurtanlegepflicht in Kraftfahrzeugen mit einem Gewicht von weniger als 3,5 Tonnen, ABl. L 373 vom 31. 12. 1991, S. 26; zuletzt geändert durch Richtlinie 2014/37/EU, ABl. L 59 vom 28. 02. 2014, S. 32. 35 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129). 36 + 24
+ 37 Fassung gemäss Ziff. III der V vom 9. Juni 2023, in Kraft seit 15. Juli 2023 (AS 2023 327). 38 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, + Verkehrsregelnverordnung 5 741. 11 Kinder ab vier Jahren auf speziell für Kinder zugelassenen Sitzplätzen oder
+ Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). Art. 3 b 39 + Gesellschaftswagen. 25 b26
+ sowie die Führer von Motorfahrrädern
+ nach den Bestimmungen des ECE-Reglements Nr. 2227 geprüfte
+ solchen
+ 28
+ in Absatz 1
+ Personen + Führer und Mitfahrer
+ Personen + Führer und Mitfahrer
+ Personen + Führer und Mitfahrer
+ 40 Personen auf + Führer und Mitfahrer von
+ 29
+ und Mitfahrer
+ Motorfahrrädern, + Motorschlitten, die einen nach der Norm EN 1077 oder EN 107830 geprüften Schneesporthelm tragen. 3 Die Führer von Motorfahrrädern müssen während der Fahrt typengeprüfte Schutzhelme tragen. 4 Von der Helmtragpflicht in Absatz 3 sind ausgenommen: a. Führer,
+ g. 41 Personen auf Motorfahrrädern mit elektrischem Antrieb, der bis höchstens 25 km/h wirkt; h. 42 + b. Von-Haus-zu-Haus-Lieferanten im Auslieferungsquartier; c. Führer bei Fahrten im Werkareal; d.
+ motorisierten Rollstühlen. 3 Auf Motorrädern mit oder ohne Seitenwagen, auf Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen und auf Motorfahrrädern ist ein Schutzhelm zu tragen, der nach dem UNECE-Reglement Nr. 22 in der Fassungen nach Anhang 2 VTS oder nach einer früheren in der VTS aufgeführten + Invalidenfahrstühlen (Art. 18 Bst. c VTS31); 25
+ dieses Reglements geprüft ist. Auf Raupenfahrzeugen genügt ein Helm, der nach der Norm SN EN 1077 43 oder SN EN 1078 44 geprüft ist, auf Motorfahrrädern ein Fahrradhelm, der nach der Norm SN EN 1078 geprüft ist. 45 39 + gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 26
+ 24. Juni 2015, + 17. Aug. 2005,
+ Jan. 2016 + März 2006
+ 2015 2451). 40 + 2005 4487). 27 SR 741. 41 Anhang 2 28
+ 13. Dez. 2024, + 14. Okt. 2009,
+ Juli 2025 + April 2010
+ 2025 26). 41 Fassung gemäss + 2009 5701). 29 Eingefügt durch
+ 13. Dez. 2024, + 28. März 2007,
+ 2025 + 2007
+ 2025 26). 42 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26). 43 SN EN 1077, 2007, Helme für alpine Skiläufer und für Snowboarder. Diese + 2007 2101). 30 Der Text dieser
+ gegen Bezahlung
+ bei der + beim
+ Normen-Vereinigung (SNV), Sulzerallee 70, 8404 Winterthur; www. snv. ch. 44 SN EN 1078, 2013, Helme + Informationszentrum
+ Radfahrer und für Benutzer von Skateboards und Rollschuhen. Diese Norm kann gegen Bezahlung bezogen werden bei der Schweizerischen Normen-Vereinigung (SNV), Sulzerallee 70, 8404 + technische Regeln (switec), Bürglistrasse 29, 8400
+ ch; Telefon: 052 224 54 54, Fax: 052 224 54 74; E-Mail: verkauf@snv.
+ 45 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26). + 31 SR 741. 41 Strassenverkehr 6 741. 11 e. Führer von Motorfahrrädern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h, einschliesslich Leicht-Motorfahrräder.
+ und + Er hat langsam zu fahren, wo die Strasse verschneit, vereist, mit nassem Laub oder mit Splitt bedeckt ist, besonders wenn Anhänger mitgeführt werden.
+ ... 46 + Er muss die Geschwindigkeit mässigen und nötigenfalls halten, wenn Kinder im Strassenbereich nicht auf den Verkehr achten*.
+ ... 47 + Bei der Begegnung mit Tierfuhrwerken und Tieren hat er so zu fahren, dass die Tiere nicht erschreckt werden.
+ 46 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, mit Wirkung seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 47 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). Art. 4 a 48 + * Für die Warnsignale vgl. Art 29 Abs. 2. 32 a33
+ (Art. + (Abs.
+ Autostrassen und
+ 49 + 34
+ 32 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 33 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 19. Okt. 1983, in Kraft seit 1. Jan. 1984 (AS 1983 1651). 34 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66). Verkehrsregelnverordnung 7 741. 11
+ 02). 50 + 02).35
+ 04) 51 + 04)36
+ 02). 52 + 02).37
+ 48 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 19. Okt. 1983, in Kraft seit 1. Jan. 1984 (AS 1983 1651). 49 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66). 50 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66). 51 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66). 52 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66).
+ 53 + 38
+ für: + für
+ beim: + beim
+ km/h: + km/h
+ land- und forstwirtschaftlichen 54 + landwirtschaftlichen
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ 55 + 39 35 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66). 36 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66). 37 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66). 38 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). 39 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). Strassenverkehr 8 741. 11
+ 56 + 40
+ Wohnmotorwagen; c. 57 leichte Motorwagen mit Anhänger, sofern das Gesamtgewicht des Anhängers 3,5 t nicht übersteigt. 58 + Wohnmotorwagen. 41
+ ... 59 + ...42
+ Motorfahrrädern. 60 53 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810). 54 Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). Diese Änd. wurde in den in der AS genannten Bestimmungen vorgenommen. 55 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 56 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 57 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 58 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 59 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (AS 1995 4425). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, mit Wirkung seit 1. Jan. 2010 (AS 2000 2883). 60 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821). + Motorfahrrädern im Gefälle.
+ Geräten 61 + Geräten43
+ 62 + 44
+ 63 + 45
+ 64 + 46
+ 65 + 47
+ 5 Die Führer dürfen gekennzeichnete Schulbusse, + 40 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 41 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 42 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über
+ halten und die Warnblinklichter eingeschaltet haben (Art. 23 Abs. 3 Bst. a), nur langsam und besonders vorsichtig überholen; nötigenfalls müssen sie halten. 66 61 + technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (AS 1995 4425). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000 (AS 2000 2883). 43
+ 62 + 44
+ 63 + 45
+ 64 + 46
+ 65 + 47
+ 66 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). + Verkehrsregelnverordnung 9 741. 11 5 Die Führer dürfen gekennzeichnete Schulbusse, die halten und die Warnblinklichter eingeschaltet haben (Art. 23 Abs. 3 Bst. a), nur langsam und besonders vorsichtig überholen; nötigenfalls müssen sie halten. 48
+ 67 67 Aufgehoben durch Ziff. I + Rechtsfahren (Art. 34 Abs. 1 und 4 SVG) 1 Der Fahrzeugführer muss rechts fahren. Er kann auf gewölbten oder sonst schwer zu befahrenden Strassen und in Linkskurven von dieser Regel abweichen, wenn die Strecke übersichtlich ist und weder
+ V + Gegenverkehr noch nachfolgende Fahrzeugen behindert werden. 2 Der Fahrzeugführer hat einen genügenden Abstand
+ 20. Mai 2020, mit Wirkung seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). + rechten Fahrbahnrand zu währen, namentlich bei schneller Fahrt, nachts und in Kurven. 3 An Verkehrsinseln und Hindernissen in der Mitte der Fahrbahn ist rechts vorbeizufahren; Linksabbieger dürfen jedoch an Inseln in der Mitte von Verzweigungen links vorbeifahren. 4 Die Durchfahrt zwischen Haltestelle-Inseln ist gestattet, wenn keine Strassenbahn sich dort befindet oder herannaht; auf Fussgänger oder Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten ist besonders Rücksicht zu nehmen. 49
+ Kolonnenverkehr, Reissverschlussverkehr 68 + Kolonnenverkehr
+ SVG) 69 + SVG)50
+ 70 + 51
+ fahrzeugähnlichen Geräten den Vortritt zu lassen. 71 Das Rechtsüberholen + fahr48 Eingefügt
+ Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist jedoch untersagt. 72 4 Benützen mehrspurige Motorfahrzeuge und Radfahrer denselben Fahrstreifen, so müssen die Motorfahrzeuge links, die Radfahrer rechts fahren. Radfahrer können vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen: a. auf Fahrstreifen, die das Linksabbiegen gestatten; b. auf Rechtsabbiegestreifen, auf denen die Fahrräder gemäss der Markierung (Art. 74 a Abs. 7 Bst. e SSV 73) entgegen dem allgemeinen Verkehr geradeaus fahren dürfen. 74 5 Ist auf Strassen mit mehreren Fahrstreifen in eine Richtung das durchgehende Befahren eines Fahrstreifens nicht möglich oder endet ein Fahrstreifen, so ist unmittelbar vor Beginn der Verengung den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen abwechslungsweise der Übergang auf den benachbarten Fahrstreifen zu ermöglichen. 75 68 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 69 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583). 70 Fassung gemäss
+ 71 + 49
+ 72 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 73 SR 741. 21 74 + 50
+ 24. Juni 2015, + 14. Nov. 1979,
+ 2016 + 1980
+ 2015 2451). 75 + 1979 1583). 51
+ 20. Mai 2020, + 25. Jan. 1989,
+ Jan. 2021 + Mai 1989
+ 2020 2139). + 1959 410). Strassenverkehr 10 741. 11 zeugähnlichen Geräten den Vortritt zu lassen. 52 Das Rechtsüberholen durch Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist jedoch untersagt. 53 4 Benützen mehrspurige Motorfahrzeuge und Radfahrer denselben Fahrstreifen, so müssen die Motorfahrzeuge links, die Radfahrer rechts fahren. Auf Fahrstreifen, die das Linksabbiegen gestatten, können Radfahrer vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen. 54 55 5 ...56
+ 76 + 57
+ 77 76 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 77 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). + 58
+ ... 78 + ...59
+ 78 + 52 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). 53 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1959 410). 54
+ aufgehoben + eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). 55 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 56 Aufgehoben
+ 14. Nov. 1979 (AS 1979 1583). 57 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 58 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom
+ mit Wirkung + in Kraft
+ 59 Zweiter Satz aufgehoben durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989 (AS 1989 410). Verkehrsregelnverordnung 11 741. 11
+ 79 + 60
+ 80 + 61
+ 81 + 62
+ 82 + 63
+ 83 79 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 80 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 81 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 82 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). 83 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). + 64
+ beim Abbiegen
+ Dies gilt + Sie haben
+ einzuspuren
+ 84 + 60 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 61 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 62 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 63 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). 64 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). Strassenverkehr 12 741. 11
+ 85 + 65
+ 86 84 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 85 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 86 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). + 66
+ Führer motorloser Fahrzeuge, Radfahrer,
+ Fahrzeugführern + Motorfahrzeugführern
+ 87
+ 87 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
+ 88 + 67
+ 65 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 66 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 67 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). Verkehrsregelnverordnung 13 741. 11
+ 89 88 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 89 Siehe jedoch Art. 74 a Abs. 4 SSV (SR 741. 21). + 68
+ 90 + 69
+ 91 + Wer einem vortrittsberechtigten Fahrzeug folgt, hat einen Abstand von rund 100 m zu wahren.
+ 92 4 Bei nächtlichen dringlichen Dienstfahrten darf das Blaulicht ohne Wechselklanghorn verwendet werden, solange der Fahrzeugführer nicht wesentlich von den Verkehrsregeln abweicht und sein besonderes Vortrittsrecht nicht beansprucht. 93 90 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469). 91 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 92 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 93 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). + 70
+ Über + Muss auf unübersichtlichen Strassen oder über eine
+ Strecken + Strecke rückwärtsgefahren werden, so
+ das Rückwärtsfahren nur zulässig, wenn das Weiterfahren oder Wenden nicht möglich + die Strassenseite zu benützen, die für den Verkehr in gleicher Richtung bestimmt
+ 94
+ Richtungsblinker + Rich- 68 Siehe jedoch Art. 74 Abs. 9 SSV (SR 741. 21). 69 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469). 70 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). Strassenverkehr 14 741. 11 tungsblinker
+ 95 94 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 95 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973, in Kraft seit 1. Jan. 1974 (AS 1973 2155). + 71
+ 96 + 72
+ untersagt *: + untersagt*:
+ 97 + 73
+ 98 + 74
+ 99 + 75
+ erlaubt
+ Personen erlaubt; + Personen;
+ 100 + Bei Haltestellen öffentlicher Verkehrsbetriebe ist jegliches Halten auf dem angrenzenden Trottoir untersagt. 76 71 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973 (AS 1973 2155). 72 Letzter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 73 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 74 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). 75 Fassung gemäss Ziff. II der V vom 7. März 1994 (AS 1994 1103). 76 Letzter Satz eingefügt durch Ziff. II der V vom 7. März 1994 (AS 1994 1103). Verkehrsregelnverordnung 15 741. 11
+ 96 Letzter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 97 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816). 98 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810). 99 Fassung gemäss Ziff. II der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 1103). 100 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
+ ist *);* + ist;*
+ 101 + näher als 50 m bei Bahnübergängen ausserorts und
+ Bahnübergängen; + Übergängen innerorts;
+ Vgl. + Für das Halten bei Strassenbahngeleisen vgl.
+ 18. 101 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, + 25 Abs. 5; für das Halten
+ Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + Tunneln vgl. Art. 39 Abs. 3.
+ 102 + 77
+ ... 103 + Wer sein Fahrzeug auf öffentlichen Strassen und Parkplätzen nachts regelmässig an gleicher Stelle parkiert, bedarf einer Bewilligung, sofern die zuständige Behörde auf dieses Erfordernis nicht verzichtet.
+ ... 104 102 + ...78 77
+ 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 + 1976
+ 103 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 104 + 78
+ Art. 20 a 105 + Strassenverkehr 16 741. 11 a79
+ SSV 106) + SSV80)
+ 107
+ drei + zwei
+ 108
+ zeitlich unbeschränkt + höchstens sechs Stunden über die erlaubte Parkzeit hinaus
+ ist + ist, zusammen mit einer Parkscheibe (Anhang 3 Ziff. 1 SSV),
+ 109
+ 105 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 106 SR 741. 21 107 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821). 108 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821). 109 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821).
+ 79 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 80 SR 741. 21 Verkehrsregelnverordnung 17 741. 11
+ 110 + 81
+ VTS 111) + VTS82)
+ 112 + 83
+ wird, + wird oder wegen fehlender Fahrzeugbeleuchtung oder ausserordentlicher Witterungsverhältnisse für die übrigen Fahrzeugführer zu spät erkennbar ist (z. B., wegen Nebels),
+ 84
+ 113 + 85
+ werden: 114 + werden:86
+ b. am fahrenden Fahrzeug, namentlich vor einer unvermutet auftauchenden Unfallstelle, einem Fahrzeugstau oder auf Autobahnen und Autostrassen beim Abschleppen. 115 4 und 5 ... 116 6 Das Pannensignal ist auch an der Rückseite abgeschleppter Fahrzeuge anzubringen. 110 + 81
+ 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 + 1976
+ 111 + 82
+ 112 + 83
+ 113 + 84
+ des zweiten Satzes
+ 24. Juni 2015, + 25. Jan. 1989,
+ Mai 1989 (AS 1989 410). 85 Letzter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 25.
+ 2016 + 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989
+ 2015 2451). 114 + 1989 410). 86
+ 115 Fassung gemäss Ziff. I + Strassenverkehr 18 741. 11 b. am fahrenden Fahrzeug, namentlich vor einer unvermutet auftauchenden Unfallstelle, einem Fahrzeugstau oder auf Autobahnen und Autostrassen beim Abschleppen. 87 4 Zusätzlich dürfen Pannenlampen mit ruhendem oder blinkendem, nicht blendendem gelbem Licht hinter dem Fahrzeug aufgestellt werden. Offene Feuer und feuergefährliche Gegenstände (z. B. Fackeln, Brennstoffkannen mit Warnanstrich) sind untersagt. 5 Das Aufstellen des Pannensignals und das Einschalten
+ V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 116 Aufgehoben durch Ziff. I + Warnblinklichter entbinden den Fahrzeugführer nicht davon, die Verkehrsregeln, insbesondere über die Beleuchtung sowie das Halten und Parkieren, soweit möglich zu beachten. 6 Das Pannensignal ist auch an
+ V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + Rückseite abgeschleppter Fahrzeuge anzubringen.
+ ... 117 + Müssen schwere Motorwagen ausserorts vor Bahnübergängen halten, so haben sie einen Abstand von rund 100 m zum Übergang zu wahren, um nachfolgenden Fahrzeugen das Überholen zu erleichtern. Reiter, Führer von Tierfuhrwerken, Herden* oder Einzeltieren lassen die Tiere so weit vor dem Übergang halten, dass sie nicht erschrecken.
+ Bahnübergängen + Übergangen
+ 118
+ 119 + 88
+ ... 120 + ...89
+ 117 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 118 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 119 Fassung gemäss Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, in Kraft seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289). 120 Aufgehoben durch Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, mit Wirkung seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289).
+ 87 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 88 Fassung gemäss Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, in Kraft seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289). 89 Aufgehoben durch Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, mit Wirkung seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289). Verkehrsregelnverordnung 19 741. 11
+ 121 121 Fassung gemäss Ziff. I + Beim Warten hinter
+ V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + stillstehenden Strassenbahn ist ein Abstand von wenigstens 2 m frei zu lassen.
+ 122 122 Aufgehoben durch Ziff. I + Kolonnen, Umzüge, Raupenfahrzeuge (Art. 35 und 36 SVG) 1 Wenn geschlossene Kolonnen von Fahrzeugen, Fussgängern oder Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten eine Fahrbahn überqueren, dürfen sie nicht unterbrochen werden. 90 Bei Verzweigungen ist ihnen nach Möglichkeit
+ V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + Vortritt zu gewähren. 2 Kreuzen und Überholen von Fussgängerkolonnen und Kolonnen von Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten sind nur in langsamer Fahrt gestattet. 91 Trauerzüge werden in der Regel nicht überholt. 3 Fahrzeugführer müssen beim Kreuzen und Überholen von Raupenfahrzeugen einen seitlichen Abstand von mindestens 1 m einhalten. Auf schmalen Strassen dürfen sie erst überholen, wenn ihnen der Führer des Raupenfahrzeugs die Strasse freigegeben hat. Dieser hat das Überholen zu erleichtern, nötigenfalls durch Halten.
+ auf der Rückseite an gut sichtbarer Stelle
+ muss so angebracht sein, dass sie von hinten gut erkennbar ist. Sie
+ 123
+ Parkieren. Der + Parkieren; der
+ können, ausgenommen auf Lernfahrten mit Motorwagen der Kategorie C, sofern der Fahrzeugführer prüfungsreif ist. 124 + können. 92
+ auf Motorrädern sowie auf oder in anderen Motorfahrzeugen, mit welchen er Lernfahrten ohne Begleitperson ausführen darf,
+ verfügen: a. auf Motorrädern; b. auf oder in Motorfahrzeugen ohne Anhänger, mit denen er Lernfahrten ohne Begleitperson ausführen darf. 125 4 Fahrschüler dürfen verkehrsreiche Strassen erst befahren, wenn sie genügend ausgebildet sind, Autobahnen und Autostrassen erst, wenn sie prüfungsreif sind. 5 Auf verkehrsreichen Strassen sind Anfahren in Steigungen, Wenden, Rückwärtsfahren und ähnliche Übungen untersagt, in Wohngebieten sind sie möglichst zu vermeiden. 6 Auf Lern- und Prüfungsfahrten darf auch dann über längere Strecken rückwärts gefahren werden, wenn das Weiterfahren oder Wenden möglich ist. 126 123 + verfügen. 93 90
+ III + I
+ 10. + 15.
+ 2023, + 2002,
+ 15. Juli 2023 + 1. Aug. 2002
+ 2023 255). 124 + 2002 1931). 91
+ III + I
+ 10. + 15.
+ 2023, + 2002,
+ 15. Juli 2023 + 1. Aug. 2002
+ 2023 255). 125 + 2002 1931). 92
+ III + I
+ 10. Mai 2023, in Kraft seit 15. Juli 2023 + 22. Dez. 1976
+ 2023 255). 126 Eingefügt durch + 1976 2810). 93 Fassung gemäss
+ 20. Mai 2020, + 3. Juli 2002,
+ Jan. 2021 + April 2003
+ 2020 2139). + 2002 3212). Strassenverkehr 20 741. 11 4 Fahrschüler dürfen verkehrsreiche Strassen erst befahren, wenn sie genügend ausgebildet sind, Autobahnen und Autostrassen erst, wenn sie prüfungsreif sind. 5 Auf verkehrsreichen Strassen sind Anfahren in Steigungen, Wenden, Rückwärtsfahren und ähnliche Übungen untersagt, in Wohngebieten sind sie möglichst zu vermeiden.
+ 127 + 94
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ VTS 128) + VTS95)
+ 129 + 96
+ 130 127 + 97 Art. 29 98 Warnsignale (Art. 40 SVG) 1 Der Fahrzeugführer hat sich so zu verhalten, dass akustische Warnsignale oder Lichtsignale möglichst nicht notwendig sind. Er darf solche Signale nur geben, wo die Sicherheit des Verkehrs es erfordert; dies gilt auch für Gefahrenlichter (Art. 110 Abs. 3 Bst. b VTS99).100 94
+ 1997, in Kraft seit 1. Nov.
+ 128 + 95
+ 129 + 96
+ 130 + 97
+ Art. 29 131 Warnsignale (Art. 40 SVG) + 98 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 99 SR 741. 41 100 Fassung des Satzes gemäss Anhang
+ Der Fahrzeugführer hat sich so zu verhalten, dass akustische Warnsignale oder Lichtsignale möglichst nicht notwendig sind. Er darf solche Signale nur geben, wo + Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über
+ Sicherheit des Verkehrs es erfordert; dies gilt auch für Gefahrenlichter (Art. 109 Abs. 6 und 110 Abs. 3 Bst. b VTS 132). 133 + technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). Verkehrsregelnverordnung 21 741. 11
+ 131 + Art. 30 Fahrzeugbeleuchtung allgemein (Art. 41 SVG) 1 Das Fahrzeug ist zu beleuchten, sobald die übrigen Strassenbenützer es sonst nicht rechtzeitig erkennen könnten. 2 Anhänger und geschleppte Fahrzeuge sind gleichzeitig mit dem Zugfahrzeug zu beleuchten; rückwärtige Lichter müssen jedoch nur am letzten Anhänger des Zuges brennen. 3 Auf markiertem Parkfeld muss das Fahrzeug nicht beleuchtet sein. 4 Tierfuhrwerke, mehr als 1 m breite Handwagen, Motoreinachser mit einem Leergewicht bis 80 kg ohne Zusatzgerät sowie Arbeitsanhänger der Feuerwehr und des Zivilschutzes müssen wenigstens mit einem von vorn und hinten sichtbaren, nicht blendenden gelben Licht auf der Seite des Verkehrs beleuchtet sein. 101 Werden diese Anhänger von Motorfahrzeugen gezogen, genügt anstelle des gelben Lichtes ein rotes Schlusslicht. 102 5 ...103 Art. 31 104 Verwendung der Lichter bei Motorfahrzeugen (Art. 41 SVG) 1 Abgestellte Motorfahrzeuge müssen mit den Stand- und Schlusslichtern beleuchtet sein. Motorfahrzeuge ohne Standlicht, ausser einspurige Fahrzeuge, dürfen auf der Fahrbahn nur abgestellt werden, wo sie genügend beleuchtet ist. Bei mehrspurigen Motorfahrzeugen (ohne Anhänger) von höchstens 6,00 m Länge und 2,00 m Breite genügt innerorts das Parklicht auf der Seite des Verkehrs. 105 2 Beim Fahren sind zu verwenden: a. die Fern- oder Abblendlichter; in Ortschaften wird jedoch nach Möglichkeit auf die Fernlichter verzichtet; b. bei Nebel, Schneetreiben oder starkem Regen die Nebel- oder Abblendlichter, auch tagsüber. 101
+ I + II
+ 25. Jan. 1989, + 19. Febr. 1992,
+ Mai 1989 + Jan. 1993
+ 1989 410). 132 SR 741. 41 133 + 1992 536). 102 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. April 1982 (AS 1982 531). 103 Aufgehoben durch Ziff. III 1 der V vom 22. Dez. 1993 (AS 1994 214). 104
+ 21. Nov. 2018, + 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). 105 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
+ Febr. 2019 + Okt. 1995
+ 2019 243). Art. 30 134 Verwendung der Lichter während der Fahrt (Art. 41 SVG) 1 Vom Beginn der Abenddämmerung bis zur Tageshelle, bei schlechten Sichtverhältnissen und in Tunneln sind während der Fahrt die Abblendlichter zu verwenden. Bei Fahrzeugen ohne Abblendlicht sind die für die entsprechende Fahrzeugart vorgeschriebenen Lichter zu verwenden. 2 Im Übrigen sind bei Motorfahrzeugen die Tagfahrlichter oder die Abblendlichter und bei Motorfahrzeugen ohne solche Lichter die für die entsprechende Fahrzeugart vorgeschriebenen Lichter zu verwenden. Ausgenommen sind: a. Motorfahrzeuge, die von einer zu Fuss gehenden Person geführt werden; b. Motorfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h; c. Motorfahrzeuge, die vor dem 1. Januar 1970 erstmals zum Verkehr zugelassen wurden. 135 + 1995 4425). Strassenverkehr 22 741. 11
+ Bei Bedarf können die Fernlichter verwendet werden; in Ortschaften ist jedoch nach Möglichkeit darauf zu verzichten.
+ auszuschalten: + auf Abblendlichter umzuschalten:
+ rechtzeitig + rechtzeitig, jedoch wenigstens 200 m
+ anderen Strassenbenützern + einem andern Strassenbenützer
+ sofort, wenn ein entgegenkommender Fahrzeugführer durch Ein- und Ausschalten der eigenen Fernlichter darum ersucht; c.
+ oder + und
+ Bei längeren verkehrsbedingten Haltern namentlich vor Bahnübergängen, ist auf Standlicht umzuschalten. 5 Die Abblendlichter oder die Tagfahrlichter sollen bei Motorfahrzeugen auch tagsüber eingeschaltet sein. 106 Art. 32 107 Besondere Lichter (Art. 41 SVG) 1 ...108 2
+ Sicht + Sichtweite
+ erheblich eingeschränkt ist. 5 Bei längerem Halten kann auf die Standlichter umgeschaltet werden. 134 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). 135 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13). Art. 31 136 Verwendung der Lichter + weniger als 50 m beträgt. 109 3 Suchlampen dürfen nur
+ abgestellten Fahrzeugen (Art. 41 SVG) 1 An ausserorts abgestellten mehrspurigen
+ sind die Standlichter oder die Parklichter auf der Seite des Verkehrs zu verwenden. Bei Fahrzeugen ohne derartige Lichter sind die + verwendet werden,
+ entsprechende Fahrzeugart vorgeschriebenen Lichter zu verwenden. 2 Bei mehrspurigen nicht motorisierten Fahrzeugen ist ein von vorn und hinten sichtbares, nicht blendendes gelbes Licht auf der Seite des Verkehrs ausreichend. 3 Innerorts und an Fahrzeugen mit einer Breite bis 1,00 m + sie bewilligt
+ Rückstrahler ausreichend. 136 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). Art. 32 137 Beleuchtung von Anhängern und geschleppten Fahrzeugen sowie Verwendung von Arbeitslichtern und Suchlampen
+ 41 SVG) 1 Anhänger und geschleppte Fahrzeuge sind gleichzeitig mit dem Zugfahrzeug zu beleuchten, ausser wenn am Zugfahrzeug nur Tagfahrlichter verwendet werden. Bei mehreren Anhängern eines Zugs müssen rückwärtige Lichter nur am letzten Anhänger brennen. 2 + 110 Abs. 3 Bst. a VTS110).111 4
+ und Suchlampen
+ nur
+ soweit + solange
+ entsprechende Tätigkeit + Arbeit
+ 137 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). + Sie sind so zu richten, dass sie nur das Fahrzeug und seine unmittelbare Umgebung beleuchten und die Strassenbenützer nicht blenden.
+ 138
+ dürfen + dürfen, namentlich in Wohn- und Erholungsgebieten und nachts,
+ andauerndes, unsachgemässes Benützen des Anlassers und
+ Leerlauf oder + Leerlauf,
+ d. fortgesetztes unnötiges Herumfahren in Ortschaften; e. Verursachen von vermeidbarem Lärm der Auspuffanlage, insbesondere das Erzeugen von Knallgeräuschen durch Schalten oder abrupte Gaswegnahme; f. unsorgfältiges Beladen und Entladen von Fahrzeugen; g. Zuschlagen von Wagentüren, Motorhauben, Kofferdeckeln und dergleichen; h. Störungen durch Tonwiedergabegeräte, die im Fahrzeug eingebaut sind oder mitgeführt werden. 138 + 106
+ 16. Okt. 2024, + 28. Sept. 2001,
+ 2025 + 2002
+ 2024 607). + 2001 2718). 107 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 108 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, mit Wirkung seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 109 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 110 SR 741. 41 111 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). Verkehrsregelnverordnung 23 741. 11 d. fortgesetztes unnötiges Herumfahren in Ortschaften; e. zu schnelles Fahren, namentlich mit metallbereiften Fahrzeugen, beim Mitführen von unbefestigten Ladungen und von Anhängern, beim Befahren von Kurven und Steigungen; f. unsorgfältiges Beladen und Entladen von Fahrzeugen sowie Mitführen von Kannen und ähnlichen lärmerzeugenden Ladungen ohne Befestigung oder Zwischenlagen; g. Zuschlagen von Wagentüren, Motorhauben, Kofferdeckeln und dgl.; h. Störungen durch Radioapparate und andere Tonwiedergabegeräte, die im Fahrzeug eingebaut sind oder mitgeführt werden.
+ 139 + 112
+ cm 3 + cm3
+ oder einer Motorleistung von höchstens 4,00 kW
+ 140 + 113
+ 141 139 + 114 112
+ 140 + 113
+ 20. Mai 2020, + 3. Juli 2002,
+ Jan. 2021 + April 2003
+ 2020 2139). 141 + 2002 3212). 114
+ 1997, in Kraft seit 1. Nov.
+ Strassenverkehr 24 741. 11
+ 142 + 115
+ Bei stockendem Verkehr ist Artikel 8 Absatz
+ anwendbar. 143 5 Das Rechtsüberholen durch Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist untersagt.
+ jedoch mit der gebotenen Vorsicht + nur
+ bei Kolonnenverkehr auf dem linken oder mittleren Fahrstreifen; + beim Fahren in parallelen Kolonnen;
+ sofern der links liegende Fahrstreifen mit einer Sicherheitslinie (6. 01) oder bei Doppellinien-Markierung (6. 04) mit einer linksseitig angebrachten Sicherheitslinie abgegrenzt ist, bis zum Ende der entsprechenden Markierung, insbesondere
+ Einfahrten; + Einfahrten bis zum Ende der Doppellinien-Markierung (6. 04);
+ 144 + 116
+ 100 + 80
+ 145 7 Fahren auf Autobahnen und Autostrassen mit mindestens zwei Fahrstreifen in eine Richtung die Fahrzeuge mit Schrittgeschwindigkeit oder befinden sie sich im Stillstand, so müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei-, Sanitäts-, Feuerwehr-, Zoll- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äussersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen eine freie Gasse bilden. 146 142 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583). 143 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 144 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). 145 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 146 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). Die Berichtigung vom 9. Febr. 2021 betrifft nur den französischen Text (AS 2021 76). + 117
+ bei einer Ausweichstelle. Für das Kreuzen mit ungleichartigen Fahrzeugen gilt Artikel 9 Absatz 2 erster Satz. 147 2 ... 148 3 Auf Bergpoststrassen müssen die Fahrzeugführer bei schwierigem Kreuzen und Überholen die Zeichen und Weisungen + 115 Fassung gemäss Ziff. I
+ Führer von Fahrzeugen im Linienverkehr beachten. 149 * ... 150 147 Zweiter Satz eingefügt durch + V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583). 116 Fassung gemäss
+ 148 Aufgehoben + 117 Eingefügt
+ 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 + 22. Dez. 1976
+ 2015 2451). 149 + 1976 2810).
+ 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583). 150 Note aufgehoben durch Ziff. I der V vom
+ mit Wirkung + in Kraft
+ Verkehrsregelnverordnung 25 741. 11 bei einer Ausweichstelle. Für das Kreuzen mit ungleichartigen Fahrzeugen gilt Artikel 9 Absatz 2 erster Satz. 118 2 Folgen sich auf Bergstrassen schwere Motorwagen kurz hintereinander und ist das Kreuzen schwierig, so haben ihre Führer den Gegenverkehr auf nachfolgende Wagen aufmerksam zu machen. 3 Auf Bergpoststrassen müssen die Fahrzeugführer bei schwierigem Kreuzen und Überholen die Zeichen und Weisungen der Führer von Fahrzeugen im Linienverkehr beachten. 119 * ...120
+ sind + ist
+ untersagt. 151 + untersagt, ebenso das Überholen von mehrspurigen Motorfahrzeugen in einer Fahrrichtung, in der nur ein Fahrstreifen besteht. 121
+ Fahrzeuge + Die Führer von Motorfahrzeugen und Fahrrädern
+ stets + die Abblendlichter einschalten, auch wenn der Tunnel
+ sein. 152 + ist. 122
+ 151 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 152 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).
+ Fahrräder mit Anhänger sind auf dem Radweg nur zugelassen, wenn sie den übrigen Fahrradverkehr nicht behindern.
+ 153 + 123
+ 154 4 Ausserhalb von Verzweigungen, z. B. bei Einfahrten zu Liegenschaften, müssen Führer anderer Fahrzeuge beim Überqueren von Radwegen oder Radstreifen den Radfahrern den Vortritt lassen. 155 5 Verläuft ein Radweg in einem Abstand von nicht mehr als 2 m entlang einer Fahrbahn für den Motorfahrzeugverkehr, gelten bei Verzweigungen für die Radfahrer die gleichen Vortrittsregeln wie für die Fahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn. Die Motorfahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn haben beim Abbiegen den Radfahrern den Vortritt zu gewähren. 156 153 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 154 Fassung gemäss + 124 118 Zweiter Satz eingefügt durch
+ 155 Eingefügt durch + 119 Fassung gemäss
+ 1979 + 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980
+ Fassung gemäss + 120 Note aufgehoben durch
+ 1989, + 1989 - AS 1989 410. 121 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
+ Mai 1989 + Okt. 1995
+ 1989 410). 156 Eingefügt durch + 1995 4425). 122 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). 123 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 124 Fassung gemäss
+ Strassenverkehr 26 741. 11 4 Ausserhalb von Verzweigungen, z. B. bei Einfahrten zu Liegenschaften, müssen Führer anderer Fahrzeuge beim Überqueren von Radwegen oder Radstreifen den Radfahrern den Vortritt lassen. 125 5 Verläuft ein Radweg in einem Abstand von nicht mehr als 2 m entlang einer Fahrbahn für den Motorfahrzeugverkehr, gelten bei Verzweigungen für die Radfahrer die gleichen Vortrittsregeln wie für die Fahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn. Die Motorfahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn haben beim Abbiegen den Radfahrern den Vortritt zu gewähren. 126
+ 157 158 + 127 128
+ 159 160 + 129 130
+ Fussgängern, + Fussgängern und
+ und weiteren Berechtigten
+ 161 + 131
+ 162 + 132
+ Sind weder Radweg noch Radstreifen vorhanden, so dürfen Kinder bis 12 Jahre auf Fusswegen und Trottoirs Rad fahren. Sie müssen ihre Geschwindigkeit + ...133 a134 Wohnquartiere
+ Fahrweise den Umständen anpassen. Insbesondere müssen sie + dergleichen Auf Nebenstrassen in Wohnquartieren oder
+ Nebenstrassen, wo der Fahrzeugverkehr nur beschränkt zugelassen ist, haben
+ Fussgänger Rücksicht nehmen + Fahrzeugführer besonders vorsichtig
+ diesen den Vortritt gewähren. 163 157 + rücksichtsvoll zu fahren. 125 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979 (AS 1979 1583). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 126 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 127
+ 158 + 128
+ 159 + 129
+ 160 + 130
+ 161 + 131
+ 13. Dez. 2024, + 15. Mai 2002,
+ Juli 2025 + Aug. 2002
+ 2025 26). 162 + 2002 1931). 132
+ 163 Fassung gemäss + 133 Aufgehoben durch
+ 20. Mai 2020, in Kraft + 17. Aug. 2005, mit Wirkung
+ Jan. 2021 + März 2006
+ 2020 2139). Art. 41 a 164 Wohnquartiere und dergleichen Auf Nebenstrassen in Wohnquartieren oder auf Nebenstrassen, wo der Fahrzeugverkehr nur beschränkt zugelassen ist, haben die Fahrzeugführer besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren. 164 + 2005 4487). 134
+ 1994, in Kraft seit 1. April
+ Art. 41 b 165 + Verkehrsregelnverordnung 27 741. 11 b135
+ SVG) 166 + SVG)136
+ ohne Fahrstreifen-Unterteilung
+ 167 165 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816). 166 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 167 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
+ Motorräder, Motorfahrräder + Motorräder
+ 3 und
+ 168
+ den + auf dem
+ Sitz
+ einnehmen. + nehmen.
+ sitzend
+ können. 169 + können.*
+ 170 + 137
+ sowie die Führer von Elektro-Rikschas mit einer Breite bis 1,00 m
+ beachten. Zusätzlich haben sie die allgemeinen und signalisierten Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. 171 5 Wo die Führer von schweren und schnellen Motorfahrrädern + beachten
+ zur Vermeidung
+ Elektro-Rikschas mit einer Breite bis 1,00 m von der Pflicht ausgenommen sind, Radwege zu benützen (Art. 64 a Abs. 3 SSV 172), dürfen sie + Lärm
+ anliegende Fahrbahn benützen. 173 168 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. April 2015, in Kraft seit 1. Juni 2015 (AS 2015 1315). 169 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129). 170 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810). 171 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13). 172 SR 741. 21 173 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26). + Bestimmungen für Motorfahrzeugführer. * Für die Mitfahrer vgl. Art. 63.
+ 174 + 138
+ Fahr-rädern + Fahrrädern
+ 135 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 136 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 137 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). 138 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). Strassenverkehr 28 741. 11
+ 175 + 139
+ 176 + 140
+ 174 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810). 175 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 176 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404). Art. 43 a 177 Rollstühle und Elektro-Stehroller + a141 Invalidenfahrstühle
+ 178
+ Nicht motorisierte Rollstühle + Invalidenfahrstühle
+ von jedermann, motorisierte Rollstühle und Elektro-Stehroller nur von gehbehinderten Personen
+ für + für
+ Fussgänger + Fussgänger
+ Verkehrsflächen + Verkehrsflächen
+ für Fussgänger + für Fussgänger
+ sinngemäss. + sinngemäss.
+ Umständen + Umständen
+ 179
+ Rollstühle + Invalidenfahrstühle
+ Rollstühle + Invalidenfahrstühle
+ 177 + Art. 44 Tierfuhrwerke und Handwagen (Art. 21 und 57 Abs. 1 SVG) 1 Jedes Tierfuhrwerk muss einen geeigneten Führer haben. Er darf auf dem Fahrzeug nur Platz nehmen, wenn dies die sichere Führung nicht beeinträchtigt; seitlich vorstehende Sitze sind untersagt. 2 Wenn ein Tierfuhrwerk unbewacht auf der Strasse steht, müssen die Tiere so angebunden sein, dass sie den Verkehr nicht behindern. 3 Handwagen müssen stets von einer zu Fuss gehenden Person geführt werden. Motorhandwagen sind den motorlosen Handwagen gleichgestellt. Zur Vermeidung von Lärm unterstehen sie jedoch den Vorschriften für Motorfahrzeuge. Das Mitführen von Anhängern an Motorhandwagen ist untersagt; die kantonale Behörde, für Bundesfahrzeuge der Bund, kann Ausnahmen bewilligen, soweit es die Betriebs- und Verkehrssicherheit zulassen. 142 4 ...143 139
+ 178 + 140
+ 15. April 2015, + 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). 141 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005,
+ Juni 2015 + März 2006
+ 2015 1315). 179 + 2005 4487). 142
+ des letzten Satzes
+ 15. April 2015, in Kraft seit 1. Juni 2015 + 7. März 1994
+ 2015 1315). Art. 44 180 180 + 1994 816). 143
+ 20. Mai 2020, mit Wirkung seit 1. Jan. 2021 + 7. März 1994
+ 2020 2139). + 1994 816). Verkehrsregelnverordnung 29 741. 11
+ 181 + 144
+ 181 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).
+ 182 + 145
+ 182 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+ 144 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469). 145 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). Strassenverkehr 30 741. 11
+ 183 + 146
+ 184 + 147
+ ... 185 + Bei dichtem Verkehr haben die Fussgänger auf dem Streifen rechts zu gehen und die Fahrbahn möglichst in Gruppen zu überschreiten.
+ ... 186 183 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. Juni 1994 (AS 1994 816). 184 Fassung gemäss Ziff. I + Bei Verzweigungen mit Verkehrsregelung dürfen die Fussgänger die Fahrbahn nur überqueren, wenn
+ V vom 7. März 1994, + Verkehr
+ Kraft seit 1. Juni 1994 (AS 1994 816). 185 Aufgehoben durch Ziff. I + ihrer Gehrichtung freigegeben ist. Vorbehalten bleiben abweichende Zeichen
+ V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 186 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + Polizei und besondere Lichter für Fussgänger. 148
+ Rollstühlen + Invalidenfahrstühlen
+ 187 + 149
+ ... 188 + Gegenstände mit Spitzen, Kanten, Schneiden u. dgl. sind vorsichtig zu tragen und nötigenfalls mit Schutzhüllen zu versehen. Um den Verkehr auf dem Trottoir nicht zu behindern, dürfen Fussgänger die Fahrbahn benützen, wenn sie sperrige Gegenstände tragen.
+ nach Schweizer Norm SN 640 710150
+ 189 + 151
+ ... 190 187 Eingefügt durch + ...152 146 Fassung gemäss
+ 15. Mai 2002, + 7. März 1994,
+ Aug. 2002 (AS 2002 1931). 188 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24.
+ 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 + 1994
+ 2015 2451). 189 + 1994 816). 147
+ 20. Mai 2020, + 7. März 1994,
+ Jan. 2021 + Juni 1994
+ 2020 2139). 190 + 1994 816). 148 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. Juni 1994 (AS 1994 816). 149 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). 150 Zu beziehen bei: Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute, Seefeldstr. 9, 8008 Zürich 151 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). Siehe auch die SchlB am Schluss dieser V. 152
+ Verkehrsregelnverordnung 31 741. 11
+ 191 191 Aufgehoben durch Ziff. I + Fussgängerkolonnen (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1 Geschlossene Fussgängerkolonnen müssen das Trottoir benützen; wenn der Fussgängerverkehr behindert würde, haben sie am rechten Fahrbahnrand zu gehen. 2 Längere Kolonnen auf
+ V vom 24. Juni 2015, + Fahrbahn sind zu unterteilen, um das Überholen zu erleichtern. 3 Nachts und wenn die Witterung es erfordert, sind die Fussgängerkolonnen auf Fahrbahnen ausserorts wenigstens vorn und hinten links
+ Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + einem gelben, nicht blendenden Licht zu kennzeichnen. 4 Die Regeln des Fahrverkehrs (Einspuren, Zeichengebung, Beachten der Verkehrsregelung usw.) gelten für geschlossene Fussgängerkolonnen sinngemäss.
+ Geräten 192 192 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). + Geräten153
+ 193 + 154
+ ... 194 193 Fassung gemäss + Kinder im vorschulpflichtigen Alter dürfen fahrzeugähnliche Geräte auf den für die Fussgänger bestimmten Verkehrsflächen und nach Absatz 2 verwenden. Auf den Verkehrsflächen nach Absatz 1 Buchstaben b-d dürfen sie fahrzeugähnliche Geräte nur in Begleitung einer erwachsenen Person als Verkehrsmittel verwenden. 153 Eingefügt durch
+ 194 Aufgehoben durch + 154 Fassung gemäss
+ 29. Nov. 2013, mit Wirkung + 15. Mai 2002, in Kraft
+ Jan. 2014 + Aug. 2002
+ 2013 4687). Art. 50 a 195 + 2002 1931). Strassenverkehr 32 741. 11 a155
+ 195 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+ 155 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). Verkehrsregelnverordnung 33 741. 11
+ 196 196 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). + 156
+ ... 197 197 Aufgehoben durch Ziff. I + Schaulustige dürfen sich nicht bei Unfallstellen aufhalten und keine Fahrzeuge in
+ V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + Nähe parkieren.
+ ... 198 198 Aufgehoben durch + Am Unfall nicht beteiligte Personen helfen namentlich, indem sie Arzt und Polizei rufen oder holen, Verletzte transportieren oder den Verkehr sichern. 156 Fassung gemäss
+ 20. Mai 2020, mit Wirkung + 25. Jan. 1989, in Kraft
+ Jan. 2021 + Mai 1989
+ 2020 2139). + 1989 410). Strassenverkehr 34 741. 11
+ 199 + 157
+ 200 + 158
+ 199 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 2101). 200 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).
+ 201 + Namentlich nach Reparaturen und Waschen des Fahrzeugs muss er die Bremsen prüfen.
+ 202 203 + 159 160
+ 157 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 2101). 158 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469). 159 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 160 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). Verkehrsregelnverordnung 35 741. 11
+ 204 201 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 202 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 203 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816). 204 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973, in Kraft seit 1. Jan. 1973 (AS 1973 2155). + 161
+ 205 + 162
+ deutlich + auffällig
+ Bei Ausnahmetransporten sind überbreite Ladungen oder Anhänger mit rechteckigen Flaggen oder Tafeln von mindestens 40 cm Seitenlänge zu kennzeichnen, die schräge, rund 10 cm breite rot-weisse Streifen aufweisen; nachts und wenn die Witterung es erfordert, sind die Zeichen zu beleuchten oder Markierlichter anzubringen. 206 2bis
+ deutlich + mit einem Signalkörper (Kugel, Pyramide usw.)
+ kennzeichnen. 207 + kennzeichnen, der eine Projektionsfläche von rund 1000 cm2 in der Längsachse des Fahrzeugs aufweist und mit rund 10 cm breiten rotweissen Streifen sowie mit Rückstrahlern oder Reflexmaterial versehen ist. 163
+ ... 208 + Überbreite Ladungen oder Anhänger bei Ausnahmetransporten sind vorne am Zugfahrzeug für den Gegenverkehr mit rechteckigen Flaggen oder Tafeln von mindestens 40 cm Seitenlänge zu kennzeichnen, die schräge, rund 10 cm breite rotweisse Streifen aufweisen. Nachts und wenn die Witterung es erfordert sind die Zeichen zu beleuchten oder Markierlichter anzubringen. 164 165
+ 209 6 Einklappbare oder einziehbare Einrichtungen zur Verringerung des Luftwiderstands (Art. 38 Abs. 1 Bst. s VTS 210), + 166 Ausgenommen sind landwirtschaftliche Motorfahrzeuge,
+ hinten + Anhänger mit einer
+ 500 mm über die höchstzulässige Fahrzeuglänge hinausragen, müssen auf Strassen, auf denen die signalisierte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h oder weniger beträgt, eingezogen sein. 211 205 + 2,55 m breiten Ladung ziehen. 167 168 161 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973 (AS 1973 2155). 162
+ 206 + 163
+ 20. Mai 2020, + 25. Jan. 1989,
+ Jan. 2021 + Mai 1989
+ 2020 2139). 207 Eingefügt durch + 1989 410). 164 Fassung des letzten Satzes gemäss
+ 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 + 7. März 1994
+ 2020 2139). 208 + 1994 816). 165
+ 1989, in Kraft seit 1. Mai
+ Aufgehoben durch + 166 Fassung gemäss
+ 20. Mai 2020, mit Wirkung + 15. Nov. 2000, in Kraft
+ 2021 + 2001
+ 2020 2139). 209 + 2000 2883). 167 Fassung des letzten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 6. Mai 1998 (AS 1998 1465). 168
+ Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 210 SR + Strassenverkehr 36
+ 41 211 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13). + 11
+ 212
+ 1
+ Bevor ein Fahrzeug Baustellen, Gruben oder Äcker verlässt, sind die Räder zu reinigen.
+ anderen + andern
+ eine rasche + möglichst bald für die
+ 212 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + 2 Motorfahrzeuge mit Metallreifen oder Raupen dürfen Strassen mit aufgeweichtem Belag nicht befahren.
+ 213 + 169
+ 213 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Nov. 1985, in Kraft seit 1. Jan. 1986 (AS 1985 1841). Art. 59 a 214 Pflicht zur Abgaswartung + a170 Pflichten des Halters
+ Für + Die
+ zugelassene Motorwagen gilt eine Pflicht zur Abgaswartung (Art. 35 VTS). Davon ausgenommen sind: a. Motorwagen mit einem anerkannten On-Board-Diagnosesystem (OBD-System); b. + zugelassenen leichten
+ weniger als
+ sowie schwere + und mehr müssen im Hinblick auf ihre Abgasemissionen, die in der Schweiz zugelassenen
+ Fremdzündungsmotor; c. land- + Selbstzündungsmotor im Hinblick auf ihre Abgas-
+ forstwirtschaftliche Arbeitskarren; d. + Rauchemissionen gewartet werden. Ausgenommen sind Motorwagen, die
+ zugelassene Motorwagen; e. + immatrikuliert wurden, landwirtschaftliche Arbeitskarren sowie
+ und Immunitäten
+ 171
+ Ein OBD-System ist anerkannt bei folgenden Motorwagen: a. leichten Motorwagen mit Fremdzündungsmotor, die mindestens die Abgasvorschriften Euro 3 erfüllen; b. leichten Motorwagen mit Selbstzündungsmotor, die mindestens die Abgasvorschriften Euro 4 erfüllen; c. schweren Motorwagen, die mindestens die Abgasvorschriften Euro 4 erfüllen und nach dem 30. September 2006 erstmals zum Verkehr zugelassen wurden. 214 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Nov. 1985 (AS 1985 1841). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Nov. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013 (AS 2012 7085). Art. 59 b 215 Wartungsfristen Der Halter muss Fahrzeuge, + An Fahrzeugen,
+ muss der Halter diejenigen Teile, die auf die Abgasemissionen einen Einfluss ausüben (Art. 35 VTS172),
+ folgenden + nachfolgenden
+ lassen: + lassen:173
+ mehr: 1. ohne Katalysator: + mehr:ohne Katalysator
+ Monate, 2. + Monate
+ Katalysator: + Katalysator
+ Monate; + Monate
+ km/h: + km/h
+ Monate; + Monate
+ weniger: + weniger
+ Monate. 215 + Monate 169
+ 30. + 13.
+ 2012, + 1985,
+ 2013 + 1986
+ 2012 7085). Art. 59 c 216 Pflichten des Führers und des Halters 1 Für Fahrzeuge, die der Abgaswartung unterstehen, muss der Führer das Abgas-Wartungsdokument mitführen und den Kontrollorganen auf Verlangen vorweisen. 2 Für Fahrzeuge mit einem anerkannten OBD-System muss der Halter, wenn die Fehlfunktionsanzeige des OBD-Systems einen Fehler der abgasrelevanten Ausrüstung anzeigt, das Fahrzeug innert Monatsfrist nach dem erstmaligen Auftreten des Fehlers überprüfen und in Stand stellen lassen. 216 + 1985 1841). 170
+ 30. + 13.
+ 2012, + 1985 (AS 1985 1841). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1993,
+ Jan. 2013 + Juli 1994, mit Ausnahme von Bst. a, welcher am 1. Febr. 1994 in Kraft getreten ist
+ 2012 7085). + 1994 167). Siehe auch die SchlB dieser Änd. am Ende der vorliegenden V. 171 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 172 SR 741. 41 173 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). Verkehrsregelnverordnung 37 741. 11 3 Der Halter ist dafür verantwortlich, dass für sein Fahrzeug ein Abgas-Wartungsdokument mit den vorgeschriebenen Eintragungen (Art. 35 Abs. 4 VTS) vorhanden ist. 174 4 Der Führer muss das Abgas-Wartungsdokument mitführen und den Kontrollorganen auf Verlangen vorweisen. 5 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)175 regelt die Einzelheiten.
+ 217 + 176
+ ... 218 + ...177
+ 219 + 178
+ Auf Raupenfahrzeugen dürfen ausserhalb der bewilligten Plätze ausnahmsweise Verletzte und weitere Personen zu Hilfeleistungen transportiert werden, wenn ein angemessener Schutz sichergestellt ist. 220 + ...179
+ 217 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810). 218 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. Okt. 1994 (AS 1994 816). 219 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 220 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+ 221 + 180
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ 174 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 175 Ausdruck gemäss Art. 1 Ziff. 4 der V vom 22. Juni 1998, in Kraft seit 1. Jan. 1998 (AS 1998 1796). Diese Änd. ist im ganzen Erlass berücksichtigt. 176 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). 177 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 178 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 179 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000 (AS 2000 2883). 180 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 und für Abs. 1 seit 1. Jan. 2008 (AS 2005 4487). Strassenverkehr 38 741. 11
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ 222 + 181
+ 223 + 182
+ Fahrten mit Raupenfahrzeugen, für Fahrten im Rahmen von nichtmilitärischen Veranstaltungen mit militärischen Fahrzeugen, die nicht unter der Obhut des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport stehen, + ausserdienstliche Übungen militärischer Vereine
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ 224
+ 221 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 und für Abs. 1 seit 1. Jan. 2008 (AS 2005 4487). 222 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 223 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 224 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+ 225 225 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, mit Wirkung seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). + 183
+ 226 + 184
+ auf mehrplätzigen Fahrrädern
+ Sitzplätze + zusätzliche Pedalpaare
+ auf Plätzen
+ die für ihre Grösse geeignet sind; b. auf einem Nachlaufteil gemäss Artikel 210 Absatz 5 VTS 227 an ein- und zweiplätzigen Fahrrädern: 1. ein Kind,
+ es + sie
+ können; 181 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 182 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 183 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, mit Wirkung seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 184 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). Verkehrsregelnverordnung 39 741. 11 b. auf einem Nachlaufteil gemäss Artikel 210 Absatz 5 VTS185 an ein- und zweiplätzigen Fahrrädern ein Kind, wenn es die Pedale sitzend treten
+ 2.
+ Rollstuhl; + Invalidenfahrstuhl;
+ einem speziell eingerichteten Fahrrad bzw.
+ Fahrrad-Rollstuhl-Kombination: + Fahrrad-/Invalidenfahrstuhlkombination
+ in + auf
+ mit geschützten Sitzen
+ Fahrrädern: + Fahrrädern
+ Kinder auf geschützten Sitzplätzen. 228 + Kinder.
+ Auf Fahrrädern und Motorfahrrädern ohne Sitzgelegenheit für den Führer + Motorfahrradfahrer dürfen nur ein Kind auf einem sicheren Kindersitz
+ die Führerin + eine behinderte Person auf einem Nachlaufteil mitführen. Benützer von Leicht-Motorfahrrädern
+ keine
+ mitgeführt werden. 229 + nach den Bestimmungen von Absatz 3 Buchstaben b-d und Absatz 4 mitführen.
+ ... 230 226 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 227 SR 741. 41 228 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26). 229 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26). 230 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, mit Wirkung seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26). + Auf mehrspurigen Fahrrädern kann die kantonale Behörde mehr Plätze bewilligen als Pedalpaare vorhanden sind.
+ 231 + 186
+ SVG) 232 + SVG)187
+ 233 + 188
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ 234 + 189
+ 231 + 185 SR 741. 41 186
+ 1994, in Kraft seit 1. April
+ 232 + 187
+ 233 + 188
+ 1998, in Kraft seit 15. Mai
+ 234 + 189
+ 1998, in Kraft seit 1. Okt.
+ Strassenverkehr 40 741. 11
+ 235 + 190
+ SVG) 236 + SVG)191
+ 237 + 192
+ 238 + 193
+ 4 Bei Sattelmotorfahrzeugen, die im unbegleiteten kombinierten Verkehr 45-Fuss-Container + a194 Kreisfahrt Motorfahrzeuge
+ vergleichbare Transportbehälter von 45 Fuss Länge befördern, darf, auch + Fahrzeugkombinationen
+ leeren Zustand, die zulässige Länge nach Absatz 1 Buchstabe e um höchstens 0,15 m überschritten werden. 239 5 Bei schweren Motorwagen + Fahrzustand müssen sich in einer Kreisringfläche
+ verlängerten aerodynamischen Führerkabinen oder mit Wasserstoffbehältern oder Batterien für den Antrieb (Art. 94 Abs. 1 ter VTS 240) dürfen die Längen nach Absatz 1 Buchstaben a und e überschritten werden, sofern kein grösseres Ladevermögen entsteht + einem äusseren Durchmesser von 25 m
+ die Kreisfahrbedingungen nach Artikel 65 a eingehalten werden. 241 6 Bei Anhängerzügen mit verlängerten aerodynamischen Führerkabinen oder mit Wasserstoffbehältern oder Batterien für den Antrieb darf die Länge nach Absatz 1 Buchstabe f + einem inneren Durchmesser von 10,60 m bewegen können, ohne dass die Projektion eines Fahrzeugteils (ausgenommen Rückspiegel
+ nach Artikel 9 Absatz 1 SVG überschritten werden, sofern kein grösseres Ladevermögen entsteht + vordere Richtungsblinker) auf der Fahrbahn ausserhalb der Kreisringfläche zu liegen kommt. Von dieser Regelung ausgenommen sind landwirtschaftliche Motorfahrzeuge
+ die Kreisfahrbedingungen nach Artikel 65 a eingehalten werden. 242 235 + landwirtschaftliche Fahrzeugkombinationen. 195 190
+ 236 + 191
+ 237 + 192
+ 238 + 193
+ 239 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 5. April 2017, in Kraft seit 7. Mai 2017 (AS 2017 2649). 240 SR 741. 41 241 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13). 242 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft vom 1. April 2022 bis zum 31. Dez. 2030 (AS 2022 13). Art. 65 a 243 Kreisfahrt Motorfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen im Fahrzustand müssen sich in einer Kreisringfläche mit einem äusseren Durchmesser von 25 m und einem inneren Durchmesser von 10,60 m bewegen können, ohne dass die Projektion eines Fahrzeugteils (ausgenommen Rückspiegel und vordere Richtungsblinker) auf der Fahrbahn ausserhalb der Kreisringfläche zu liegen kommt. Von dieser Regelung ausgenommen sind land- und forstwirtschaftliche Motorfahrzeuge und land- und forstwirtschaftliche Fahrzeugkombinationen. 244 243 + 194
+ 1994, in Kraft seit 1. April
+ 244 + 195
+ Verkehrsregelnverordnung 41 741. 11
+ SVG) 245 + SVG)196
+ ... 246 245 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). 246 Letzter Satz aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, mit Wirkung seit 1. April 1994 (AS 1994 816). + ...197
+ 247 + 198
+ SVG) 248 + SVG)199
+ betragen: 249 + betragen:200
+ 250 + 201
+ 251 + 202
+ d bis. 252 19,50 t bei zweiachsigen Gesellschaftswagen;
+ 253 + 203
+ mehr als drei + vier
+ Sattelanhänger, Zentralachsanhänger + Sattel-
+ Starrdeichselanhänger; + Zentralachsanhänger;
+ 254 + 204
+ Sattelanhänger, Zentralachsanhänger + Sattel-
+ Starrdeichselanhänger; + Zentralachsanhänger;
+ 255 + 205
+ Sattelanhänger, Zentralachsanhänger + Sattel-
+ Starrdeichselanhänger. 1bis Als unbegleiteter kombinierter Verkehr gilt die Beförderung von Ladebehältern (Container, Wechselaufbau) oder die Überführung eines Sattelanhängers von oder zu einer beliebigen schweizerischen Umladestation + Zentralachsanhänger. 196 Fassung gemäss Ziff. I
+ Bahn bzw. von oder zu einem schweizerischen Hafen, ohne dass das Ladegut beim Übergang + V
+ einen zum anderen Verkehrsträger das Transportgefäss wechselt. Das UVEK kann festlegen, welche + 30. Juni 2004,
+ Grenznähe liegenden ausländischen Umladestationen den schweizerischen gleichgestellt sind. Der Fahrzeugführer muss im unbegleiteten kombinierten Verkehr ein geeignetes Nachweisdokument (z. B. Frachtbrief der Bahn) mitführen. 256 1 ter Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen nach Absatz 1 Buchstaben b-d und e mit alternativem Antrieb (Art. 9 a Abs. 1 VTS 257) darf um das für die alternative Antriebstechnik erforderliche Mehrgewicht, höchstens jedoch 1 t und bei Fahrzeugen mit emissionsfreiem Antrieb (Art. 9 a Abs. 2 VTS) höchstens 2 t, höher sein. 258 1 quater Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen nach Absatz 1 Buchstabe a mit alternativem Antrieb (Art. 9 a Abs. 1 VTS) darf um das für die alternative Antriebstechnik erforderliche Mehrgewicht, höchstens jedoch 1 t und bei Fahrzeugen mit emissionsfreiem Antrieb (Art. 9 a Abs. 2 VTS) höchstens 2 t, höher sein als die in Absatz 1 und in Artikel 9 Absatz 1 SVG genannten Werte. 259 2 Die Achslasten dürfen höchstens betragen für: Tonnen a. Einzelachsen 10,00 b. 260 angetriebene Einzelachsen bei: 1. land- und forstwirtschaftlichen Erntemaschinen mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS 261) 14,00 2. Arbeitskarren mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS) 14,00 3. den übrigen Motorwagen 11,50 4. 262 Anhängern, die für den Einsatz im Gelände gebaut sind 11,50 c. Doppelachsen mit einem Achsabstand von weniger als 1,00 m + Kraft seit
+ von Motorfahrzeugen 11,50 2. von Anhängern 11,00 d. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,00 m bis weniger als 1,30 m 16,00 e. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m 18,00 f. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Artikel 57 VTS ausgerüstet ist oder wenn jede Antriebsachse mit Doppelbereifung ausgerüstet ist und dabei die höchstzulässige Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird 19,00 g. Doppelachsen von Anhängern mit einem Achsabstand von 1,80 m oder mehr 20,00 h. Dreifachachsen mit Achsabständen von nicht mehr als 1,30 m 21,00 i. Dreifachachsen mit Achsabständen von mehr als 1,30 m und nicht mehr als 1,40 m 24,00 k. 263 Dreifachachsen mit einem Achsabstand von mehr als 1,40 m 27,00 3 Sind im Fahrzeugausweis tiefere als die in den Absätzen 1, 2, 6 und 7 genannten Höchstwerte eingetragen, so dürfen diese nicht überschritten werden. 4 Das Gewicht auf den Antriebsachsen muss mindestens betragen (minimales Adhäsionsgewicht): a. 22 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h bis 40 km/h; b. 25 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. 264 5 Das Betriebsgewicht der Anhänger darf die im Fahrzeugausweis des Zugfahrzeuges eingetragene Anhängelast nicht übersteigen. 6 und 7 ... 265 8 Die nach den Absätzen 2 und 3 zulässigen Achslasten dürfen um höchstens 2 Prozent überschritten werden, wenn das Betriebsgewicht + Jan. 2005 (AS 2004 3519). 197 Letzter Satz aufgehoben durch Ziff. I
+ Fahrzeuge und der Fahrzeugkombinationen nach den Absätzen 1 und 3 eingehalten ist. 266 9 Das ASTRA kann Weisungen erlassen über die höchstzulässigen Achsbelastungen und das minimale Adhäsionsgewicht bei Ausnahmefahrzeugen und Ausnahmetransporten. 267 247 + V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 198
+ 248 + 199
+ 249 + 200
+ 250 + 201
+ 251 + 202
+ 252 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 5. April 2017, in Kraft seit 7. Mai 2017 (AS 2017 2649). 253 + 203
+ 21. Nov. 2018, + 28. März 2007,
+ Febr. 2019 + Juli 2007
+ 2019 243). 254 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 255 + 2007 2101). 204
+ 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 256 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, + 28. März 2007,
+ Jan. 2005 + Juli 2007
+ 2004 3519). 257 SR 741. 41 258 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 5. April 2017 (AS 2017 2649). + 2007 2101). 205
+ 17. Dez. 2021, + 28. März 2007,
+ April 2022 + Juli 2007
+ 2022 13). 259 Eingefügt durch Ziff. I + 2007 2101). Strassenverkehr 42 741. 11 1bis Als unbegleiteter kombinierter Verkehr gilt die Beförderung von Ladebehältern (Container, Wechselaufbau) oder die Überführung eines Sattelanhängers von oder zu einer beliebigen schweizerischen Umladestation
+ V + Bahn bzw. von oder zu einem schweizerischen Hafen, ohne dass das Ladegut beim Übergang
+ 17. Dez. 2021, + einen zum anderen Verkehrsträger das Transportgefäss wechselt. Das UVEK kann festlegen, welche
+ Kraft vom + Grenznähe liegenden ausländischen Umladestationen den schweizerischen gleichgestellt sind. Der Fahrzeugführer muss im unbegleiteten kombinierten Verkehr ein geeignetes Nachweisdokument (z. B. Frachtbrief der Bahn) mitführen. 206 2 Die Achslasten dürfen höchstens betragen für: Tonnen a. Einzelachsen 10,00 b. angetriebene Einzelachsen 11,50 c. Doppelachsen mit einem Achsabstand von weniger als 1,00 m
+ April 2022 + von Motorfahrzeugen 11,50 2. von Anhängern 11,00 d. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,00 m
+ zum 31. Dez. 2030 (AS 2022 13). 260 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, + weniger als 1,30 m 16,00 e. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m 18,00 f. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Artikel 57 VTS ausgerüstet ist oder wenn jede Antriebsachse mit Doppelbereifung ausgerüstet ist und dabei die höchstzulässige Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird 19,00 g. Doppelachsen von Anhängern mit einem Achsabstand von 1,80 m oder mehr 20,00 h. Dreifachachsen mit Achsabständen von nicht mehr als 1,30 m 21,00 i. Dreifachachsen mit Achsabständen von mehr als 1,30 m und nicht mehr als 1,40 m 24,00 k. 207 Dreifachachsen mit einem Achsabstand von mehr als 1,40 m 27,00 3 Sind im Fahrzeugausweis tiefere als die
+ Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129). 261 SR 741. 41 262 + den Absätzen 1, 2, 6 und 7 genannten Höchstwerte eingetragen, so dürfen diese nicht überschritten werden. 4 Bei Fahrzeugen oder Fahrzeugkombinationen, deren Höchstgeschwindigkeit 40 km/h übersteigen kann, muss das Gewicht auf den Antriebsachsen mindestens 206
+ 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 263 Fassung gemäss Ziff. I der V vom
+ 264 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 265 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 266 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 267 + 207
+ Verkehrsregelnverordnung 43 741. 11 25 Prozent des jeweiligen Betriebsgewichtes betragen (minimales Adhäsionsgewicht).208 5 Das Betriebsgewicht der Anhänger darf die im Fahrzeugausweis des Zugfahrzeuges eingetragene Anhängelast nicht übersteigen. 6 Für Motorfahrzeuge, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, beträgt die zulässige Achslast nach Absatz 2 Buchstaben b und c Ziffer 1 12,00 t. 7 Für Fahrzeuge, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, beträgt die zulässige Achslast nach Absatz 2 Buchstabe f 20,00 t, wenn dabei die höchstzulässige Achslast von 10,00 t je Achse nicht überschritten wird. 8 Die nach den Absätzen 2, 3, 6 und 7 zulässigen Achslasten dürfen um höchstens 2 Prozent überschritten werden, wenn das Betriebsgewicht der Fahrzeuge und der Fahrzeugkombinationen nach den Absätzen 1 und 3 eingehalten ist. 209 9 Das ASTRA kann Weisungen erlassen über die höchstzulässigen Achsbelastungen und das minimale Adhäsionsgewicht bei Ausnahmefahrzeugen und Ausnahmetransporten. 210
+ 268 + 211
+ 269 + an Motorwagen
+ Motorfahrzeugen + Motorwagen
+ Fahrrädern + Motoreinachsern
+ nur + höchstens
+ 270 + 212
+ Gewerbliche + gewerbliche
+ zwei, mit kantonaler Bewilligung drei + zwei
+ ziehen. + ziehen;
+ Gewerbliche + gewerbliche
+ einachsige
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ ziehen. + ziehen;
+ Im + im
+ ein- oder mehrachsige
+ 271
+ land- und forstwirtschaftlichen Traktoren + Landwirtschaftstraktoren
+ an landwirtschaftlichen
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ land- und forstwirtschaftlichen + land208 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998 (AS 1998 2352). 209 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701). 210 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). 211 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 212 Für Anhänger an Gesellschaftswagen im Linienverkehr vgl. Artikel 76 Strassenverkehr 44 741. 11 wirtschaftlichen
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ 272 + 213
+ 273 + 214
+ ... 274 + Sattelanhänger dürfen an leichten Sattelschleppern nur mitgeführt werden, wenn das eingetragene Gewicht des Zuges nicht überschritten wird. 215
+ Feuerwehr- oder + Feuerwehroder
+ 275 7 + 216 Art. 69 217 Anhänger an den übrigen Fahrzeugen 1 An Motorrädern, Kleinmotorrädern, Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen sowie an Fahrrädern darf nur ein einachsiger Anhänger mitgeführt werden. 2
+ breit + breit, 1,20 m hoch und, ab Mitte des Hinterrades des Zugfahrzeugs gemessen, 2,50 m lang
+ 276 268 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816). 269 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 270 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 271 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 272 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 273 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998, in Kraft seit 1. Okt. 1998 (AS 1998 2352). 274 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, mit Wirkung seit 1. April 2022 (AS 2022 13). 275 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 276 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). Art. 69 277 277 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
+ 278 + 218
+ 279 + 219
+ ... 280 278 + ...220 213 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998 (AS 1998 2352). 214 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998 (AS 1998 2352). 215 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 216 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 217 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 218
+ 1994, in Kraft seit 1. April
+ 279 + 219
+ 280 + 220
+ 1994, mit Wirkung seit 1. April
+ Verkehrsregelnverordnung 45 741. 11
+ und dergleichen + u. dgl. auf Strassen ohne Belag oder mit Schneebelag
+ 281
+ ... 282 + Motorfahrzeuge dürfen ein anderes Motorfahrzeug (ausser ein Motorrad) zum Anlassen des Motors oder zu einem kurzen Manöver stossen. 221 Auch der Führer des gestossenen Wagens benötigt den Führerausweis; der Führer des stossenden Fahrzeugs muss mit ihm in Sichtverbindung stehen.
+ 281 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 282 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
+ 283 + 222
+ ganz + an einem Kran
+ teilweise
+ einer fahrbaren Abschleppvorrichtung aufliegen, + einem Rolli geschleppt werden,
+ Platz nehmen. 284 + fahren. 223
+ 285 + 224
+ 286 + 225
+ 5 Schleppstangen dürfen höchstens 5 m, Schleppseile höchstens 8 m lang sein. Das Seil ist in + 221 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4
+ Mitte auffällig zu kennzeichnen. Ketten dürfen nicht verwendet werden, bei Motorrädern auch keine metallischen Seile. 283 + V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 222
+ 284 + 223
+ des Satzes
+ Anhang 1
+ I + II 4
+ 21. Nov. 2018, + 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
+ Febr. 2019 + Okt. 1995
+ 2019 243). 285 + 1995 4425). 224
+ 286 + 225
+ Strassenverkehr 46 741. 11 5 Schleppstangen dürfen höchstens 5 m, Schleppseile höchstens 8 m lang sein. Das Seil ist in der Mitte auffällig zu kennzeichnen. Ketten dürfen nicht verwendet werden, bei Motorrädern auch keine metallischen Seile.
+ 287 + 226
+ 288 + 227
+ 289 + 228
+ 290 + 229
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ 291 Fahrräder und Motorfahrräder, + 230 Fahrräder,
+ 1 bis VTS 292) + 1bis VTS)
+ 293 + 231
+ 294 + 232
+ 5 Durch geeignete Massnahmen ist sicherzustellen, dass Ladungen und Teile von Ladungen nicht leicht abgeweht werden können; dies gilt nicht für Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h. 295 6 Auf Ladeflächen vor und neben dem Führersitz sind nur Ladungen gestattet, welche die Sicht nicht behindern. 7 Wo wegen Vereisung Gleitgefahr besteht, darf keine Ware transportiert werden, von der Wasser auf die öffentliche Strasse abtropft, z. B. nasser Kies, Sand u. dgl. 287 + 226
+ 288 + 227
+ 289 + 228
+ 1998, in Kraft seit 15. Mai
+ 290 + 229
+ 1998, in Kraft seit 15. Mai
+ 291 + 230
+ 2000 (AS 2000 2883). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, + 2000,
+ April 2024 + Jan. 2001
+ 2024 28). 292 SR 741. 41 293 + 2000 2883). 231
+ 294 + 232
+ 295 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, + Verkehrsregelnverordnung 47 741. 11 5 Ladungen und Teile von Ladungen, die leicht abgeweht werden können, sind
+ Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). + geschlossenen Fahrzeugen oder Behältern zu befördern oder mit geeigneten Abdeckungen zu überdecken; dies gilt nicht für Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h. 233 6 Auf Ladeflächen vor und neben dem Führersitz sind nur Ladungen gestattet, welche die Sicht nicht behindern. 7 Wo wegen Vereisung Gleitgefahr besteht, darf keine Ware transportiert werden, von der Wasser auf die öffentliche Strasse abtropft, z. B. nasser Kies, Sand u. dgl.
+ 296 + 234
+ Klauen- oder Huftieren + Klauentieren
+ zugelassen sind. Die + geprüft (Art. 93 VTS235) sind; die
+ 297 + 236
+ Tierseuchenverordnung + Verordnung
+ 27. Juni 1995 298 + 15. Dezember 1967237 zum Bundesgesetz über die Bekämpfung von Tierseuchen
+ 23. + 27. Mai 1981238. Art. 75 Leichentransport (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1 Motorfahrzeuge dürfen zum Leichentransport nur verwendet werden, wenn sie dafür besonders eingerichtet sind; ausgenommen ist der Transport von Opfern ab der Unfallstelle. 2 Die kantonale Behörde kann die Verwendung anderer Motorfahrzeuge gestatten, wenn eine würdige und sanitarisch einwandfreie Durchführung des Transports gewährleistet ist. 233 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1.
+ 2008 299. 300 296 + 2010 (AS 2009 5701). 234
+ 297 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 298 + 235
+ 916. 401 299 SR 455. 1 300 + 741. 41 236
+ Anhang 1
+ I + II 4
+ 24. + 19.
+ 2015, + 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
+ Jan. 2016 + Okt. 1995
+ 2015 2451). + 1995 4425). 237 [AS 1967 2042, 1971 371, 1974 840, 1976 1136, 1977 1194
+ 75 301 301 Aufgehoben durch + 84 Abs. 1, 1978 325, 1980 1064, 1982 1300, 1984 1039, 1985 1346, 1988 206 800 Art. 89 Ziff. 4, 1990 375, 1991 370 Anhang Ziff. 22 1333, 1993 920 Art. 29
+ I der + 4 3373. AS 1995 3716 Art. 314 Ziff. 1]. Siehe heute: die
+ 24. + 27.
+ 2015, mit Wirkung seit + 1995 (SR 916. 401). 238 [AS 1981 572, 1986 1408, 1991 2349, 1997 1121, 1998 2303, 2001 1337 Anhang Ziff. 1 2063, 2006 1427 5217 Anhang Ziff. 2, 2007 1847 Anhang 3 Ziff.
+ Jan. 2016 (AS 2015 2451). + AS 2008 2985 Anhang 6 Ziff. I]. Siehe heute: die V vom 23. April 2008 (SR 455. 1). Strassenverkehr 48 741. 11
+ 302 + 239
+ SVG) 303 + SVG)240
+ 304 + 241
+ 305 + 242
+ 306 + 243
+ Personen transport + Personentransport
+ ... 307 302 + ...244 Art. 77 Arbeitsmotorwagen; Schlittenanhänger; Transportbehälter245 (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1 Auf Arbeitsmotorwagen und ihren Anhängern dürfen ausser Betriebsstoffen und Bestandteilen für die Maschine sowie Werkzeugen und Arbeitsgeräten keine Waren 239
+ 1997, in Kraft seit 1. Nov.
+ 303 + 240
+ 304 + 241
+ 305 + 242
+ 306 + 243
+ 1998, in Kraft seit 15. Mai
+ 307 + 244
+ 2002, mit Wirkung seit 1. Dez.
+ Art. 77 Arbeitsfahrzeuge; Schlittenanhänger; Transportbehälter (Art. 57 Abs. 1 SVG) 308 1 Mit Arbeitsfahrzeugen dürfen keine Waren + 245 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). Verkehrsregelnverordnung 49 741. 11
+ Zivilschutzes sowie für die folgenden Waren: a. Betriebsstoffe, Bestandteile und Verbrauchsmaterial für die Maschine; b. Werkzeuge und Arbeitsgeräte; c. Güter, die im Arbeitsprozess maschinell verändert oder verbraucht werden; d. Fahrzeuge zur Fortbewegung des Bedienpersonals. 309 + Zivilschutzes. 246
+ ist nur + zum Personen- oder Gütertransport
+ Raupenfahrzeugen zulässig. Es ist + Motorschlitten kann
+ zu bewilligen. Die Behörde bestimmt die Strecken und verfügt die zur Sicherheit nötigen Auflagen. Sie kann Personentransporte bewilligen. 310 3bis Keiner Bewilligung bedarf das Mitführen der folgenden Anhänger, wenn sie die Breite des Zugfahrzeugs nicht überschreiten: a. Schlittenanhänger
+ bestimmte Strecken nach
+ Warentransport bis zu einem Betriebsgewicht von höchstens 150 kg; b. Schlittenanhänger auf land- und forstwirtschaftlichen Fahrten; c. einplätzige Handrettungsschlitten. 311 + Richtlinien des ASTRA gestattet werden. 247
+ 312 308 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, in Kraft seit 1. April 2024 (AS 2024 28). 309 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, in Kraft seit 1. April 2024 (AS 2024 28). 310 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 311 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 312 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816). + 248
+ SVG) 313 + SVG)249
+ VTS 314) + VTS250)
+ 315 + 251
+ 316 + 252
+ 317 + 253
+ für: 318 + für:254 246 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 247 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 248 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 249 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). 250 SR 741. 41 251 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 252 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 253 Dritter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 3. Juli 2002, in Kraft seit 1. April 2003 (AS 2002 3212). 254 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). Strassenverkehr 50 741. 11
+ 319 + 255
+ 320 + 256
+ 321 + 257
+ 322 + 258
+ 323 + 259
+ 324 + 260
+ 325 + 261
+ 326 + 262
+ ... 327 + Von den Einzelbewilligungen für mehrere Fahrten und von den Dauerbewilligungen ist dem ASTRA und, soweit auf interkantonalen Fahrten die gesetzlichen Masse und Gewichte überschritten werden (Art. 79 Abs. 2), auch den berührten Kantonen eine Kopie zuzustellen. 263
+ 314 SR 741. 41 315 Fassung gemäss Anhang + Art. 79 Zuständigkeit
+ Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425). 316 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 317 Dritter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 3. Juli 2002, in Kraft seit 1. April 2003 (AS 2002 3212). 318 Fassung gemäss Ziff. I + Der Standortkanton oder
+ V vom 30. Juni 2004, + Kanton,
+ Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). 319 + dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligungen für Export- und Binnenfahrten, das ASTRA für 255
+ 320 + 256
+ 321 + 257
+ 322 + 258
+ 323 + 259
+ 324 + 260
+ 325 + 261
+ 326 + 262
+ 327 Aufgehoben durch + 263 Fassung gemäss
+ 22. Dez. 2023, mit Wirkung seit 1. April 2024 + 7. März 1994
+ 2024 28). Art. 79 Zuständigkeit 1 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligungen für Export- und Binnenfahrten, das ASTRA für + 1994 816). Verkehrsregelnverordnung 51 741. 11
+ 328 + 264
+ werden: 329 + werden:265
+ 330 + 266
+ 1991 331 + 1991267
+ 332 + 268
+ 333 + 269
+ 334 + 270
+ 335 328 + 271 Art. 80 Übermasse und Übergewichte 1 Ausnahmen von den gesetzlichen Höchstmassen und Höchstgewichten (Art. 64-67) sind nur zulässig:272 a. 273 für die Überführung und Verwendung von Ausnahmefahrzeugen, namentlich Arbeits- und Raupenfahrzeugen, die wegen ihrer Zweckbestimmung den Vorschriften nicht entsprechen können; 264
+ 329 + 265
+ 330 + 266
+ 331 + 267
+ 332 + 268
+ 1994, in Kraft seit 1. April
+ 333 + 269
+ 334 + 270
+ 335 + 271
+ Art. 80 Übermasse und Übergewichte 1 Ausnahmen von den gesetzlichen Höchstmassen und Höchstgewichten (Art. 64-67) sind nur zulässig: 336 a. 337 für die Überführung und Verwendung von Ausnahmefahrzeugen, namentlich Arbeits- und Raupenfahrzeugen, die wegen ihrer Zweckbestimmung den Vorschriften nicht entsprechen können; + 272 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 273 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). Strassenverkehr 52 741. 11
+ 338 + 274
+ 339 + 275
+ Krans; d. 340 für die Beförderung von Motorfahrzeugen zur Fortbewegung des Bedienpersonals von Arbeitsfahrzeugen mit stationärem Arbeitseinsatz, namentlich Kranwagen: bis höchstens 3 t. + Krans.
+ 341 + 276
+ 342 + 277
+ ... 343 336 Fassung gemäss Ziff. I + ...278 Art. 81 279 Art. 82 280 Bedingungen für Ausnahmeanhänger 1 Für die Begrenzung des Betriebsgewichts
+ V vom 7. März 1994, + Ausnahmeanhänger gilt Artikel 67 Absatz 5 oder das
+ Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816). 337 Fassung gemäss Ziff. I
+ V vom 30. Juni 2004, + Bewilligung nach Artikel 78 eingetragene Gesamtzugsgewicht. 281 2 Beim Mitführen eines Ausnahmeanhängers ist kein weiterer Anhänger zulässig. Die Behörde kann jedoch
+ Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). 338 + begründeten Fällen an Traktoren und Lastwagen höchstens zwei Ausnahmeanhänger, an den übrigen Motorfahrzeugen - ausser an Motorrädern - höchstens zwei kleine fahrbare Behälter bewilligen. 282 Zwei Schaustellerwagen können bewilligt werden, auch wenn die gesetzliche Höchstlänge für Anhängerzüge überschritten wird. 3 Die Bewilligung für Ausnahmeanhänger, ausgenommen fahrbare Behälter (Art. 77 Abs. 4), wird auf den Anhänger ausgestellt und auf bestimmte Zugfahrzeuge beschränkt. 274
+ 1994, in Kraft seit 1. April
+ 339 + 275
+ 340 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, in Kraft seit 1. April 2024 (AS 2024 28). 341 + 276
+ 342 + 277
+ 343 + 278
+ Art. 81 344 344 + 279
+ 1994, mit Wirkung seit 1. April
+ Art. 82 345 Bedingungen für Ausnahmeanhänger 1 Für die Begrenzung des Betriebsgewichts der Ausnahmeanhänger gilt Artikel 67 Absatz 5 oder das in der Bewilligung nach Artikel 78 eingetragene Gesamtzugsgewicht. 346 2 Beim Mitführen eines Ausnahmeanhängers ist kein weiterer Anhänger zulässig. Die Behörde kann jedoch in begründeten Fällen an Traktoren und Lastwagen höchstens zwei Ausnahmeanhänger, an den übrigen Motorfahrzeugen, ausser an Motorrädern, höchstens zwei kleine fahrbare Behälter bewilligen. Schaustellern kann sie zwei Anhänger bis zu einer Gesamtlänge der Fahrzeugkombination von 30 m bewilligen. 347 3 Die Bewilligung für Ausnahmeanhänger, ausgenommen fahrbare Behälter (Art. 77 Abs. 4), wird auf den Anhänger ausgestellt und auf bestimmte Zugfahrzeuge beschränkt. 345 + 280
+ 1994, in Kraft seit 1. April
+ 346 + 281
+ 1997, in Kraft seit 1. Nov.
+ 347 + 282
+ des Satzes
+ Anhang 1
+ I + II 4
+ 24. + 19.
+ 2015, + 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
+ Jan. 2016 + Okt. 1995
+ 2015 2451). + 1995 4425). Verkehrsregelnverordnung 53 741. 11
+ 348 348 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, mit Wirkung seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). + 283
+ ... 349 + ...284
+ deren Begleitfahrzeuge sowie für
+ zum
+ zur
+ 350 349 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, mit Wirkung seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 350 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129). 313 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+ Land- und forstwirtschaftliche + Landwirtschaftliche
+ 351 351 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ (land- und forstwirtschaftliche + (landwirtschaftliche
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ nämlich: 352 + nämlich:285
+ 353
+ Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs; + Landwirtschaftsbetriebes;
+ 283 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, mit Wirkung seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519). 284 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, mit Wirkung seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 285 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). Strassenverkehr 54 741. 11
+ 354 + 286
+ Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs. + Landwirtschaftsbetriebes.
+ Land- und Forstwirtschaftsbetrieben + Landwirtschaftsbetrieben
+ 355
+ 356 ... + die forstwirtschaftlichen Betriebe;
+ 357 + 287
+ Land- und forstwirtschaftliche + Landwirtschaftliche
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ Personen und Betriebe, die nicht in der Land- oder Forstwirtschaft tätig sind, + Nichtlandwirte
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ 358 352 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 353 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 354 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 355 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 356 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, mit Wirkung seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 357 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404). Die Berichtigung vom 20. Mai 2021 betrifft nur den italienischen Text (AS 2021 284). 358 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+ Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs 359 + Landwirtschaftsbetriebes
+ Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs + landwirtschaftlichen Betriebes
+ dem Betrieb + Hof
+ dem bewirtschafteten Einsatzgebiet. 360 + Feld und Wald.
+ Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs + landwirtschaftlichen Betriebes
+ 361
+ 362
+ land-, haus- + land-
+ forstwirtschaftlichen + hauswirtschaftlichen
+ 363
+ Geflügel- oder + Geflügeloder
+ Land- oder Forstwirtschaftsbetrieb + Landwirtschaftsbetrieb
+ Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs + landwirtschaftlichen Betriebes
+ 364
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ 286 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 287 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). Verkehrsregelnverordnung 55 741. 11
+ 365 + 288
+ 366 + 289
+ 367 + 290
+ land- und forstwirtschaftlicher + landwirtschaftlicher
+ 359 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 360 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 361 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 362 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 363 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 364 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 365 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 366 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. April 1982, in Kraft seit 1. Mai 1982 (AS 1982 531). 367 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
+ und nichtforstwirtschaftliche + (d. h. gewerbliche)
+ land- und forstwirtschaftlichen + landwirtschaftlichen
+ 368
+ 369
+ Betriebe, die nicht in der Land- oder Forstwirtschaft tätig sind, wie + Nichtlandwirte, z. B.
+ 368 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). 369 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+ 370
+ und forstwirtschaftliche
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ in der Land- oder Forstwirtschaft tätige Betriebe + Landwirte
+ 370 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+ land- und forstwirtschaftlicher + landwirtschaftlicher
+ 371 + 291
+ 288 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 289 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. April 1982 (AS 1982 531). 290 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 291 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. April 1982 (AS 1982 531). Strassenverkehr 56 741. 11
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ land- und forstwirtschaftlicher + landwirtschaftlicher
+ 1959 372 + 1959292
+ 373 + 293
+ ... 374 371 Fassung gemäss Ziff. I + Eine Kopie jeder Bewilligung ist dem Versicherer des Fahrzeugs zuzustellen, eine weitere dem ASTRA zuhanden
+ V vom 7. April 1982, in Kraft seit 1. Mai 1982 (AS 1982 531). 372 SR 741. 31 373 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). 374 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, mit Wirkung seit 1. April 2024 (AS 2024 28). + interessierten Bundesstellen.
+ Nachtfahrverbot + Nachtfahrverbot*
+ 1 Bst. b und
+ 375 + * ...294
+ 376
+ sowie + und am
+ 295
+ Uhr
+ 296
+ schwere + 297 Schwere
+ VTS 377); + VTS);
+ 298
+ 299
+ 376 + 300 292 SR 741. 31 293
+ 1. Okt. 2010, + 17. Aug. 2005,
+ Jan. 2011 + März 2006
+ 2010 4569). 377 SR 741. 41 + 2005 4487). 294 Note aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). 295 Fassung gemäss
+ 91 a 378 Ausnahmen + 4 der V vom 30. Mai 1994 über den Bundesfeiertag, in Kraft seit 1. Juli 1994 (AS 1994 1340). 296 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). 297 Fassung gemäss Ziff. I der V
+ Verbot 1 + 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). 298 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). 299 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). 300 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). Verkehrsregelnverordnung 57 741. 11 4
+ land- und forstwirtschaftliche + Landwirtschaftliche
+ 301
+ gewerbliche + 302 Gewerbliche
+ ihre + deren
+ land- und forstwirtschaftliche + landwirtschaftliche
+ 86-90); + 86 ff.);303
+ 379 + 304
+ AG und der Postkonzerngesellschaften nach Artikel 1 Buchstabe e der Postverordnung vom 29. August 2012 380 (VPG)
+ Verpflichtung der Schweizerischen Post AG zur Grundversorgung mit Postdiensten + Universaldienstverpflichtung
+ 13 + 2
+ 17. Dezember 2010 381); g. 382 Transporte von Lebensmitteln (Art. 4 des Lebensmittelgesetzes vom 20. Juni 2014 383, LMG), die nicht tiefgefroren, ultrahocherhitzt oder sterilisiert sind und deren Verbrauchsfrist höchstens 30 Tage beträgt; h. Transporte von Schlachttieren und Sportpferden; i. Transporte von Schnittblumen; j. Transporte von Tageszeitungen mit redaktionellem Inhalt sowie Fahrten für aktuelle Fernsehreportagen; k. 384 + 30. April 1997305, PG); bei solchen
+ kann ein Viertel des Ladevolumens
+ Raupenfahrzeugen zur Pistenbereitung; l. 385 Fahrzeuge mit aufgebautem Nutzraum, der speziell zum Blutspenden eingerichtet ist; m. 386 schwere Motorwagen mit einem Gesamtgewicht von höchstens 4250 kg, sofern sie über einen emissionsfreien Antrieb (Art. 9 a Abs. 2 VTS 387) verfügen und das 3500 kg überschreitende Gewicht einzig durch das Mehrgewicht + Transportgütern aus dem Bereich
+ emissionsfreien Antriebstechnik verursacht wird; n. 388 Sattelmotorfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtzugsgewicht (Art. 7 Abs. 6 VTS) von höchstens 5750 kg, sofern sie über einen emissionsfreien Antrieb + Wettbewerbsdienste
+ a Abs. 2 VTS) verfügen und das 5000 kg überschreitende Gewicht einzig durch das Mehrgewicht der emissionsfreien Antriebstechnik verursacht wird. 2 Vom Sonntags- und Nachtfahrverbot ausgenommen + PG) aufgefüllt werden. 5 Zulässig
+ 2bis Vom Sonntagsfahrverbot ausgenommen sind Veteranenfahrzeuge, die gemäss Eintrag im Fahrzeugausweis als solche anerkannt sind. 389 3 Bei den Fahrten nach Absatz 1 Buchstaben f-j kann ein Viertel des Ladevolumens des Fahrzeugs mit anderen Gütern aufgefüllt werden. Dem Transport darf eine Leerfahrt von höchstens 30 Minuten vorangehen oder nachfolgen. Für längere Leerfahrten ist eine Bewilligung nach Artikel 92 Absatz 1 erforderlich. 4 Bei Fahrten während des Sonntags- oder Nachtfahrverbots ist + 306 6 ...307 7 Wer in der Verbotszeit fahren darf, hat
+ unterlassen. 378 Eingefügt durch Ziff. I der V + unterlassen, z. B. unnötige Fahrmanöver. Art. 92 Ausnahmen 1 Ausnahmen
+ 1. Okt. 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 4569). 379 Fassung gemäss Anhang + Sonntags- und Nachtfahrverbot sind nur zulässig, wenn die Fahrt am Sonntag oder zur Nachtzeit dringend ist und weder durch organisatorische Massnahmen noch durch die Wahl eines andern Verkehrsmittels vermieden werden kann.
+ Ziff. II 4 + Der Standortkanton oder
+ Postverordnung vom 29. Aug. 2012, in Kraft seit 1. Okt. 2012 (AS 2012 5009). 380 SR 783. 01 381 SR 783. 0 382 + Kanton, wo die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Ausnahmebewilligung mit Gültigkeit für die ganze Schweiz. Die Zuständigkeit des Standortkantons entfällt, wenn sein Gebiet nicht berührt wird. Für Fahrzeuge des Bundes ist das ASTRA zuständig; es kann auch über Gesuche aus dem Ausland entscheiden. 308 3 Unter den Bedingungen von Absatz 1 werden Nachtfahrbewilligungen erteilt: 301
+ 21. Nov. 2018, + 27. Okt. 2004,
+ 2019 + 2005
+ 2019 243). 383 SR 817. 0 384 + 2004 5055). 302
+ 21. + 15.
+ 2018, + 2000,
+ Febr. 2019 + Jan. 2001
+ 2019 243). 385 + 2000 2883). 303 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). 304
+ 20. Mai 2020, + 27. Okt. 2004,
+ Jan. 2021 + Febr. 2005
+ 2020 2139). 386 Eingefügt durch + 2004 5055). 305 SR 783. 0 306 Fassung gemäss
+ 17. Dez. 2021, + 28. März 2007,
+ April 2022 + Juli 2007
+ 2022 13). 387 SR 741. 41 388 Eingefügt + 2007 2101). 307 Aufgehoben
+ 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 + 15. Nov. 2000
+ 2022 13). 389 Eingefügt durch + 2000 2883). 308 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1
+ I + II 4
+ 20. Mai 2020, + 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
+ Jan. 2021 + Okt. 1995
+ 2020 2139). Art. 92 390 Transporte mit Bewilligungen 1 Sonntags- und Nachtfahrbewilligungen werden erteilt, wenn eine Fahrt am Sonntag oder zur Nachtzeit dringend ist und weder durch organisatorische Massnahmen noch durch die Wahl eines anderen Verkehrsmittels vermieden werden kann. Sie werden erteilt für den Transport auf kürzester Strecke und nötigenfalls für eine unumgängliche Leerfahrt. 2 Bewilligungen werden für folgende Fahrten erteilt: + 1995 4425). Strassenverkehr 58 741. 11
+ 391 Transport von Postsendungen durch Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG 392 im Rahmen der Verpflichtung der Schweizerischen Post AG + 309
+ Grundversorgung mit Postdiensten; a bis. 393 Transport + Beförderung
+ Postsendungen durch Anbieterinnen nach Artikel + Lebensmitteln (Art.
+ Absatz 1 und 8 Absatz 1 VPG + des Lebensmittelgesetzes vom 9. Okt. 1992310, LMG), die nicht tiefgefroren, ultrahocherhitzt
+ durch deren Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG, sofern der Transport einem Angebot + sterilisiert sind (Art. 26 und 27
+ Grundversorgung mit Postdiensten entspricht + Hygieneverordnung des EDI vom 23. Nov. 2005311, HyV) und deren Verbrauchsfrist
+ 13 + 11 -14 der V
+ Postgesetzes + EDI
+ 17. Dez. 2010 394); + 23. Nov. 2005312 über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln, LKV) höchstens 30 Tage beträgt;
+ zum
+ von Schlachttieren und Sportpferden; c. zum Transport von Schnittblumen; d. zur Beförderung
+ c. + e. 313 zur Beförderung von Tageszeitungen mit redaktionellem Inhalt und von Postsendungen im Auftrag und im Rahmen der Universaldienstverpflichtung der Schweizerischen Post (Art. 2 PG314) sowie zu Fahrten für aktuelle Fernsehreportagen; f. für
+ wie + (z. B.
+ Telekomleitungen; d. + Telekomleitungen); g. zur
+ Ausnahmetransporten. 315 4 Bewilligungen
+ verkehrsstörende Ausnahmetransporte; e. + Sonntagsfahrten dürfen bei Vorliegen triftiger Gründe in den Fällen gemäss Absatz 3 erteilt werden und ferner für dringliche
+ 3 Bewilligungen + Sofern zwei aufeinanderfolgende Tage unter das Sonntagsfahrverbot fallen (Art. 91 Abs. 1), kann
+ andere + den zweiten Tag eine Bewilligung zur Beförderung von Lebensmitteln (Abs. 3 Bst. a) erteilt werden. 316 5 Zu weiteren
+ als nach Absatz 2 darf der Kanton + dürfen Ausnahmebewilligungen
+ erteilen. + erteilt werden.
+ 4 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die + 6 Die
+ mit Gültigkeit + wird erteilt
+ die ganze Schweiz. Die Zuständigkeit des Standortkantons entfällt, wenn sein Gebiet nicht berührt wird. Für Fahrzeuge des Bundes + den Transport auf kürzester Strecke
+ nötigenfalls
+ Fahrten nach Absatz 2 Buchstabe a bis ist das ASTRA zuständig. 395 5 Bei jedem Transport kann ein Viertel des Ladevolumens des Fahrzeugs mit andern Gütern aufgefüllt werden. 390 + eine unumgängliche Leerfahrt. 317 309
+ 1. Okt. 2010, + 28. März 2007,
+ Jan. 2011 + Juli 2007
+ 2010 4569). 391 + 2007 2101). 310 SR 817. 0 311 SR 817. 024. 1 312 SR 817. 022. 21 313
+ Anhang 2
+ II 4 + I
+ Postverordnung + V
+ 29. Aug. 2012, + 27. Okt. 2004,
+ Okt. 2012 + Febr. 2005
+ 2012 5009). 392 + 2004 5055). 314
+ 01 393 Eingefügt durch Anhang 2 + 0 315 Fassung gemäss
+ II 4 + I
+ Postverordnung + V
+ 29. Aug. 2012, + 15. Nov. 2000,
+ Okt. 2012 + Jan. 2001
+ 2012 5009). 394 SR 783. 0 395 + 2000 2883). 316 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 317
+ Anhang 2
+ II 4 + I
+ Postverordnung + V
+ 29. Aug. 2012, + 28. März 2007,
+ Okt. 2012 + Juli 2007
+ 2012 5009). + 2007 2101). Verkehrsregelnverordnung 59 741. 11 7 Bei jedem bewilligten Transport kann ein Viertel des Ladevolumens mit andern Waren aufgefüllt werden. 318
+ 396 + 319
+ 397 + 320
+ ... 398 + ...321
+ 396 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 397 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 398 Aufgehoben durch Ziff. II 62 der V vom 8. Nov. 2006 über die Anpassung von Bundesratsverordnungen an die Totalrevision der Bundesrechtspflege, mit Wirkung seit 1. Jan. 2007 (AS 2006 4705). 375 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+ Behörde: a. + Behörde
+ Motorrädern; b. Geschicklichkeitswettfahrten + Motorrädern, Geschicklichkeits-Wettfahrten
+ Gelände; c. + Gelände,
+ cm 3 + ccm
+ sogenannte Karts; d. Autoslaloms; e. Rennen im Rahmen + so genannte Karts und Autoslaloms. 322 318 Eingefügt durch Ziff. I
+ Formel-E-Meisterschaft. 399 399 + V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883). 319
+ 18. Dez. 2015, + 28. März 2007,
+ April 2016 + Juli 2007
+ 2016 403). Bst. e gilt nur bis zum 31. + 2007 2101). 320 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28.
+ 2026 + 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007
+ 2020 2139). + 2007 2101). 321 Aufgehoben durch Ziff. II 62 der V vom 8. Nov. 2006 über die Anpassung von Bundesratsverordnungen an die Totalrevision der Bundesrechtspflege, mit Wirkung seit 1. Jan. 2007 (AS 2006 4705). 322 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487). Strassenverkehr 60 741. 11
+ 5 Für Rennen im Rahmen der Formel-E-Meisterschaft legt die kantonale Behörde in der Bewilligung eine für Rennkurs und Fahrzeuge angemessene Höchstgeschwindigkeit fest. Die kantonale Behörde stellt sicher, dass die Höchstgeschwindigkeit kontrolliert und durchgesetzt wird. 400
+ 400 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 18. Dez. 2015, in Kraft vom 1. April 2016 bis zum 31. März 2026 (AS 2016 403, 2020 2139).
+ Busse 401 + Busse323
+ 401 Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
+ ASTRA + UVEK
+ Einzelfällen + besonderen Fällen
+ es + das ASTRA
+ bewilligen. 402 + gestatten. 324 325 323 Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101). 324 Fassung des zweiten Satzes gemäss Anhang Ziff. 6 der Organisationsverordnung vom 6. Dez. 1999 für das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (AS 2000 243). 325 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). Verkehrsregelnverordnung 61 741. 11
+ 402 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). Art. 97 a 403 Informationssysteme der Bewilligungsbehörden 1 Zur Erteilung von Bewilligungen können die Bewilligungsbehörden im Rahmen ihrer Zuständigkeit eigenständige Informationssysteme betreiben zu: a. Bewilligungen für Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte; b. Sonntags- und Nachtfahrbewilligungen. 2 Diese Informationssysteme enthalten insbesondere folgende Daten: a. Name und Adresse des Gesuchstellers, des Rechnungsempfängers und des Bewilligungsinhabers; b. Datum und Strecke der Fahrt; c. Fahrzeugart; d. technische Angaben zum verwendeten Fahrzeug; e. Angaben zum Ladegut. 3 Die Informationssysteme enthalten überdies die Adressen aller kantonalen Verkehrspolizeien und Bewilligungsbehörden sowie die Adressverzeichnisse der zuständigen Mitarbeitenden. 4 Die Daten nach Absatz 2 können zwischen den Bewilligungsbehörden über eine Schnittstelle elektronisch ausgetauscht werden. 5 Im Rahmen ihrer Kontrolltätigkeit erhalten die zuständigen Vollzugsbehörden auf Anfrage Zugriff auf bestimmte vom ASTRA ausgestellte Bewilligungen. 6 Zur Überprüfung der Angaben der Gesuchsteller kann das ASTRA über eine Schnittstelle auf die dafür notwendigen Fahrzeugdaten des Informationssystems Verkehrszulassung zugreifen. 403 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
+ 404 + 326
+ VTS 405 + VTS327
+ 404 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). 405 SR 741. 41 Art. 98 a 406 Übergangsbestimmung zur Änderung vom 24. Juni 2015 1 Schutzhelme für Führerinnen und Führer von Motorfahrrädern, die nach bisherigem Recht zulässig waren, dürfen noch bis zum 31. Dezember 2020 verwendet werden. 407 2 Bei Motorfahrzeugen, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, darf die Achslast nach Artikel 67 Absatz 2 Buchstaben b und c bis zum 31. Dezember 2022 maximal 12,00 t betragen, soweit dabei die im Fahrzeugausweis eingetragenen Höchstwerte nicht überschritten werden. 3 Bei Motorfahrzeugen, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, darf die zulässige Achslast nach Artikel 67 Absatz 2 Buchstabe f bis zum 31. Dezember 2022 maximal 20,00 t betragen, wenn dabei die höchstzulässige Achslast von 10,00 t je Achse und die im Fahrzeugausweis eingetragenen Höchstwerte nicht überschritten werden. 406 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). 407 Die Berichtigung vom 15. Sept. 2015 betrifft nur den französischen Text (AS 2015 3145).
+ 1961 408 + 1961328
+ 1932 409 + 1932329
+ 1939 410 + 1939330
+ 408 AS 1962 1362 (SVG 33 Abs. 1 und 2, 49 Abs. 2) 409 [BS 7 595 614; AS 1948 531; 1949 II 1491 Art. 4; 1959 679 Art. 107 Abs. 3; 1960 1157 Art. 28 Abs. 1 Ziff. 1; 1308 Art. 4 Abs. 6] 410 [BS 9 360]
+ 1989 411 411 AS 1989 410 + 1989331
+ 1 bis + 1bis
+ 1 bis + 1bis
+ 326 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 10. Juli 1972 (AS 1972 1573). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931). 327 SR 741. 41 328 AS 1962 1362 (SVG 33 Abs. 1 und 2, 49 Abs. 2) 329 [BS 7 595 614; AS 1948 531, 1949 II 1491 Art. 4, 1959 679 Art. 107 Abs. 3, 1960 1157 Art. 28 Abs. 1 Ziff. 1, 1308 Art. 4 Abs. 6] 330 [BS 9 360] 331 AS 1989 410 Strassenverkehr 62 741. 11
+ 1993 412 412 AS 1994 167 + 1993332
+ 1969 413 + 1969333
+ 413 + Schlussbestimmung der Änderung vom 22. Oktober 1997334 Kleidung nach Artikel 48 Absatz 3 VRV, die nicht der Schweizer Norm SN 640 710 entspricht, kann noch bis zum 31. Dezember 2000 verwendet werden. 332 AS 1994 167 333
+ 821; + 821,
+ 1577, 1748; + 1577 1748,
+ 2; + 2,
+ 2611; + 2611,
+ 1922; + 1922,
+ 3; + 3,
+ 495, + 495
+ II; + II,
+ 1; + 1,
+ 1338; + 1338,
+ 608; + 608,
+ 1833; + 1833,
+ 2, 1195; + 2 1195,
+ III; + III,
+ 536; + 536,
+ II, + II
+ I und, + I,
+ 3, + 3
+ Schlussbestimmung der Änderung vom 22. Oktober 1997 414 414 + 334
+ Kleidung nach Artikel 48 Absatz 3 VRV, die nicht der Schweizer Norm SN 640 710 entspricht, kann noch bis zum 31. Dezember 2000 verwendet werden. + Verkehrsregelnverordnung 63 741. 11
+ I 415 415 + I335 335
+ 1994, mit Wirkung seit 1. April
+ Strassenverkehr 64 741. 11
+ II 416 416 + II336 336
+ 1981, mit Wirkung seit 1. Juli

+741. 11
Verkehrsregelnverordnung
(VRV)
1
+Verkehrsregelnverordnung (VRV)1 vom 13. November 1962 (Stand am 1. +Juli 2025)
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+April 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel +2 Absätze 1 Buchstabe b und 2, 9 Absätze 1 bis, 2 und 3, 30 Absatz 1, 31 +55 Absätze +2 bis +6bis und +2 ter, 41 Absatz 2 bis, 55 Absatz 7 Buchstabe a, 57 und 106 +Absätze +Absatz 1 +und 5 des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember +1958 +19582 (SVG) sowie Artikel 12 Absätze 1 Buchstabe c und 2 +(SVG), 3
verordnet:
2 SR 741. 01
3 Fassung gemäss Ziff. I der V
+des Umweltschutzgesetzes vom +20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). +7. Oktober 19833 (USG),4 verordnet: Einleitung
Art. 1 +Begriffe 4
+Begriffe5 (Art. 1 SVG) 1
Strassen sind die von Motorfahrzeugen, motorlosen Fahrzeugen oder Fussgängern benützten Verkehrsflächen.
2
Öffentlich sind Strassen, die nicht ausschliesslich privatem Gebrauch dienen.
3
Autobahnen und Autostrassen sind die dem Motorfahrzeugverkehr vorbehaltenen und entsprechend signalisierten Strassen (Art. 45 Abs. 1 der V vom 5. Sept. +1979 5 +19796 über die Strassensignalisation, +SSV) 6 +SSV)7 Autobahnen weisen eine getrennte Fahrbahn für jede der beiden Richtungen auf und sind frei von höhengleichen Kreuzungen.
4
Fahrbahn ist der dem Fahrverkehr dienende Teil der Strasse.
5
Fahrstreifen sind markierte Teile der Fahrbahn, die für die Fortbewegung einer Fahrzeugkolonne Raum bieten (Art. 74 +SSV). 7 +SSV).8 6 Radwege sind die für Radfahrer bestimmten, von der Fahrbahn durch bauliche Massnahmen getrennten und entsprechend signalisierten Wege (Art. 33 Abs. 1 +SSV). +SSV).9 AS 1962 1364
1
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
2 SR
741. 01
3 SR
814. 01
4
Fassung gemäss Ziff. I 2 der V vom 4. Nov. 2009 (erste Phase der Bahnreform 2), in Kraft seit 1. Jan. 2010 (AS 2009 5959).
5
Gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002 (AS 2002 1931) wurden im ganzen Erlass die Randtitel in Sachüberschriften umgewandelt.
6
SR 741. 21. Heute: Signalisationsverordnung 7
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).

8
+Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
9
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
741. 11
Strassenverkehr
2
741. 11

7
Radstreifen sind die für Radfahrer bestimmten Fahrstreifen, die normalerweise durch gelbe unterbrochene oder ausnahmsweise durch ununterbrochene Linien gekennzeichnet sind (Art. 74 Abs. 5 +SSV 9). 10 +SSV).10 8 Verzweigungen sind Kreuzungen, Gabelungen oder Einmündungen von Fahrbahnen. Das Zusammentreffen von Rad- oder Feldwegen, von Garage-, Parkplatz-, Fabrik- oder Hofausfahrten usw. mit der Fahrbahn gilt nicht als Verzweigung.
9
Verkehrsregelung* ist das Anhalten und Freigeben des Verkehrs durch Polizei oder Lichtsignale.
10
Fahrzeugähnliche Geräte sind +Rollschuhe, Inline-Skates, Trottinette oder ähnliche mit Rädern oder Rollen ausgestattete Fortbewegungsmittel, welche ausschliesslich durch die Körperkraft des Benützers angetrieben +werden. Kinderräder sind den fahrzeugähnlichen Geräten gleichgestellt. +werden wie Rollschuhe, Inline-Skates, Trottinette oder Kinderräder. Fahrräder und Invalidenfahrstühle gelten nicht als fahrzeugähnliche Geräte. 11
* Vgl. z. B. die Art. 6 Abs. 1 und 2, 47 Abs. +2.
4 Gemäss
+2 und 6.
1. Teil: Regeln für den Fahrverkehr 1. Abschnitt: Allgemeine Fahrregeln
Art. 2
12
Zustand des Führers (Art. 31 Abs. 2 und 55 Abs. 1 SVG) 1
Wer wegen Übermüdung, Einwirkung von Alkohol, Arznei- oder Betäubungsmitteln oder aus einem anderen Grund nicht fahrfähig ist, darf kein Fahrzeug führen. 13 2
Fahrunfähigkeit gilt als erwiesen, wenn im Blut des Fahrzeuglenkers nachgewiesen wird:
a. Tetrahydrocannabinol (Cannabis);
b. freies Morphin (Heroin/Morphin); c. Kokain; d. Amphetamin (Amphetamin);
e. Methamphetamin; f. MDEA (Methylendioxyethylamphetamin); oder
g. MDMA
(Methylendioxymethamphetamin).14 10
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
11 Eingefügt durch
Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 +1931) wurden im ganzen Erlass die Randtitel in Sachüberschriften umgewandelt.
5 SR 741. 21. Heute: Signalisationsverordnung
6 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
7 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
8
+1931).
12

Fassung gemäss Ziff. I der V vom +25. Jan. 1989, +14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. +Mai 1989 +Jan. 1980 (AS +1989 410).
9 Heute: Art. 74 a Abs. 1 SSV.
10
+1979 1583).
13
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +25. Jan. 1989, +28. März 2007, in Kraft seit 1. +Mai 1989 +Juli 2007 (AS +1989 410).
11 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002 (AS 2002 1931).
+2007 2101).
14
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
Art. 1 a 12 Ziffern bei Bezeichnungen von Signalen und Markierungen
Die Ziffern in Klammern nach Bezeichnungen von Signalen und Markierungen beziehen sich auf die Abbildungen in Anhang 2 SSV 13.
12 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020,
+28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. +2021 +2005 (AS +2020 2139).
13 SR
+2004 2851).
Verkehrsregelnverordnung 3

741. +21
1. Teil: Regeln für den Fahrverkehr
1. Abschnitt: Allgemeine Fahrregeln
Art. 2 14 Zustand des Führers
(Art. 31 Abs. 2 und 55 Abs. 7 Bst. a SVG) 15
1 Wer wegen Übermüdung, Einwirkung von Alkohol, Arznei- oder Betäubungsmitteln oder aus einem anderen Grund nicht fahrfähig ist, darf kein Fahrzeug führen. 16
2 Fahrunfähigkeit gilt als erwiesen, wenn im Blut des Fahrzeuglenkers nachgewiesen wird:
a.
Tetrahydrocannabinol (Cannabis);
b.
freies Morphin (Heroin/Morphin);
c.
Kokain;
d.
Amphetamin (Amphetamin);
e.
Methamphetamin;
f.
MDEA (Methylendioxyethylamphetamin); oder
g.
MDMA (Methylendioxymethamphetamin). 17
+11
2bis
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erlässt nach Rücksprache mit Fachexperten Weisungen über den Nachweis der Substanzen nach Absatz 2. +18 +15 2ter
Für Personen, die nachweisen können, dass sie eine oder mehrere der in Absatz 2 aufgeführten Substanzen gemäss ärztlicher Verschreibung einnehmen, gilt Fahrunfähigkeit nicht bereits beim Nachweis einer Substanz nach Absatz 2 als erwiesen. +19 +16 3 Niemand darf ein Fahrzeug einem Führer überlassen, der nicht fahrfähig ist.
4 +... 20
5 ... 21
14 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583).
15 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).
16 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
17 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851).
18 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851).
19 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851).
20 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, mit Wirkung seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).
21 Eingefügt durch Ziff. I 2 der V vom 4. Nov. 2009 (erste Phase der Bahnreform 2) (AS 2009 5959). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, mit Wirkung seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).
Art. 2 a 22 Verbot des Fahrens unter Alkoholeinfluss
(Art. 31 Abs. 2 bis und 2 ter SVG)
1 Das Fahren unter Alkoholeinfluss

+Den Führern, die berufsmässige Personentransporte durchführen, ist +verboten:
a.
auf Fahrten des konzessionierten oder grenzüberschreitenden Personenverkehrs auf
der +Strasse;
b.
im berufsmässigen Personentransport;
c. 23
mit Lastwagen, schweren Sattelschleppern und Traktoren mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 t;
d.
beim Transport gefährlicher Güter mit kennzeichnungspflichtigen Beförderungseinheiten;
e.
Fahrlehrern
+Genuss alkoholischer Getränke während der +Berufsausübung;
f.
Fahrzeugführern auf Lern- und Übungsfahrten;
g.
Begleitpersonen auf Lernfahrten;
h.
Inhabern des Führerausweises auf Probe, ausgenommen auf Fahrten mit Fahrzeugen der Spezialkategorien F, G und M.
1bis Nicht vom Verbot nach Absatz 1 Buchstabe c erfasst sind:
a.
dringliche Dienstfahrten und damit zusammenhängende Fahrten durch Angehörige der Milizfeuerwehr;
b.
dringliche Dienstfahrten und damit zusammenhängende Fahrten durch Angehörige der Berufsfeuerwehr, der Polizei, des Zolls, des Zivilschutzes
+Arbeitszeit und +innert 6 Stunden vor Beginn der +Sanität oder durch Personen +Arbeit untersagt. 17 5 Führer im +Auftrag dieser Organisationen, sofern sie dazu aufgeboten werden und weder Dienst haben noch auf Pikett sind;
c.
Fahrten mit Fahrzeugen, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 45 km/h beträgt;
d.
Fahrten mit Fahrzeugen, die nach Artikel 13 Absatz 2 der Verordnung vom 19. Juni 1995 24 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) den Arbeitsmotorwagen gleichgestellt sind. 25
2 Alkoholeinfluss liegt vor, wenn die Person:
a.
eine Atemalkoholkonzentration von 0,05 mg/l oder mehr aufweist;
b.
eine Blutalkoholkonzentration von 0,10 Promille oder mehr aufweist;
+konzessionierten oder
+c.
eine Alkoholmenge im Körper hat, die zu einer Blutalkoholkonzentration nach Buchstabe b führt. 26
22 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).
23 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 26. Okt. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3837).
24 SR 741. 41
25 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 26. Okt. 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 3837).
26 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Juli 2015, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2015 2595).
+bewilligten grenzüberschreitenden Personenverkehr unterstehen einem Alkoholverbot. 18
Art. 3
Bedienung des Fahrzeugs (Art. 31 Abs. 1 SVG) 1
Der Fahrzeugführer muss seine Aufmerksamkeit der Strasse und dem Verkehr zuwenden. Er darf beim Fahren keine Verrichtung vornehmen, welche die Bedienung des Fahrzeugs erschwert. Er hat ferner dafür zu sorgen, dass seine Aufmerksamkeit insbesondere durch Tonwiedergabegeräte sowie Kommunikations- und Informationssysteme nicht beeinträchtigt wird. +27 +19 2 Die Führer von Gesellschaftswagen dürfen im dichten Verkehr oder auf schwierigen Strassen die Fahrgäste nicht über Sehenswürdigkeiten u. dgl. orientieren. Sie dürfen kein Handmikrophon verwenden.
3
Die Führer von +Motorfahrzeugen +Motorfahrzeugen, Motorfahrrädern und Fahrrädern dürfen die +Lenkvorrichtung +Lenkvorrichtung, die Radfahrer überdies die Pedale nicht loslassen. +28
3bis Bei Verwendung eines Einparkassistenzsystems darf der Führer während des Parkierungsmanövers die Lenkvorrichtung loslassen und das Fahrzeug verlassen, sofern das Assistenzsystem dies vorsieht. Er muss das Parkierungsmanöver überwachen und bei Bedarf abbrechen. 29
+20 4 Der Fahrzeugführer hat den vorgeschriebenen Fahrtschreiber ständig in Betrieb zu halten und richtig zu bedienen. Ist: a. das Fahrzeug mit einem analogen Fahrtschreiber ausgerüstet, so darf ihn der Fahrzeugführer unterwegs zu Kontrollzwecken und muss ihn auf Verlangen der Polizei öffnen. Der Halter hat Schlüssel und Einlageblätter zur Verfügung zu stellen. Jedes Einlageblatt darf nur einmal verwendet werden; freiwillige Vermerke dürfen die Auswertung nicht erschweren. Es müssen genügend leere Einlageblätter mitgeführt werden; +15 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851).
16 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. April 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 2851).
17 Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 der V vom 25. März 1998, in Kraft seit 1. Mai 1998 (AS 1998 1188).
18 Eingefügt durch Ziff. I 2 der V vom 4. Nov. 2009 (erste Phase der Bahnreform 2), in Kraft seit 1. Jan. 2010 (AS 2009 5959).
19 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
20
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
Strassenverkehr
4
741. 11

b. das Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtschreiber ausgerüstet, so müssen die Fahrerkarten von Führer und Mitfahrer während der gesamten beruflichen Tätigkeit eingesteckt bleiben. Ohne Fahrerkarte darf ein Fahrzeug ausser bei Beschädigung, Fehlfunktion, Verlust oder Diebstahl der Karte nicht geführt werden. Es muss genügend Druckerpapier mitgeführt werden. +30
27 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
28 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
29 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
30 Eingefügt durch Art. 36 Ziff. I des BRB vom 27. Aug. 1969 über administrative Ausführungsbestimmungen zum Strassenverkehrsgesetz (AS 1969 793). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Juni 2005, in Kraft seit 1. Okt. 2005 (AS 2005 4109).
Art. 3 a 31
+21
a22
Tragen von Sicherheitsgurten (Art. 57 Abs. 5 SVG) 1
Bei Fahrzeugen, die mit Sicherheitsgurten ausgerüstet sind, müssen Führer und mitfahrende Personen die vorhandenen Sicherheitsgurten während der Fahrt tragen.
Die Fahrzeugführer haben sicherzustellen, dass Kinder unter zwölf Jahren ordnungsgemäss gesichert sind. +32 +23 2 Von der Gurtentragpflicht in Absatz 1 sind ausgenommen: a. +33
Personen, die durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen, dass ihnen das Tragen der Sicherheitsgurten nicht zugemutet werden kann; für Fahrten im Ausland erteilt die kantonale Behörde diesen Personen ein ärztliches Befreiungsattest nach der Richtlinie +91/671/EWG 34; +2003/20/EG.
b. Von-Haus-zu-Haus-Lieferanten im Auslieferungsquartier, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird; c. Führer und Mitfahrer bei Fahrten auf Feld- und Waldwegen und im Werkareal, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird;
d. Führer beim Manövrieren im Schritttempo; e. Führer und mitfahrende Personen von Motorwagen im regionalen fahrplanmässigen Verkehr konzessionierter Transportunternehmungen;
f. Begleitpersonen von besonders betreuungsbedürftigen Personen in Fahrzeugen der Sanität und der +Behindertenfahrdienste;
g. 35
Führer und mitfahrende Personen von Arbeitsmotorwagen, Traktoren und Motorkarren, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird.
+Behindertenfahrdienste.
3
Mitfahrende Personen in Gesellschaftswagen und Kleinbussen sind auf geeignete Art und Weise auf die Gurtentragpflicht aufmerksam zu machen.
4
Auf Plätzen mit Sicherheitsgurten muss für Kinder unter zwölf +Jahren +Jahren, die kleiner als 150 cm sind, eine geeignete +Kinderrückhaltevorrichtung, zum Beispiel ein Kindersitz, +Kinderrückhaltevorrichtung (z. B. Kindersitz) verwendet werden, die nach dem +UNECE-Reglement +ECE-Reglement Nr. 44 +oder Nr. 129 gemäss Anhang 2 +VTS 36 +der Verordnung vom 19. Juni 199524 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) zugelassen +ist. Für Kinderrückhaltevorrichtungen nach dem UNECE-Reglement Nr. 44 gilt Artikel 222 r Absatz 3 VTS. Keine +ist; keine Kinderrückhaltevorrichtung muss verwendet +werden: 37
a.
+werden für +Kinder, die mindestens 150 cm gross sind;
b.
für Kinder ab vier Jahren auf speziell für Kinder zugelassenen Sitzplätzen;
c.
für Kinder ab vier Jahren
+21
Eingefügt durch Art. 36 Ziff. I des BRB vom 27. Aug. 1969 über administrative Ausführungsbestimmungen zum Strassenverkehrsgesetz (AS 1969 793). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Juni 2005,
in +Gesellschaftswagen;
d.
für Kinder ab sieben Jahren auf Sitzplätzen mit Beckengurten. 38
31
+Kraft seit 1. Okt. 2005 (AS 2005 4109).
22

Eingefügt durch Ziff. I der V vom 10. März 1975 (AS 1975 541). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
+32
+23 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
+33 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
34 Richtlinie 91/671/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Gurtanlegepflicht in Kraftfahrzeugen mit einem Gewicht von weniger als 3,5 Tonnen, ABl. L 373 vom 31. 12. 1991, S. 26; zuletzt geändert durch Richtlinie 2014/37/EU, ABl. L 59 vom 28. 02. 2014, S. 32.
35 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129).
36

+24 SR
741. 41
+37 Fassung gemäss Ziff. III der V vom 9. Juni 2023, in Kraft seit 15. Juli 2023 (AS 2023 327).
38 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020,

+Verkehrsregelnverordnung 5
741. 11
Kinder ab vier Jahren auf speziell für Kinder zugelassenen Sitzplätzen oder
in +Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
Art. 3 b 39
+Gesellschaftswagen. 25
b26
Tragen von Schutzhelmen (Art. 57 Abs. 5 SVG) 1
Die Führer und Mitfahrer von Motorrädern mit oder ohne Seitenwagen, von Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen +sowie die Führer von Motorfahrrädern müssen während der Fahrt +nach den Bestimmungen des ECE-Reglements Nr. 2227 geprüfte Schutzhelme tragen. Die Fahrzeugführer haben sicherzustellen, dass mitfahrende Kinder unter zwölf Jahren einen +solchen Schutzhelm tragen. +28 2 Von der Helmtragpflicht +in Absatz 1 sind ausgenommen: a. Von-Haus-zu-Haus-Lieferanten im Auslieferungsquartier, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird; b.
+Personen +Führer und Mitfahrer bei Fahrten im Werkareal, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird; c.
+Personen +Führer und Mitfahrer in geschlossenen Kabinen; d.
+Personen +Führer und Mitfahrer auf Sitzen, die mit Sicherheitsgurten versehen sind; e. +40
Personen auf
+Führer und Mitfahrer von Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h;
f. +29 Führer +und Mitfahrer von +Motorfahrrädern, +Motorschlitten, die einen nach der Norm EN 1077 oder EN 107830 geprüften Schneesporthelm tragen.
3
Die Führer von Motorfahrrädern müssen während der Fahrt typengeprüfte Schutzhelme tragen.
4
Von der Helmtragpflicht in Absatz 3 sind ausgenommen: a. Führer,
die durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen, dass ihnen das Tragen eines Schutzhelmes nicht zugemutet werden kann;
+g. 41
Personen auf Motorfahrrädern mit elektrischem Antrieb, der bis höchstens 25 km/h wirkt;
h. 42
+b. Von-Haus-zu-Haus-Lieferanten im
Auslieferungsquartier; c. Führer bei Fahrten im Werkareal; d.
Führer von +motorisierten Rollstühlen.
3 Auf Motorrädern mit oder ohne Seitenwagen, auf Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen und auf Motorfahrrädern ist ein Schutzhelm zu tragen, der nach dem UNECE-Reglement Nr. 22 in der Fassungen nach Anhang 2 VTS oder nach einer früheren in der VTS aufgeführten
+Invalidenfahrstühlen (Art. 18 Bst. c VTS31); 25 Fassung +dieses Reglements geprüft ist. Auf Raupenfahrzeugen genügt ein Helm, der nach der Norm SN EN 1077 43 oder SN EN 1078 44 geprüft ist, auf Motorfahrrädern ein Fahrradhelm, der nach der Norm SN EN 1078 geprüft ist. 45
39
+gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
26

Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 1981 (AS 1981 507). Fassung gemäss Ziff. I der V vom +24. Juni 2015, +17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. +Jan. 2016 +März 2006 (AS +2015 2451).
40
+2005 4487).
27 SR
741. 41 Anhang 2 28
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +13. Dez. 2024, +14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. +Juli 2025 +April 2010 (AS +2025 26).
41 Fassung gemäss
+2009 5701).
29 Eingefügt durch
Ziff. I der V vom +13. Dez. 2024, +28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli +2025 +2007 (AS +2025 26).
42 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26).
43 SN EN 1077, 2007, Helme für alpine Skiläufer und für Snowboarder. Diese
+2007 2101).
30 Der Text dieser
Norm kann +gegen Bezahlung bezogen werden +bei der +beim Schweizerischen +Normen-Vereinigung (SNV), Sulzerallee 70, 8404 Winterthur; www. snv. ch.
44 SN EN 1078, 2013, Helme
+Informationszentrum für +Radfahrer und für Benutzer von Skateboards und Rollschuhen. Diese Norm kann gegen Bezahlung bezogen werden bei der Schweizerischen Normen-Vereinigung (SNV), Sulzerallee 70, 8404 +technische Regeln (switec), Bürglistrasse 29, 8400 Winterthur; www. snv. +ch; Telefon: 052 224 54 54, Fax: 052 224 54 74; E-Mail: verkauf@snv. ch.
+45 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26).
+31 SR
741. 41
Strassenverkehr
6
741. 11
e. Führer von Motorfahrrädern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h, einschliesslich Leicht-Motorfahrräder.

Art. 4
Angemessene Geschwindigkeit
(Art. 32 Abs. 1 SVG) 1
Der Fahrzeugführer darf nur so schnell fahren, dass er innerhalb der überblickbaren Strecke halten kann; wo das Kreuzen schwierig ist, muss er auf halbe Sichtweite halten können.
2 +und
+Er hat langsam zu fahren, wo die Strasse verschneit, vereist, mit nassem Laub oder mit Splitt bedeckt ist, besonders wenn Anhänger mitgeführt werden.
3 +... 46
+Er muss die Geschwindigkeit mässigen und nötigenfalls halten, wenn Kinder im Strassenbereich nicht auf den Verkehr achten*.
4 +... 47
+Bei der Begegnung mit Tierfuhrwerken und Tieren hat er so zu fahren, dass die Tiere nicht erschreckt werden.
5
Der Fahrzeugführer darf ohne zwingende Gründe nicht so langsam fahren, dass er einen gleichmässigen Verkehrsfluss hindert.
+46 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, mit Wirkung seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
47 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
Art. 4 a 48

+*
Für die Warnsignale vgl. Art 29 Abs. 2. 32
a33
Allgemeine Höchstgeschwindigkeiten; Grundregel
+(Art. +(Abs. 32 Abs. 2 SVG) 1
Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge beträgt unter günstigen Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen: a. 50 km/h in Ortschaften; b. 80 km/h ausserhalb von Ortschaften, ausgenommen auf +Autostrassen und Autobahnen; c. 100 km/h auf Autostrassen; d. 120 km/h auf Autobahnen. +49 +34 2
Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h (Abs. 1 Bst. a) gilt im ganzen dichtbebauten Gebiet der Ortschaft; sie beginnt beim Signal «Höchstgeschwindigkeit 50) generell» (2. 30. 1) und endet beim Signal «Ende der Höchstgeschwindigkeit 50 generell» (2. 53. 1). Für Fahrzeugführer, die aus unbedeutenden Nebenstrassen (wie Strassen, die nicht Ortschaften oder Ortsteile direkt verbinden, landwirtschaftliche Erschliessungsstrassen, Waldwege u. dgl.) in eine Ortschaft einfahren, gilt sie auch ohne Signalisation, sobald die dichte Überbauung beginnt.
3
Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h (Abs. 1 Bst. b) gilt ab dem Signal «Ende der Höchstgeschwindigkeit 50 generell» (2. 53. 1) oder «Ende der Höchstgeschwindigkeit» (2. 53), beim Verlassen einer Autostrasse oder Autobahn ab +32
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
33
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 19. Okt. 1983, in Kraft seit 1. Jan. 1984 (AS 1983 1651).
34
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66).
Verkehrsregelnverordnung 7
741. 11

dem Signal «Ende der Autostrasse» (4. 04) oder dem Signal «Ende der Autobahn» (4. +02). 50 +02).35 3bis Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h (Abs. 1 Bst. c) gilt ab dem Signal «Autostrasse» (4. 03) und endet beim Signal «Ende der Autostrasse» (4. +04) 51 +04)36 4 Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h (Abs. 1 Bst. d) gilt ab dem Signal «Autobahn» (4. 01) und endet beim Signal «Ende der Autobahn» (4. +02). 52 +02).37 5 Abweichende signalisierte Höchstgeschwindigkeiten gehen den allgemeinen Höchstgeschwindigkeiten (Abs. 1) vor, ebenso niedrigere Höchstgeschwindigkeiten für einzelne Fahrzeugarten nach Artikel 5 und für einzelne Fahrzeuge nach Anordnung der zuständigen Behörde.
+48 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 19. Okt. 1983, in Kraft seit 1. Jan. 1984 (AS 1983 1651).
49 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66).
50 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66).
51 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66).
52 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1990 66).

Art. 5 +53
+38
Höchstgeschwindigkeit für einzelne Fahrzeugarten (Art. 32 Abs. 2 SVG) 1
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt: a. 80 km/h +für: +für
1. schwere Motorwagen, ausgenommen schwere Personenwagen, 2. Anhängerzüge, 3. Sattelmotorfahrzeuge, 4. Fahrzeuge mit Spikesreifen; b. 60 km/h für gewerbliche Traktoren; c. 40 km/h +beim: +beim 1. Abschleppen von Fahrzeugen, auch mittels Abschlepprolli oder aufgesattelt; die zuständige Behörde kann in besonderen Fällen höhere Schleppgeschwindigkeiten gestatten, namentlich für feste Abschleppvorrichtungen, welche die Lenkung des geschleppten Fahrzeuges gewährleisten,
2. Nachziehen eines leeren Abschlepprollis; die zuständige Behörde kann in besonderen Fällen, namentlich für den Einsatz auf Autobahnen und Autostrassen, höhere Geschwindigkeiten gestatten; d. 30 +km/h:
+km/h
1. beim Mitführen von +land- und forstwirtschaftlichen 54 +landwirtschaftlichen Anhängern, die nicht immatrikuliert sind,
2. beim Mitführen von immatrikulierten +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Anhängern, sofern deren Fahrzeugausweis keine höhere Geschwindigkeit zulässt, 3. für Fahrzeuge mit Metall- oder Vollgummireifen. +55 +39 35
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66).
36
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66).
37
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Dez. 1989 (AS 1990 66).
38
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810).
39 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
Strassenverkehr
8
741. 11

2
Auf Autobahnen und Autostrassen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 100 km/h für:
a. +56 +40 Gesellschaftswagen, ausgenommen Gelenkbusse sowie Busse im öffentlichen, konzessionierten Linienverkehr mit bewilligten Stehplätzen;
b. schwere +Wohnmotorwagen;
c. 57
leichte Motorwagen mit Anhänger, sofern das Gesamtgewicht des Anhängers 3,5 t nicht übersteigt. 58

+Wohnmotorwagen. 41
2bis +... 59
+...42
3
Die vorstehenden Höchstgeschwindigkeiten dürfen auch nicht überschritten werden, wo eine höhere Geschwindigkeitsgrenze signalisiert ist.
4
Wenn ein Führer die für die Kategorieeinteilung seines Fahrzeugs massgebende Höchstgeschwindigkeit überschreitet, verletzt er eine Verkehrsregel; dies gilt nicht für die Führer von +Motorfahrrädern. 60
53 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810).
54 Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243). Diese Änd. wurde in den in der AS genannten Bestimmungen vorgenommen.
55 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
56 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
57 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
58 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
59 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (AS 1995 4425). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, mit Wirkung seit 1. Jan. 2010 (AS 2000 2883).
60 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821).
+Motorfahrrädern im Gefälle.
Art. 6
Verhalten gegenüber Fussgängern und Benützern von fahrzeugähnlichen +Geräten 61 +Geräten43 (Art. 33 SVG) 1
Vor Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung muss der Fahrzeugführer jedem Fussgänger oder Benützer eines fahrzeugähnlichen Gerätes, der sich bereits auf dem Streifen befindet oder davor wartet und ersichtlich die Fahrbahn überqueren will, den Vortritt gewähren. +62 +44 Er muss die Geschwindigkeit rechtzeitig mässigen und nötigenfalls anhalten, damit er dieser Pflicht nachkommen kann. +63 +45 2 Bei Verzweigungen mit Verkehrsregelung haben abbiegende Fahrzeugführer den Fussgängern oder Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten für das Überqueren der Querstrasse den Vortritt zu lassen. +64 +46 Dies gilt bei Lichtsignalen nicht, wenn die Fahrt durch einen grünen Pfeil freigegeben wird und kein gelbes Warnlicht blinkt.
3
Auf Strassen ohne Fussgängerstreifen hat der Fahrzeugführer im Kolonnenverkehr nötigenfalls zu halten, wenn Fussgänger oder Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten darauf warten, die Fahrbahn zu überqueren. +65 +47 4 Unbegleiteten Blinden ist der Vortritt stets zu gewähren, wenn sie durch Hochhalten des weissen Stockes anzeigen, dass sie die Fahrbahn überqueren wollen.
+5 Die Führer dürfen gekennzeichnete Schulbusse,
+40 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
41 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
42
Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über
die +halten und die Warnblinklichter eingeschaltet haben (Art. 23 Abs. 3 Bst. a), nur langsam und besonders vorsichtig überholen; nötigenfalls müssen sie halten. 66
61
+technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (AS 1995 4425). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000 (AS 2000 2883).
43
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+62
+44 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+63
+45
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. Juni 1994 (AS 1994 816).
+64
+46 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+65
+47 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+66 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+Verkehrsregelnverordnung 9
741. 11
5
Die Führer dürfen gekennzeichnete Schulbusse, die halten und die Warnblinklichter eingeschaltet haben (Art. 23 Abs. 3 Bst. a), nur langsam und besonders vorsichtig überholen; nötigenfalls müssen sie halten. 48

2. Abschnitt: Einzelne Verkehrsvorgänge
Art. 7 +67
67 Aufgehoben durch Ziff. I

+Rechtsfahren (Art. 34 Abs. 1 und 4 SVG) 1
Der Fahrzeugführer muss rechts fahren. Er kann auf gewölbten oder sonst schwer zu befahrenden Strassen und in Linkskurven von dieser Regel abweichen, wenn die Strecke übersichtlich ist und weder
der +V +Gegenverkehr noch nachfolgende Fahrzeugen behindert werden.
2
Der Fahrzeugführer hat einen genügenden Abstand
vom +20. Mai 2020, mit Wirkung seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). +rechten Fahrbahnrand zu währen, namentlich bei schneller Fahrt, nachts und in Kurven.
3
An Verkehrsinseln und Hindernissen in der Mitte der Fahrbahn ist rechts vorbeizufahren; Linksabbieger dürfen jedoch an Inseln in der Mitte von Verzweigungen links vorbeifahren.
4
Die Durchfahrt zwischen Haltestelle-Inseln ist gestattet, wenn keine Strassenbahn sich dort befindet oder herannaht; auf Fussgänger oder Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten ist besonders Rücksicht zu nehmen. 49

Art. 8
Fahrstreifen, +Kolonnenverkehr, Reissverschlussverkehr 68 +Kolonnenverkehr (Art. 44 +SVG) 69 +SVG)50 1
Auf Strassen mit mehreren Fahrstreifen in der gleichen Richtung ist der äusserste Streifen rechts zu benützen. Dies gilt nicht beim Überholen, Einspuren, Fahren in parallelen Kolonnen sowie innerorts. +70 +51 2 Das Fahren in parallelen Kolonnen ist bei dichtem Verkehr gestattet, wenn die rechte Fahrbahnhälfte dafür genügend Raum bietet. Mit langsamen Fahrzeugen ist in der äussersten Kolonne rechts zu fahren.
3
Beim Fahren in parallelen Kolonnen sowie innerorts auf Strassen mit mehreren Fahrstreifen in der gleichen Richtung ist das Rechtsvorbeifahren an andern Fahrzeugen gestattet, sofern diese nicht halten, um Fussgängern oder Benützern von +fahrzeugähnlichen Geräten den Vortritt zu lassen. 71 Das Rechtsüberholen +fahr48
Eingefügt
durch +Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist jedoch untersagt. 72
4 Benützen mehrspurige Motorfahrzeuge und Radfahrer denselben Fahrstreifen, so müssen die Motorfahrzeuge links, die Radfahrer rechts fahren. Radfahrer können vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen:
a.
auf Fahrstreifen, die das Linksabbiegen gestatten;
b.
auf Rechtsabbiegestreifen, auf denen die Fahrräder gemäss der Markierung (Art. 74 a Abs. 7 Bst. e SSV 73) entgegen dem allgemeinen Verkehr geradeaus fahren dürfen. 74
5 Ist auf Strassen mit mehreren Fahrstreifen in eine Richtung das durchgehende Befahren eines Fahrstreifens nicht möglich oder endet ein Fahrstreifen, so ist unmittelbar vor Beginn der Verengung den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen abwechslungsweise der Übergang auf den benachbarten Fahrstreifen zu ermöglichen. 75
68 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
69 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583).
70 Fassung gemäss
Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+71
+49 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+72 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
73 SR 741. 21
74

+50
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +24. Juni 2015, +14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. +2016 +1980 (AS +2015 2451).
75
+1979 1583).
51

Fassung gemäss Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, +25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +Mai 1989 (AS +2020 2139). +1959 410).
Strassenverkehr
10
741. 11
zeugähnlichen Geräten den Vortritt zu lassen. 52 Das Rechtsüberholen durch Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist jedoch untersagt. 53 4 Benützen mehrspurige Motorfahrzeuge und Radfahrer denselben Fahrstreifen, so müssen die Motorfahrzeuge links, die Radfahrer rechts fahren. Auf Fahrstreifen, die das Linksabbiegen gestatten, können Radfahrer vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen. 54 55 5 ...56

Art. 9
Kreuzen (Art. 34 Abs. 4 und 35 Abs. 1 SVG) 1
Der Fahrzeugführer hat dem Gegenverkehr den Vortritt zu lassen, wenn das Kreuzen durch ein Hindernis auf seiner Fahrbahnhälfte erschwert wird.
2
Ist auf schmaler Strasse das Kreuzen nicht möglich, so haben Anhängerzüge den Vortritt vor andern Fahrzeugen, schwere Motorfahrzeuge vor leichten und Gesellschaftswagen vor Lastwagen. +76 +57 Unter gleichartigen Fahrzeugen muss jenes zurückfahren, das sich näher bei einer Ausweichstelle befindet; für das Kreuzen auf steilen Strassen und Bergstrassen gilt Artikel 38 Absatz 1 erster Satz. +77
76 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
77 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+58
Art. 10
Überholen im Allgemeinen (Art. 34 Abs. 3 und 4, 35 SVG) 1
Der Fahrzeugführer, der überholen will, muss vorsichtig ausschwenken* und darf nachfolgende Fahrzeuge nicht behindern. Er darf nicht überholen, wenn sich vor dem voranfahrenden Fahrzeug Hindernisse befinden, wie Baustellen, eingespurte Fahrzeuge oder Fussgänger, welche die Strasse überqueren.
2
Nach dem Überholen hat der Fahrzeugführer wieder einzubiegen, sobald für den überholten Strassenbenützer keine Gefahr mehr besteht +... 78 +...59 3 Die Führer schwerer Motorwagen haben ausserorts den schnelleren Motorfahrzeugen das Überholen angemessen zu erleichtern, indem sie ganz rechts fahren, unter sich einen Abstand von wenigstens 100 m wahren und nötigenfalls auf Ausweichplätzen halten. Dies gilt auch für andere Motorfahrzeuge, wenn sie langsam fahren.
*
Für die Zeichengebung vgl. Art. 28.
+78
+52 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
53
Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1959 410).
54
Zweiter Satz +aufgehoben +eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404).
55
Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
56
Aufgehoben
durch Ziff. I der V vom +14. Nov. 1979 (AS 1979 1583).
57
Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
58
Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom
25. Jan. 1989, +mit Wirkung +in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+59
Zweiter Satz aufgehoben durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989 (AS 1989 410).
Verkehrsregelnverordnung 11
741. 11

Art. 11
Überholen in besondern Fällen (Art. 35 Abs. 4 SVG) 1
Auf nicht richtungsgetrennten Strassen mit drei Fahrstreifen darf der Fahrzeugführer den äussersten Streifen links, auf solchen mit vier Fahrstreifen die linke Fahrbahnhälfte nicht zum Überholen benützen. +79 +60 2
Der Fahrzeugführer darf kein Fahrzeug überholen, das ein anderes Fahrzeug überholt, ausser wenn:
a. +80 +61 beide überholten Fahrzeuge nicht breiter als je ein Meter sind und die Strasse breit und übersichtlich ist; b. er sich auf einer richtungsgetrennten Strasse mit mindestens drei Fahrstreifen in der gleichen Richtung befindet. +81 +62 3
Wenn die Benützer der eigenen Fahrbahnhälfte nicht behindert werden, darf rechts von Sicherheitslinien auch in Kurven und vor Kuppen überholt werden. Auf Bahnübergängen ohne Schranken darf der Fahrzeugführer niemanden überholen, ausgenommen Fussgänger, Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten und Radfahrer bei guter Übersicht. +82 +63 4 Im Bereich von Strassenverzweigungen, wo der Fahrzeugführer die einmündenden Strassen nicht überblicken kann, darf er nur überholen, wenn er sich auf einer Strasse mit Vortrittsrecht befindet oder der Verkehr durch Polizei oder Lichtsignale geregelt wird. +83
79 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
80 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
81 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
82 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
83 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+64
Art. 12
Hintereinanderfahren (Art. 34 Abs. 4 und 37 Abs. 1 SVG) 1
Der Fahrzeugführer hat beim Hintereinanderfahren einen ausreichenden Abstand zu wahren, so dass er auch bei überraschendem Bremsen des voranfahrenden Fahrzeugs rechtzeitig halten kann.
2
Brüskes Bremsen und Halten sind nur gestattet, wenn kein Fahrzeug folgt und im Notfall.
3
Stockt der Verkehr, so darf der Fahrzeugführer nicht auf Fussgängerstreifen und, bei Strassenverzweigungen, nicht auf der Fahrbahn für den Querverkehr halten.
Art. 13
Einspuren und Abbiegen (Art. 34 Abs. 3, 36 Abs. 1 und 3 SVG) 1
Die Fahrzeugführer müssen +beim Abbiegen frühzeitig einspuren. +Dies gilt +Sie haben auch +einzuspuren beim Abbiegen ausserhalb von Strassenverzweigungen und, soweit möglich, auf schmalen Strassen. +84
+60
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
61 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
62
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
63 Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
64
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
Strassenverkehr
12
741. 11

2
Beim Einspuren nach links darf der Fahrzeugführer den für den Gegenverkehr bestimmten Raum nicht beanspruchen. Auf dreispurigen Strassen mit oder ohne Markierung darf er mit der gebotenen Vorsicht die mittlere Spur benützen.
3
Das Wechseln auf andere Fahrstreifen zum Überholen ist auf Einspurstrecken untersagt, ausgenommen auf Fahrstreifen, die mit den gleichen Fahrzielen bezeichnet sind. +85 +65 4 Der Fahrzeugführer darf beim Abbiegen nach links auf Strassenverzweigungen die Kurve nicht schneiden. Fahrzeuge aus entgegengesetzten Richtungen, die beide auf einer Kreuzung nach links abbiegen wollen, haben sich links zu kreuzen.
5
Muss der Fahrzeugführer wegen der Grösse seines Fahrzeugs oder der örtlichen Verhältnisse vor dem Abbiegen nach der Gegenseite ausholen, so hat er besonders vorsichtig zu fahren und nötigenfalls zu halten.
6
Befördern Motorfahrzeuge oder ihre Anhänger sichthemmende Ladungen, ist beim Einspuren und Abbiegen besondere Vorsicht geboten. Nötigenfalls ist eine Hilfsperson beizuziehen, die das Fahrmanöver überwacht. +86
84 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
85 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
86 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+66
Art. 14
Ausübung des Vortritts (Art. 36 Abs. 2-4 SVG) 1
Wer zur Gewährung des Vortritts verpflichtet ist, darf den Vortrittsberechtigten in seiner Fahrt nicht behindern. Er hat seine Geschwindigkeit frühzeitig zu mässigen und, wenn er warten muss, vor Beginn der Verzweigung zu halten.
2
Der Vortrittsberechtigte hat auf Strassenbenützer Rücksicht zu nehmen, welche die Strassenverzweigungen erreichten, bevor sie ihn erblicken konnten.
3
Dem vortrittsberechtigten Verkehr in parallelen Kolonnen ist der Vortritt auch zu lassen, wenn die nähere Kolonne stillsteht.
4
+Führer motorloser Fahrzeuge, Radfahrer, Reiter sowie Führer von Pferden und anderen grösseren Tieren sind den +Fahrzeugführern +Motorfahrzeugführern beim Vortritt gleichgestellt. +87
5
In nicht geregelten Fällen, zum Beispiel wenn auf einer Verzweigung zugleich aus allen Richtungen Fahrzeuge eintreffen, haben die Führer besonders vorsichtig zu fahren und sich über den Vortritt zu verständigen.
+87 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
Art. 15 +88
+67
Besondere Fälle des Vortritts (Art. 36 Abs. 2-4 SVG) 1
Ändert die Hauptstrasse die Richtung und münden zugleich Nebenstrassen ein, so hat der Fahrzeugführer, der aus der Hauptstrasse in eine Nebenstrasse fährt, nur dem Gegenverkehr auf der Hauptstrasse den Vortritt zu lassen.
+65
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
66
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
67
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
Verkehrsregelnverordnung 13
741. 11

2
Münden am gleichen Ort zwei oder mehr Strassen mit dem Signal «Stop» (3. 01) oder «Kein Vortritt» (3. 02) in eine Strasse mit Vortrittsrecht ein, so haben die Benützer der einmündenden Strassen unter sich den Rechtsvortritt zu beachten.
3
Wer aus Fabrik-, Hof- oder Garageausfahrten, aus Feldwegen, Radwegen, Parkplätzen, Tankstellen und dergleichen oder über ein Trottoir auf eine Haupt- oder Nebenstrasse fährt, muss den Benützern dieser Strassen den Vortritt gewähren. Ist die Stelle unübersichtlich, so muss der Fahrzeugführer anhalten; wenn nötig, muss er eine Hilfsperson beiziehen, die das Fahrmanöver überwacht. +89
88 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
89 Siehe jedoch Art. 74 a Abs. 4 SSV (SR 741. 21).
+68
Art. 16
Vortrittsberechtigte Fahrzeuge (Art. 27 Abs. 2 SVG) 1
Den Fahrzeugen der Feuerwehr, Sanität, Polizei und des Zolls die sich durch Blaulicht und Wechselklanghorn ankündigen, müssen alle Strassenbenützer den Vortritt lassen, auch bei Verkehrsregelung durch Lichtsignale. +90 +69 2
Wenn es zur sofortigen Freigabe der Fahrbahn unerlässlich ist, müssen die Fahrzeugführer mit der gebotenen Vorsicht auf das Trottoir ausweichen. +91 +Wer einem vortrittsberechtigten Fahrzeug folgt, hat einen Abstand von rund 100 m zu wahren.
3
Blaulicht und Wechselklanghorn dürfen nur gebraucht werden, solange die Dienstfahrt dringlich ist und die Verkehrsregeln nicht eingehalten werden können. +92
4 Bei nächtlichen dringlichen Dienstfahrten darf das Blaulicht ohne Wechselklanghorn verwendet werden, solange der Fahrzeugführer nicht wesentlich von den Verkehrsregeln abweicht und sein besonderes Vortrittsrecht nicht beansprucht. 93
90 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).
91 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
92 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
93 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
+70
Art. 17
Wegfahren, Rückwärtsfahren, Wenden (Art. 36 Abs. 4 SVG) 1
Der Fahrzeugführer hat sich vor dem Wegfahren zu vergewissern, dass er keine Kinder oder andere Strassenbenützer gefährdet. Bei Fahrzeugen mit beschränkter Sicht nach hinten ist zum Rückwärtsfahren eine Hilfsperson beizuziehen, wenn nicht jede Gefahr ausgeschlossen ist.
2
Rückwärts darf nur im Schritttempo gefahren werden. Das Rückwärtsfahren über Bahnübergänge und unübersichtliche Strassenverzweigungen ist untersagt.
3 +Über
+Muss auf unübersichtlichen Strassen oder über eine längere +Strecken +Strecke rückwärtsgefahren werden, so ist +das Rückwärtsfahren nur zulässig, wenn das Weiterfahren oder Wenden nicht möglich +die Strassenseite zu benützen, die für den Verkehr in gleicher Richtung bestimmt ist. +94
4
Der Führer vermeidet es, das Fahrzeug auf der Fahrbahn zu wenden. An unübersichtlichen Stellen und bei dichtem Verkehr ist das Wenden untersagt.
5
Kündigt der Führer eines Busses im Linienverkehr innerorts bei einer gekennzeichneten Haltestelle mit den Richtungsblinkern an, dass er wegfahren will, so müssen die von hinten herannahenden Fahrzeugführer nötigenfalls die Geschwindigkeit mässigen oder halten, um ihm die Wegfahrt zu ermöglichen; dies gilt nicht, wenn sich die Haltestelle am linken Fahrbahnrand befindet. Der Busführer darf die +Richtungsblinker +Rich-
68
Siehe jedoch Art. 74 Abs. 9 SSV (SR 741. 21).
69
Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).
70
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
Strassenverkehr
14
741. 11
tungsblinker
erst betätigen, wenn er zur Wegfahrt bereit ist; er muss warten, wenn von hinten herannahende Fahrzeuge nicht rechtzeitig halten können. +95
94 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
95 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973, in Kraft seit 1. Jan. 1974 (AS 1973 2155).
+71
Art. 18
Halten (Art. 37 Abs. 2 SVG) 1
Fahrzeugführer haben nach Möglichkeit ausserhalb der Strasse zu halten. Auf der Fahrbahn halten sie nur am Rand und parallel dazu.
Das Halten auf der linken Strassenseite ist nur zulässig: a. wenn rechts ein Strassenbahngeleise verläuft; b. wenn rechts ein Halte- oder Parkverbot signalisiert oder markiert ist; c. in schmalen Strassen mit schwachem Verkehr; d. in Einbahnstrassen. +96 +72
2
Das freiwillige Halten ist +untersagt *: +untersagt*: a. an unübersichtlichen Stellen, namentlich im Bereich von Kurven und Kuppen;
b. in Engpässen und neben Hindernissen in der Fahrbahn; c. +97 +73 auf Einspurstrecken sowie neben Sicherheitslinien, ununterbrochenen Längslinien und Doppellinien, wenn nicht eine wenigstens 3 m breite Durchfahrt frei bleibt;
d. +98 +74 auf Strassenverzweigungen sowie vor und nach Strassenverzweigungen näher als 5 m von der Querfahrbahn;
e. +99 +75 auf und seitlich angrenzend an Fussgängerstreifen sowie, wo keine Halteverbotslinie angebracht ist, näher als 5 m vor dem Fussgängerstreifen auf der Fahrbahn und dem angrenzenden Trottoir;
f.
auf Bahnübergängen und in Unterführungen; g. vor Signalen, wenn sie verdeckt würden.
3
Näher als 10 m vor und nach Haltestelltafeln öffentlicher Verkehrsbetriebe sowie vor Feuerwehrlokalen und Löschgerätemagazinen ist das Halten nur +erlaubt zum Ein- und Aussteigenlassen von +Personen erlaubt; +Personen; öffentliche Verkehrsmittel und Feuerwehr dürfen nicht behindert werden. +100 +Bei Haltestellen öffentlicher Verkehrsbetriebe ist jegliches Halten auf dem angrenzenden Trottoir untersagt. 76 71
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973 (AS 1973 2155).
72
Letzter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
73
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
74
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810).
75
Fassung gemäss Ziff. II der V vom 7. März 1994 (AS 1994 1103).
76
Letzter Satz eingefügt durch Ziff. II der V vom 7. März 1994 (AS 1994 1103).
Verkehrsregelnverordnung 15
741. 11

4
Das Halten zum Güterumschlag neben Fahrzeugen, die längs des Strassenrandes parkiert sind, ist nur zulässig, wenn der Verkehr nicht behindert wird. Parkierten Wagen ist die Wegfahrt auf Verlangen unverzüglich zu gestatten.
*
Für das Halten bei Strassenbahngeleisen vgl. Art. 25 Abs. 5; für das Halten in Tunneln vgl. Art. 39 Abs. 3.
+96 Letzter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
97 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
98 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810).
99 Fassung gemäss Ziff. II der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 1103).
100 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).

Art. 19
Parkieren im allgemeinen (Art. 37 Abs. 2 SVG) 1
Parkieren ist das Abstellen des Fahrzeugs, das nicht bloss dem Ein- und Aussteigenlassen von Personen oder dem Güterumschlag dient.
2
Das Parkieren ist untersagt: a. wo das Halten verboten +ist *);* +ist;* b. auf Hauptstrassen ausserorts; c. auf Hauptstrassen innerorts, wenn für das Kreuzen von zwei Motorwagen nicht genügend Raum bliebe; d. auf Radstreifen und auf der Fahrbahn neben solchen Streifen; e. +101 +näher als 50 m bei Bahnübergängen ausserorts und näher als 20 m bei +Bahnübergängen; +Übergängen innerorts;
f. auf
Brücken;
g. vor Zufahrten zu fremden Gebäuden oder Grundstücken.
3
In schmalen Strassen dürfen Fahrzeuge nur auf einer Seite parkiert werden, wenn sonst die Vorbeifahrt anderer Fahrzeuge erschwert würde.
4
Es ist platzsparend zu parkieren, doch darf die Wegfahrt anderer Fahrzeuge nicht behindert werden.
* +Vgl.
+Für das Halten bei Strassenbahngeleisen vgl. Art. +18.
101 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015,
+25 Abs. 5; für das Halten in +Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). +Tunneln vgl. Art. 39 Abs. 3.
Art. 20
Parkieren in besondern Fällen (Art. 37 Abs. 2 SVG) 1
Fahrzeuge ohne die vorgeschriebenen Kontrollschilder dürfen nicht auf öffentlichen Strassen oder Parkplätzen abgestellt werden; ausgenommen sind öffentliche Parkplätze privater Eigentümer, wenn diese das Abstellen gestatten. In besonderen Fällen kann die zuständige Behörde Ausnahmen bewilligen. +102 +77 2 +... 103
+Wer sein Fahrzeug auf öffentlichen Strassen und Parkplätzen nachts regelmässig an gleicher Stelle parkiert, bedarf einer Bewilligung, sofern die zuständige Behörde auf dieses Erfordernis nicht verzichtet.
3 +... 104
102

+...78
77

Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. +1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 +1976 (AS 1976 2810).
+103 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
104

+78 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, mit Wirkung seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
+Art. 20 a 105
+Strassenverkehr
16
741. 11
a79
Parkierungserleichterungen für gehbehinderte Personen (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1
Gehbehinderte Personen und Personen, die sie transportieren, können die folgenden Parkierungserleichterungen in Anspruch nehmen, wenn sie über eine «Parkkarte für behinderte Personen» (Anhang 3 Ziff. 2 +SSV 106) +SSV80) verfügen: a. +107
an Stellen, die mit einem Parkverbot signalisiert oder markiert sind, höchstens +drei +zwei Stunden parkieren; Parkierungsbeschränkungen gemäss Artikel 19 Absätze 2-4 sind in jedem Fall zu beachten;
b. +108
auf Parkplätzen +zeitlich unbeschränkt +höchstens sechs Stunden über die erlaubte Parkzeit hinaus parkieren;
c. in Begegnungszonen auch ausserhalb der durch entsprechende Signale oder Markierungen gekennzeichneten Stellen höchstens zwei Stunden parkieren; in Fussgängerzonen gilt dieselbe Berechtigung, falls ausnahmsweise das Befahren der Zone erlaubt ist.
2
Die Parkierungserleichterungen können nur beansprucht werden: a. wenn der übrige Verkehr weder gefährdet noch unnötig behindert wird; b. wenn in der unmittelbaren Nähe keine zur zeitlich unbeschränkten allgemeinen Benutzung offen stehenden Parkplätze frei sind;
c. wenn und solange der Fahrzeugführer, sofern er nicht selber gehbehindert ist, gehbehinderte Personen transportiert und begleitet.
3
Die Parkierungserleichterungen gelten nicht auf privat bewirtschafteten Parkflächen.
4
Die Parkkarte für behinderte Personen +ist +ist, zusammen mit einer Parkscheibe (Anhang 3 Ziff. 1 SSV), gut sichtbar hinter der Frontscheibe des Fahrzeugs anzubringen. +109
5
Eine Parkkarte wird ausgestellt für Personen, die mittels ärztlichem Zeugnis eine erhebliche Gehbehinderung nachweisen, und für Halter von Fahrzeugen, die nachweislich für den häufigen Transport von erheblich gehbehinderten Personen eingesetzt werden. Die Parkkarte wird durch die kantonale Behörde erteilt.
+105 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
106 SR 741. 21
107 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821).
108 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821).
109 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 2. März 2012, in Kraft seit 1. Juli 2012 (AS 2012 1821).

Art. 21
Ein- und Aussteigen, Güterumschlag (Art. 37 Abs. 2 SVG) 1
Strassenbenützer dürfen durch das Ein- und Aussteigen nicht gefährdet werden; beim Öffnen der Türen ist besonders auf den Verkehr von hinten zu achten.
2
Können Fahrzeuge zum Güterumschlag nicht ausserhalb der Strasse oder abseits vom Verkehr halten, so ist die Behinderung anderer Strassenbenützer möglichst zu vermeiden und die Ladetätigkeit ohne Verzug zu beenden.
+79 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
80 SR
741. 21
Verkehrsregelnverordnung 17
741. 11

3
Muss ein Fahrzeug zum Güterumschlag halten, wo es den Verkehr gefährden könnte, z. B. auf kurvenreicher Bergstrasse, so sind Pannensignale oder Warnposten aufzustellen.
Art. 22
Sichern des Fahrzeugs (Art. 37 Abs. 3 SVG) 1
Der Führer hat den Motor abzustellen, wenn er das Fahrzeug verlässt. Bevor er sich entfernt, muss er es gegen das Wegrollen und gegen die Verwendung durch Unbefugte sichern.
2
Im Gefälle ist die Bremse anzuziehen und eine weitere wirksame Sicherung gegen das Wegrollen zu treffen, wie Einschalten des niedrigsten Ganges oder Ablenken der Räder gegen ein Hindernis am Fahrbahnrand.
3
In starken Gefällen sind die Wagen ausserdem durch Unterlegkeile oder behelfsmässige Unterlagen zu sichern. Bei schweren Motorwagen, Anhängerzügen und losgelösten Anhängern sind auch in leichteren Gefällen Unterlegkeile anzubringen.
Die Unterlagen sind vor der Wegfahrt von der Strasse zu entfernen.
Art. 23 +110
+81
Verwendung von Pannensignal und Warnblinklichtern (Art. 4 Abs. 1 SVG) 1
Das vorgeschriebene Pannensignal (Art. 90 Abs. 2 +VTS 111) +VTS82) muss im Fahrzeug leicht erreichbar sein. +112 +83 2
Das Pannensignal ist am Fahrbahnrand aufzustellen, sobald ein Fahrzeug aus zwingenden Gründen vorschriftswidrig auf der Fahrbahn abgestellt +wird, +wird oder wegen fehlender Fahrzeugbeleuchtung oder ausserordentlicher Witterungsverhältnisse für die übrigen Fahrzeugführer zu spät erkennbar ist (z. B., wegen Nebels), ferner zur Kennzeichnung des auf einem Pannenstreifen abgestellten Fahrzeugs. Es muss mindestens 50 m, auf Strassen mit schnellem Verkehr mindestens 100 m hinter dem Fahrzeug aufgestellt werden, auf dem Pannenstreifen an dessen rechtem Rand. +84 Beim Nothalt auf signalisierten Abstellplätzen für Pannenfahrzeuge (4. 16) muss das Pannensignal nicht aufgestellt werden. +113 +85 3 Warnblinklichter (Art. 110 Abs. 1 Bst. g VTS) dürfen nur zur Warnung vor Gefahren wie folgt verwendet +werden: 114 +werden:86
a. am stehenden Fahrzeug zusätzlich zum Pannensignal sowie am gekennzeichneten Schulbus beim Ein- und Aussteigenlassen der Schüler (Art. 6 Abs. 5);
+b.
am fahrenden Fahrzeug, namentlich vor einer unvermutet auftauchenden Unfallstelle, einem Fahrzeugstau oder auf Autobahnen und Autostrassen beim Abschleppen. 115
4 und 5 ... 116
6 Das Pannensignal ist auch an der Rückseite abgeschleppter Fahrzeuge anzubringen.
110

+81
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. +1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 +1976 (AS 1976 2810).
+111
+82
SR 741. 41
+112
+83
Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+113
+84
Fassung +des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom +24. Juni 2015, +25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. +Mai 1989 (AS 1989 410).
85
Letzter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 25.
Jan. +2016 +1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS +2015 2451).
114
+1989 410).
86

Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+115 Fassung gemäss Ziff. I
+Strassenverkehr
18
741. 11
b. am fahrenden Fahrzeug, namentlich vor einer unvermutet auftauchenden Unfallstelle, einem Fahrzeugstau oder auf Autobahnen und Autostrassen beim Abschleppen. 87
4
Zusätzlich dürfen Pannenlampen mit ruhendem oder blinkendem, nicht blendendem gelbem Licht hinter dem Fahrzeug aufgestellt werden. Offene Feuer und feuergefährliche Gegenstände (z. B. Fackeln, Brennstoffkannen mit Warnanstrich) sind untersagt.
5
Das Aufstellen des Pannensignals und das Einschalten
der +V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
116 Aufgehoben durch Ziff. I
+Warnblinklichter entbinden den Fahrzeugführer nicht davon, die Verkehrsregeln, insbesondere über die Beleuchtung sowie das Halten und Parkieren, soweit möglich zu beachten.
6
Das Pannensignal ist auch an
der +V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). +Rückseite abgeschleppter Fahrzeuge anzubringen.
Art. 24
Verhalten bei Bahnübergängen und Schranken (Art. 28, 32 Abs. 1 SVG) 1 +... 117
+Müssen schwere Motorwagen ausserorts vor Bahnübergängen halten, so haben sie einen Abstand von rund 100 m zum Übergang zu wahren, um nachfolgenden Fahrzeugen das Überholen zu erleichtern. Reiter, Führer von Tierfuhrwerken, Herden* oder Einzeltieren lassen die Tiere so weit vor dem Übergang halten, dass sie nicht erschrecken.
2
Beim Überqueren von +Bahnübergängen +Übergangen ist jede Verzögerung zu vermeiden; Fahrzeuge mit Reifen oder Raupen aus Metall sowie Tierfuhrwerke und Reiter dürfen den Übergang nur im Schritttempo überqueren. +118
3
Die Strassenbenützer dürfen Schranken, auch solche bei Flugplätzen und dergleichen, nicht öffnen, umfahren, umgehen, übersteigen oder unter ihnen durchgehen.
Den Schranken sind die Halbschranken und Bedarfsschranken gleichgestellt, wobei Bedarfsschranken mit der vorgesehenen Bedienung geöffnet werden dürfen. +119 +88 4 +... 120 +...89
* Vgl. auch Art. 52 Abs. 4.
+117 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
118 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
119 Fassung gemäss Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, in Kraft seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289).
120 Aufgehoben durch Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, mit Wirkung seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289).

Art. 25
Verhalten gegenüber der Strassenbahn (Art. 38 SVG) 1
Die Strassenbahn, die nicht am Strassenrand fährt, darf links nur überholt werden, wo keine Strasse einmündet und wenn jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist.
2
Fährt die Strassenbahn links, so muss der in der gleichen Richtung fahrende Fahrzeugführer genügend Raum lassen, damit der Gegenverkehr links ausweichen kann.
+87
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
88 Fassung gemäss Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, in Kraft seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289).
89 Aufgehoben durch Anhang Ziff. II 2 der V vom 12. Nov. 2003, mit Wirkung seit 14. Dez. 2003 (AS 2003 4289).
Verkehrsregelnverordnung 19
741. 11

3
Müssen bei Haltestellen ohne Schutzinsel die Fahrgäste einer Bahn oder Strassenbahn auf die Verkehrsseite aussteigen, so haben die auf der gleichen Strassenhälfte verkehrenden Fahrzeuge zu halten, bis die Fahrgäste die Fahrbahn freigegeben haben.
4
Wenn keine Strassenbahn herannaht, dürfen Linksabbieger zum Einspuren deren Fahrraum benützen.
5
Fahrzeuge dürfen nicht auf dem Strassenbahngeleise und nicht näher als 1,50 m neben der nächsten Schiene halten. +121
121 Fassung gemäss Ziff. I
+Beim Warten hinter der +V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). +stillstehenden Strassenbahn ist ein Abstand von wenigstens 2 m frei zu lassen.
Art. 26 +122
122 Aufgehoben durch Ziff. I

+Kolonnen, Umzüge, Raupenfahrzeuge (Art. 35 und 36 SVG) 1
Wenn geschlossene Kolonnen von Fahrzeugen, Fussgängern oder Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten eine Fahrbahn überqueren, dürfen sie nicht unterbrochen werden. 90 Bei Verzweigungen ist ihnen nach Möglichkeit
der +V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). +Vortritt zu gewähren.
2
Kreuzen und Überholen von Fussgängerkolonnen und Kolonnen von Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten sind nur in langsamer Fahrt gestattet. 91 Trauerzüge werden in der Regel nicht überholt.
3
Fahrzeugführer müssen beim Kreuzen und Überholen von Raupenfahrzeugen einen seitlichen Abstand von mindestens 1 m einhalten. Auf schmalen Strassen dürfen sie erst überholen, wenn ihnen der Führer des Raupenfahrzeugs die Strasse freigegeben hat. Dieser hat das Überholen zu erleichtern, nötigenfalls durch Halten.

Art. 27
Lernfahrten (Art. 15 SVG) 1
Solange Motorfahrzeuge von Inhabern eines Lernfahrausweises geführt werden, müssen sie +auf der Rückseite an gut sichtbarer Stelle eine blaue Tafel mit weissem «L» tragen. Die Tafel +muss so angebracht sein, dass sie von hinten gut erkennbar ist. Sie ist zu entfernen, wenn keine Lernfahrt stattfindet. +123
2
Auf Lern- und Prüfungsfahrten mit Motorwagen muss der Begleiter neben dem Führer Platz nehmen, ausgenommen auf Übungsplätzen, beim Rückwärtsfahren oder beim +Parkieren. Der +Parkieren; der Begleiter muss wenigstens die Handbremse leicht erreichen +können, ausgenommen auf Lernfahrten mit Motorwagen der Kategorie C, sofern der Fahrzeugführer prüfungsreif ist. 124 +können. 92 3 Der Inhaber eines Lernfahrausweises darf +auf Motorrädern sowie auf oder in anderen Motorfahrzeugen, mit welchen er Lernfahrten ohne Begleitperson ausführen darf, keine Passagiere mitführen, die nicht selber über den entsprechenden Führerausweis +verfügen:
a.
auf Motorrädern;
b.
auf oder in Motorfahrzeugen ohne Anhänger, mit denen er Lernfahrten ohne Begleitperson ausführen darf. 125
4 Fahrschüler dürfen verkehrsreiche Strassen erst befahren, wenn sie genügend ausgebildet sind, Autobahnen und Autostrassen erst, wenn sie prüfungsreif sind.
5 Auf verkehrsreichen Strassen sind Anfahren in Steigungen, Wenden, Rückwärtsfahren und ähnliche Übungen untersagt, in Wohngebieten sind sie möglichst zu vermeiden.
6 Auf Lern- und Prüfungsfahrten darf auch dann über längere Strecken rückwärts gefahren werden, wenn das Weiterfahren oder Wenden möglich ist. 126
123
+verfügen. 93
90
Fassung gemäss Ziff. +III +I der V vom +10. +15. Mai +2023, +2002, in Kraft seit +15. Juli 2023 +1. Aug. 2002 (AS +2023 255).
124
+2002 1931).
91
Fassung gemäss Ziff. +III +I der V vom +10. +15. Mai +2023, +2002, in Kraft seit +15. Juli 2023 +1. Aug. 2002 (AS +2023 255).
125
+2002 1931).
92

Fassung gemäss Ziff. +III +I der V vom +10. Mai 2023, in Kraft seit 15. Juli 2023 +22. Dez. 1976 (AS +2023 255).
126 Eingefügt durch
+1976 2810).
93 Fassung gemäss
Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, +3. Juli 2002, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +April 2003 (AS +2020 2139). +2002 3212).
Strassenverkehr
20
741. 11
4
Fahrschüler dürfen verkehrsreiche Strassen erst befahren, wenn sie genügend ausgebildet sind, Autobahnen und Autostrassen erst, wenn sie prüfungsreif sind.
5
Auf verkehrsreichen Strassen sind Anfahren in Steigungen, Wenden, Rückwärtsfahren und ähnliche Übungen untersagt, in Wohngebieten sind sie möglichst zu vermeiden.

3. Abschnitt: Sicherungsvorkehren
Art. 28
Zeichengebung (Art. 39 SVG) 1
Der Fahrzeugführer hat alle Richtungsänderungen anzukündigen, auch das Abbiegen nach rechts. Selbst der Radfahrer, der zum Überholen eines andern ausschwenkt, hat dies anzuzeigen.
2
Die Zeichengebung ist nach der Richtungsänderung unverzüglich einzustellen.
Radfahrer können die Zeichengebung bereits während der Richtungsänderung einstellen. +127 +94 3 Hat ein Fahrzeug keine Richtungsanzeiger oder sind sie nicht wirksam, so zeigt der Führer oder ein Mitfahrer mit dem Arm nach der einzuschlagenden Richtung. Ist dies nicht möglich, so muss er besonders vorsichtig abschwenken.
4
Befördern Motorkarren, Arbeitskarren, +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Motorfahrzeuge oder ihre Anhänger sichthemmende Ladungen, so hat der Führer eine Winkkelle (Anhang 4 +VTS 128) +VTS95) zu verwenden, sofern nicht das Fahrzeug mit einem besondern Anzeigegerät versehen ist, mit dem der Führer gleichzeitig nach hinten blicken und das Abschwenken nach links anzeigen kann, oder am Ende des Zuges keine Richtungsblinker vorhanden und diejenigen des Zugfahrzeuges nicht sichtbar sind. +129 +96 Durch Kelle oder Anzeigegerät dürfen andere Strassenbenützer nicht gefährdet werden. +130
127
+97
Art. 29
98
Warnsignale (Art. 40 SVG) 1
Der Fahrzeugführer hat sich so zu verhalten, dass akustische Warnsignale oder Lichtsignale möglichst nicht notwendig sind. Er darf solche Signale nur geben, wo die Sicherheit des Verkehrs es erfordert; dies gilt auch für Gefahrenlichter (Art. 110 Abs. 3 Bst. b VTS99).100
94
Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Okt. +1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404).
+128
+95
SR 741. 41
+129
+96
Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+130
+97
Fassung gemäss Art. 36 Ziff. I des BRB vom 27. Aug. 1969 über administrative Ausführungsbestimmungen zum Strassenverkehrsgesetz, in Kraft seit 1. Okt. 1969 (AS 1969 793).
+Art. 29 131 Warnsignale
(Art. 40 SVG)

+98
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
99
SR 741. 41
100 Fassung des Satzes gemäss Anhang
1 +Der Fahrzeugführer hat sich so zu verhalten, dass akustische Warnsignale oder Lichtsignale möglichst nicht notwendig sind. Er darf solche Signale nur geben, wo +Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die +Sicherheit des Verkehrs es erfordert; dies gilt auch für Gefahrenlichter (Art. 109 Abs. 6 und 110 Abs. 3 Bst. b VTS 132). 133 +technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
Verkehrsregelnverordnung 21
741. 11

2
Der Fahrzeugführer hat akustische Warnsignale zu geben, wenn Kinder im Bereich der Strasse nicht auf den Verkehr achten und vor unübersichtlichen, engen Kurven ausserorts.
3
Nach Eintritt der Dunkelheit dürfen nur Lichtsignale gegeben werden. Akustische Warnsignale sind nur in Notfällen zulässig.
+131
+Art. 30
Fahrzeugbeleuchtung allgemein (Art. 41 SVG) 1
Das Fahrzeug ist zu beleuchten, sobald die übrigen Strassenbenützer es sonst nicht rechtzeitig erkennen könnten.
2
Anhänger und geschleppte Fahrzeuge sind gleichzeitig mit dem Zugfahrzeug zu beleuchten; rückwärtige Lichter müssen jedoch nur am letzten Anhänger des Zuges brennen.
3
Auf markiertem Parkfeld muss das Fahrzeug nicht beleuchtet sein.
4
Tierfuhrwerke, mehr als 1 m breite Handwagen, Motoreinachser mit einem Leergewicht bis 80 kg ohne Zusatzgerät sowie Arbeitsanhänger der Feuerwehr und des Zivilschutzes müssen wenigstens mit einem von vorn und hinten sichtbaren, nicht blendenden gelben Licht auf der Seite des Verkehrs beleuchtet sein. 101 Werden diese Anhänger von Motorfahrzeugen gezogen, genügt anstelle des gelben Lichtes ein rotes Schlusslicht. 102 5
...103
Art. 31
104
Verwendung der Lichter bei Motorfahrzeugen (Art. 41 SVG) 1
Abgestellte Motorfahrzeuge müssen mit den Stand- und Schlusslichtern beleuchtet sein. Motorfahrzeuge ohne Standlicht, ausser einspurige Fahrzeuge, dürfen auf der Fahrbahn nur abgestellt werden, wo sie genügend beleuchtet ist. Bei mehrspurigen Motorfahrzeugen (ohne Anhänger) von höchstens 6,00 m Länge und 2,00 m Breite genügt innerorts das Parklicht auf der Seite des Verkehrs. 105 2 Beim Fahren sind zu verwenden: a. die Fern- oder Abblendlichter; in Ortschaften wird jedoch nach Möglichkeit auf die Fernlichter verzichtet; b. bei Nebel, Schneetreiben oder starkem Regen die Nebel- oder Abblendlichter, auch tagsüber.
101
Fassung gemäss Ziff. +I +II der V vom +25. Jan. 1989, +19. Febr. 1992, in Kraft seit 1. +Mai 1989 +Jan. 1993 (AS +1989 410).
132 SR 741. 41
133
+1992 536).
102 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. April 1982 (AS 1982 531).
103 Aufgehoben durch Ziff. III 1 der V vom 22. Dez. 1993 (AS 1994 214).
104
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +21. Nov. 2018, +22. Dez. 1976 (AS 1976 2810).
105 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
in Kraft seit 1. +Febr. 2019 +Okt. 1995 (AS +2019 243).
Art. 30 134 Verwendung der Lichter während der Fahrt
(Art. 41 SVG)
1 Vom Beginn der Abenddämmerung bis zur Tageshelle, bei schlechten Sichtverhältnissen und in Tunneln sind während der Fahrt die Abblendlichter zu verwenden. Bei Fahrzeugen ohne Abblendlicht sind die für die entsprechende Fahrzeugart vorgeschriebenen Lichter zu verwenden.
2 Im Übrigen sind bei Motorfahrzeugen die Tagfahrlichter oder die Abblendlichter und bei Motorfahrzeugen ohne solche Lichter die für die entsprechende Fahrzeugart vorgeschriebenen Lichter zu verwenden. Ausgenommen sind:
a.
Motorfahrzeuge, die von einer zu Fuss gehenden Person geführt werden;
b.
Motorfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h;
c.
Motorfahrzeuge, die vor dem 1. Januar 1970 erstmals zum Verkehr zugelassen wurden. 135
+1995 4425).
Strassenverkehr
22
741. 11

3 +Bei Bedarf können die Fernlichter verwendet werden; in Ortschaften ist jedoch nach Möglichkeit darauf zu verzichten. Die Fernlichter sind +auszuschalten: +auf Abblendlichter umzuschalten: a.
+rechtzeitig +rechtzeitig, jedoch wenigstens 200 m vor dem Kreuzen mit +anderen Strassenbenützern +einem andern Strassenbenützer oder einer neben der Strasse entgegenkommenden Bahn; b. +sofort, wenn ein entgegenkommender Fahrzeugführer durch Ein- und Ausschalten der eigenen Fernlichter darum ersucht;
c.
beim Hintereinanderfahren +oder +und beim Rückwärtsfahren.
4
+Bei längeren verkehrsbedingten Haltern namentlich vor Bahnübergängen, ist auf Standlicht umzuschalten.
5
Die Abblendlichter oder die Tagfahrlichter sollen bei Motorfahrzeugen auch tagsüber eingeschaltet sein. 106
Art. 32
107 Besondere Lichter
(Art. 41 SVG)
1
...108
2

Nebellichter und Nebelschlusslichter dürfen nur verwendet werden, wenn die +Sicht +Sichtweite wegen Nebels, Schneetreibens oder starken Regens +erheblich eingeschränkt ist.
5 Bei längerem Halten kann auf die Standlichter umgeschaltet werden.
134 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).
135 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13).
Art. 31 136 Verwendung der Lichter
+weniger als 50 m beträgt. 109 3 Suchlampen dürfen nur an +abgestellten Fahrzeugen
(Art. 41 SVG)
1 An ausserorts abgestellten mehrspurigen
Fahrzeugen +sind die Standlichter oder die Parklichter auf der Seite des Verkehrs zu verwenden. Bei Fahrzeugen ohne derartige Lichter sind die +verwendet werden, für die +entsprechende Fahrzeugart vorgeschriebenen Lichter zu verwenden.
2 Bei mehrspurigen nicht motorisierten Fahrzeugen ist ein von vorn und hinten sichtbares, nicht blendendes gelbes Licht auf der Seite des Verkehrs ausreichend.
3 Innerorts und an Fahrzeugen mit einer Breite bis 1,00 m
+sie bewilligt sind +Rückstrahler ausreichend.
136 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).
Art. 32 137 Beleuchtung von Anhängern und geschleppten Fahrzeugen
sowie Verwendung von Arbeitslichtern und Suchlampen

(Art. +41 SVG)
1 Anhänger und geschleppte Fahrzeuge sind gleichzeitig mit dem Zugfahrzeug zu beleuchten, ausser wenn am Zugfahrzeug nur Tagfahrlichter verwendet werden. Bei mehreren Anhängern eines Zugs müssen rückwärtige Lichter nur am letzten Anhänger brennen.
2
+110 Abs. 3 Bst. a VTS110).111 4 Arbeitslichter +und Suchlampen dürfen +nur verwendet werden, +soweit +solange sie für die +entsprechende Tätigkeit +Arbeit unerlässlich sind.
+137 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687). +Sie sind so zu richten, dass sie nur das Fahrzeug und seine unmittelbare Umgebung beleuchten und die Strassenbenützer nicht blenden.
Art. 33 +138 Vermeiden von Lärm (Art. 42 Abs. 1 SVG) Fahrzeugführer, Mitfahrende und Hilfspersonen +dürfen +dürfen, namentlich in Wohn- und Erholungsgebieten und nachts, keinen vermeidbaren Lärm erzeugen. Untersagt sind vor allem: a. +andauerndes, unsachgemässes Benützen des Anlassers und unnötiges Vorwärmen und Laufenlassen des Motors stillstehender Fahrzeuge;
b. hohe Drehzahlen des Motors im +Leerlauf oder +Leerlauf, beim Fahren in niedrigen Gängen; c. zu schnelles Beschleunigen des Fahrzeugs, namentlich beim Anfahren;
+d.
fortgesetztes unnötiges Herumfahren in Ortschaften;
e.
Verursachen von vermeidbarem Lärm der Auspuffanlage, insbesondere das Erzeugen von Knallgeräuschen durch Schalten oder abrupte Gaswegnahme;
f.
unsorgfältiges Beladen und Entladen von Fahrzeugen;
g.
Zuschlagen von Wagentüren, Motorhauben, Kofferdeckeln und dergleichen;
h.
Störungen durch Tonwiedergabegeräte, die im Fahrzeug eingebaut sind oder mitgeführt werden.
138
+106 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +16. Okt. 2024, +28. Sept. 2001, in Kraft seit 1. Jan. +2025 +2002 (AS +2024 607). +2001 2718).
107 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
108 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, mit Wirkung seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
109 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
110 SR 741. 41 111 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
Verkehrsregelnverordnung 23
741. 11
d. fortgesetztes unnötiges Herumfahren in Ortschaften; e. zu schnelles Fahren, namentlich mit metallbereiften Fahrzeugen, beim Mitführen von unbefestigten Ladungen und von Anhängern, beim Befahren von Kurven und Steigungen;
f. unsorgfältiges Beladen und Entladen von Fahrzeugen sowie Mitführen von Kannen und ähnlichen lärmerzeugenden Ladungen ohne Befestigung oder Zwischenlagen; g. Zuschlagen von Wagentüren, Motorhauben, Kofferdeckeln und dgl.; h. Störungen durch Radioapparate und andere Tonwiedergabegeräte, die im Fahrzeug eingebaut sind oder mitgeführt werden.

Art. 34
Vermeiden anderer Belästigungen (Art. 42 Abs. 1 SVG) 1
Motorfahrzeuge sind so zu unterhalten und zu benützen, dass sie keinen vermeidbaren Rauch entwickeln.
2
Der Motor ist auch bei kürzeren Halten abzustellen, wenn dies das Wegfahren nicht verzögert.
3
Der Fahrzeugführer hat auf staubigen, schmutzigen oder nassen Strassen, besonders bei Schneeschmelze, so zu fahren, dass Strassenbenützer und Anwohner nicht belästigt werden.
4. Abschnitt: Besondere Strassenverhältnisse
Art. 35
Benützung der Autobahnen und Autostrassen (Art. 43 Abs. 3 SVG) 1
Auf Autobahnen und Autostrassen sind nur Motorfahrzeuge zugelassen, die eine Geschwindigkeit von wenigstens 80 km/h erreichen können und dürfen. Dies gilt nicht für Fahrzeuge zum Unterhalt der Strassen sowie für Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte. +139 +112 2 Traktoren, Raupenfahrzeuge, Fahrzeuge mit Spikesreifen sowie Motorräder bis 50 +cm 3 +cm3 Hubraum +oder einer Motorleistung von höchstens 4,00 kW dürfen Autobahnen und Autostrassen nicht benützen. +140 +113 3 Pannenfahrzeuge dürfen nur bis zur nächsten Ausfahrt geschleppt werden.
4
Versuchsfahrten und sportliche Veranstaltungen sind auf Autobahnen und Autostrassen nicht zugelassen. +141
139
+114
112
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
+140
+113 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, +3. Juli 2002, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +April 2003 (AS +2020 2139).
141
+2002 3212).
114
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. +1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404).
+Strassenverkehr
24
741. 11

Art. 36
Sonderregeln für Autobahnen und Autostrassen (Art. 43 Abs. 3 SVG) 1
Auf Autobahnen und Autostrassen ist das Abbiegen nur an den dafür gekennzeichneten Stellen gestattet. Wenden und Rückwärtsfahren sind untersagt.
2
Mittelstreifen von Autobahnen dürfen auch auf den vorhandenen Durchfahrten nicht überquert werden.
3
Der Fahrzeugführer darf Pannenstreifen und signalisierte Abstellplätze für Pannenfahrzeuge nur für Nothalte benützen; sonst darf er nur auf signalisierten Parkplätzen halten. Die Fahrzeuginsassen dürfen die Fahrbahn nicht betreten. +142 +115 4
Benützer der Autobahnen und Autostrassen haben den Vortritt vor Fahrzeugen auf den Zufahrtsstrecken. +Bei stockendem Verkehr ist Artikel 8 Absatz 5 +anwendbar. 143
5 Das Rechtsüberholen durch Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist untersagt.
Der Fahrzeugführer darf +jedoch mit der gebotenen Vorsicht +nur in folgenden Fällen rechts an andern Fahrzeugen vorbeifahren:
a.
+bei Kolonnenverkehr auf dem linken oder mittleren Fahrstreifen; +beim Fahren in parallelen Kolonnen; b. auf Einspurstrecken, sofern für die einzelnen Fahrstreifen unterschiedliche Fahrziele signalisiert sind; c.
+sofern der links liegende Fahrstreifen mit einer Sicherheitslinie (6. 01) oder bei Doppellinien-Markierung (6. 04) mit einer linksseitig angebrachten Sicherheitslinie abgegrenzt ist, bis zum Ende der entsprechenden Markierung, insbesondere auf dem Beschleunigungsstreifen von +Einfahrten; +Einfahrten bis zum Ende der Doppellinien-Markierung (6. 04);
d. auf dem Verzögerungsstreifen von Ausfahrten. +144 +116 6
Auf Autobahnen mit mindestens drei Fahrstreifen in der gleichen Richtung darf der äusserste Streifen links nur von Motorfahrzeugen benützt werden, die eine Geschwindigkeit von mehr als +100 +80 km/h erreichen dürfen. +145
7 Fahren auf Autobahnen und Autostrassen mit mindestens zwei Fahrstreifen in eine Richtung die Fahrzeuge mit Schrittgeschwindigkeit oder befinden sie sich im Stillstand, so müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei-, Sanitäts-, Feuerwehr-, Zoll- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äussersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen eine freie Gasse bilden. 146
142 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583).
143 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
144 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).
145 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
146 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139). Die Berichtigung vom 9. Febr. 2021 betrifft nur den französischen Text (AS 2021 76).
+117
Art. 37
Einbahnstrassen (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1
Einbahnstrassen sind der rechten Hälfte einer für den Verkehr in beiden Richtungen offenen Strasse gleichgestellt.
2
An Verkehrsinseln und Hindernissen sowie an der fahrenden Strassenbahn darf rechts oder links vorbeigefahren werden.
3
Auf Einbahnstrassen darf der Fahrzeugführer nicht rückwärtsfahren, ausser beim Parkieren, Ankuppeln von Anhängern u. dgl.
Art. 38
Steile Strassen und Bergstrassen (Art. 45 SVG) 1
Können auf steilen Strassen und Bergstrassen gleichartige Fahrzeuge* nicht kreuzen, so muss das abwärtsfahrende zurückfahren, ausser das andere befinde sich nahe +bei einer Ausweichstelle. Für das Kreuzen mit ungleichartigen Fahrzeugen gilt Artikel 9 Absatz 2 erster Satz. 147
2 ... 148
3 Auf Bergpoststrassen müssen die Fahrzeugführer bei schwierigem Kreuzen und Überholen die Zeichen und Weisungen

+115 Fassung gemäss Ziff. I der +Führer von Fahrzeugen im Linienverkehr beachten. 149
* ... 150
147 Zweiter Satz eingefügt durch
+V vom 14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583).
116 Fassung gemäss
Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+148 Aufgehoben
+117 Eingefügt durch Ziff. I der V vom +24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 +22. Dez. 1976 (AS +2015 2451).
149
+1976 2810). Fassung gemäss Ziff. I der V vom +14. Nov. 1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583).
150 Note aufgehoben durch Ziff. I der V vom
25. Jan. 1989, +mit Wirkung +in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+Verkehrsregelnverordnung 25
741. 11
bei einer Ausweichstelle. Für das Kreuzen mit ungleichartigen Fahrzeugen gilt Artikel 9 Absatz 2 erster Satz. 118 2 Folgen sich auf Bergstrassen schwere Motorwagen kurz hintereinander und ist das Kreuzen schwierig, so haben ihre Führer den Gegenverkehr auf nachfolgende Wagen aufmerksam zu machen.
3
Auf Bergpoststrassen müssen die Fahrzeugführer bei schwierigem Kreuzen und Überholen die Zeichen und Weisungen der Führer von Fahrzeugen im Linienverkehr beachten. 119 *
...120

Art. 39
Tunnel (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1
In Tunneln +sind +ist das Rückwärtsfahren und das Wenden +untersagt. 151 +untersagt, ebenso das Überholen von mehrspurigen Motorfahrzeugen in einer Fahrrichtung, in der nur ein Fahrstreifen besteht. 121 2 +Fahrzeuge
+Die Führer von Motorfahrzeugen und Fahrrädern müssen +stets +die Abblendlichter einschalten, auch wenn der Tunnel beleuchtet +sein. 152 +ist. 122 3
Fahrzeugführer dürfen in Tunneln nur in Notfällen halten. Der Motor ist unverzüglich abzustellen.
+151 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
152 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 29. Nov. 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2014 (AS 2013 4687).

Art. 40
Radwege und Radstreifen (Art. 43 Abs. 2 und 46 Abs. 1 SVG) 1
Die Radfahrer haben den Vortritt zu gewähren, wenn sie aus einem Radweg oder Radstreifen auf die anliegende Fahrbahn fahren und wenn sie beim Überholen den Radstreifen verlassen.
2
+Fahrräder mit Anhänger sind auf dem Radweg nur zugelassen, wenn sie den übrigen Fahrradverkehr nicht behindern. Fussgänger dürfen Radwege benützen, wo Trottoir und Fussweg fehlen. +153 +123 3
Führer anderer Fahrzeuge dürfen auf dem mit einer unterbrochenen Linie abgegrenzten Radstreifen (6. 09) fahren, sofern sie den Fahrradverkehr dadurch nicht behindern. +154
4 Ausserhalb von Verzweigungen, z. B. bei Einfahrten zu Liegenschaften, müssen Führer anderer Fahrzeuge beim Überqueren von Radwegen oder Radstreifen den Radfahrern den Vortritt lassen. 155
5 Verläuft ein Radweg in einem Abstand von nicht mehr als 2 m entlang einer Fahrbahn für den Motorfahrzeugverkehr, gelten bei Verzweigungen für die Radfahrer die gleichen Vortrittsregeln wie für die Fahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn. Die Motorfahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn haben beim Abbiegen den Radfahrern den Vortritt zu gewähren. 156
153 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
154 Fassung gemäss
+124
118 Zweiter Satz eingefügt durch
Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+155 Eingefügt durch
+119 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Nov. +1979 +1979, in Kraft seit 1. Jan. 1980 (AS 1979 1583). +Fassung gemäss
+120 Note aufgehoben durch Ziff. I der V vom 25. Jan. +1989, +1989 - AS 1989 410.
121 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge,
in Kraft seit 1. +Mai 1989 +Okt. 1995 (AS +1989 410).
156 Eingefügt durch
+1995 4425).
122 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810).
123 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
124 Fassung gemäss
Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+Strassenverkehr
26
741. 11
4
Ausserhalb von Verzweigungen, z. B. bei Einfahrten zu Liegenschaften, müssen Führer anderer Fahrzeuge beim Überqueren von Radwegen oder Radstreifen den Radfahrern den Vortritt lassen. 125 5 Verläuft ein Radweg in einem Abstand von nicht mehr als 2 m entlang einer Fahrbahn für den Motorfahrzeugverkehr, gelten bei Verzweigungen für die Radfahrer die gleichen Vortrittsregeln wie für die Fahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn. Die Motorfahrzeugführer der anliegenden Fahrbahn haben beim Abbiegen den Radfahrern den Vortritt zu gewähren. 126

Art. 41
Fusswege, Trottoirs (Art. 43 Abs. 1 und 2 SVG) 1
Fahrräder dürfen auf dem Trottoir abgestellt werden, sofern für die Fussgänger ein mindestens 1,50 m breiter Raum frei bleibt. +157 158 +127 128 1bis Das Parkieren der anderen Fahrzeuge auf dem Trottoir ist untersagt, sofern es Signale oder Markierungen nicht ausdrücklich zulassen. Ohne eine solche Signalisation dürfen sie auf dem Trottoir nur halten zum Güterumschlag oder zum Ein- und Aussteigenlassen von Personen; für Fussgänger muss stets ein mindestens 1,50 m breiter Raum frei bleiben. Die Ladetätigkeit und das Ein- und Aussteigenlassen ist ohne Verzug zu beenden. +159 160 +129 130 2 Muss mit einem Fahrzeug das Trottoir benützt werden, so ist der Führer gegenüber den +Fussgängern, +Fussgängern und Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten +und weiteren Berechtigten zu besonderer Vorsicht verpflichtet; er hat ihnen den Vortritt zu lassen. +161 +131 3 Längsstreifen für Fussgänger (6. 19) dürfen von Fahrzeugen nur benützt werden, wenn der Fussgängerverkehr nicht behindert wird. +162 +132 4 +Sind weder Radweg noch Radstreifen vorhanden, so dürfen Kinder bis 12 Jahre auf Fusswegen und Trottoirs Rad fahren. Sie müssen ihre Geschwindigkeit +...133
a134 Wohnquartiere
und +Fahrweise den Umständen anpassen. Insbesondere müssen sie
+dergleichen
Auf Nebenstrassen in Wohnquartieren oder
auf +Nebenstrassen, wo der Fahrzeugverkehr nur beschränkt zugelassen ist, haben die +Fussgänger Rücksicht nehmen +Fahrzeugführer besonders vorsichtig und +diesen den Vortritt gewähren. 163
157
+rücksichtsvoll zu fahren.
125 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 14. Nov. 1979 (AS 1979 1583). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
126 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
127
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+158
+128 Siehe auch die SchlB am Schluss dieser V.
+159
+129 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+160
+130 Siehe auch die SchlB am Schluss dieser V.
+161
+131 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +13. Dez. 2024, +15. Mai 2002, in Kraft seit 1. +Juli 2025 +Aug. 2002 (AS +2025 26).
162
+2002 1931).
132
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+163 Fassung gemäss
+133 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, in Kraft +17. Aug. 2005, mit Wirkung seit 1. +Jan. 2021 +März 2006 (AS +2020 2139).
Art. 41 a 164 Wohnquartiere und dergleichen
Auf Nebenstrassen in Wohnquartieren oder auf Nebenstrassen, wo der Fahrzeugverkehr nur beschränkt zugelassen ist, haben die Fahrzeugführer besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren.
164
+2005 4487).
134
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989 (AS 1989 410). Fassung gemäss Ziff. II der V vom 7. März +1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 1103).
+Art. 41 b 165
+Verkehrsregelnverordnung 27
741. 11
b135
Kreisverkehrsplätze (Art. 57 Abs. 1 +SVG) 166 +SVG)136 1
Vor der Einfahrt in einen Kreisverkehrsplatz (Signal 2. 41. 1 in Verbindung mit Signal 3. 02) muss der Führer die Geschwindigkeit mässigen und den im Kreis von links herannahenden Fahrzeugen den Vortritt lassen.
2
Bei der Einfahrt in den Kreisverkehrsplatz und, sofern kein Fahrstreifenwechsel erfolgt, bei der Fahrt im Kreis muss der Führer die Richtung nicht anzeigen. Das Verlassen des Kreises muss angezeigt werden.
3
Auf Kreisverkehrsplätzen +ohne Fahrstreifen-Unterteilung können Radfahrer vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen. +167
165 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
166 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
167 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).

5. Abschnitt: Besondere Fahrzeugarten
Art. 42 +Motorräder, Motorfahrräder
+Motorräder und Fahrräder; Allgemeines (Art. 19 Abs. 1, 46 Abs. +3 und 4, 47 Abs. 2 SVG) +168
1
Motorradfahrer und Radfahrer müssen +den +auf dem für sie bestimmten +Sitz Platz +einnehmen. +nehmen. Kinder dürfen ein Fahrrad nur benützen, wenn sie die Pedale +sitzend treten +können. 169 +können.* 2
Motorradfahrer und Radfahrer dürfen keine Gegenstände mitführen, welche die Zeichengebung verunmöglichen oder andere Strassenbenützer gefährden. Mitgeführte Gegenstände dürfen höchstens 1 m breit sein.
3
Radfahrer dürfen rechts neben einer Motorfahrzeugkolonne vorbeifahren, wenn genügend freier Raum vorhanden ist; das slalomartige Vorfahren ist untersagt. Sie dürfen die Weiterfahrt der Kolonne nicht behindern und sich namentlich nicht vor haltende Wagen stellen. +170 +137 4 Die Führer von Motorfahrrädern +sowie die Führer von Elektro-Rikschas mit einer Breite bis 1,00 m haben die Vorschriften für Radfahrer zu +beachten. Zusätzlich haben sie die allgemeinen und signalisierten Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. 171
5 Wo die Führer von schweren und schnellen Motorfahrrädern
+beachten sowie +zur Vermeidung von +Elektro-Rikschas mit einer Breite bis 1,00 m von der Pflicht ausgenommen sind, Radwege zu benützen (Art. 64 a Abs. 3 SSV 172), dürfen sie +Lärm die +anliegende Fahrbahn benützen. 173
168 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. April 2015, in Kraft seit 1. Juni 2015 (AS 2015 1315).
169 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129).
170 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810).
171 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13).
172 SR 741. 21
173 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26).
+Bestimmungen für Motorfahrzeugführer.
*
Für die Mitfahrer vgl. Art. 63.

Art. 43 +174
+138
Motorräder, Motorfahrräder und Fahrräder; Hintereinanderfahren (Art. 46 Abs. 2 und 47 Abs. 1 SVG) 1
Die Führer von Fahrrädern und Motorfahrrädern dürfen nicht neben andern +Fahr-rädern +Fahrrädern oder Motorfahrrädern fahren. Sofern der übrige Verkehr nicht behindert wird, ist das Nebeneinanderfahren zu zweit jedoch gestattet:
a. in geschlossenem Verband von mehr als zehn Fahrrädern oder Motorfahr-rädern;
+135 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
136 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
137 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810).
138 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810).
Strassenverkehr
28
741. 11

b. bei dichtem Fahrrad- oder Motorfahrradverkehr; c. auf Radwegen und auf signalisierten Rad-Wanderwegen auf Nebenstrassen; d. +175 +139 in Begegnungszonen. +176 +140 2
Die Führer von Motorrädern dürfen weder nebeneinander noch neben Fahrrädern oder Motorfahrrädern fahren. Radfahrer und Motorfahrradfahrer dürfen nicht neben Motorrädern fahren.
+174 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810).
175 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
176 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404).
Art. 43 a 177 Rollstühle und Elektro-Stehroller

+a141 Invalidenfahrstühle (Art. 43 Abs. 2 SVG) +178
1 +Nicht motorisierte Rollstühle
+Invalidenfahrstühle dürfen +von jedermann, motorisierte Rollstühle und Elektro-Stehroller nur von gehbehinderten Personen auf den +für +für die +Fussgänger +Fussgänger bestimmten +Verkehrsflächen +Verkehrsflächen verwendet werden. Dabei gelten die +für Fussgänger +für Fussgänger anwendbaren Bestimmungen +sinngemäss. +sinngemäss. Geschwindigkeit und Fahrweise sind den +Umständen +Umständen anzupassen. +179
2 +Rollstühle
+Invalidenfahrstühle dürfen auf den für den Fahrverkehr bestimmten Verkehrsflächen verwendet werden. Dabei gelten die für Radfahrer anwendbaren Bestimmungen sinngemäss. Wenn die Fahrbahn oder ein Radweg benützt wird, müssen die +Rollstühle +Invalidenfahrstühle nachts und bei schlechten Sichtverhältnissen mit einem nach vorn weiss und nach hinten rot leuchtenden, gut erkennbaren Licht versehen sein.
+177
+Art. 44
Tierfuhrwerke und Handwagen (Art. 21 und 57 Abs. 1 SVG) 1
Jedes Tierfuhrwerk muss einen geeigneten Führer haben. Er darf auf dem Fahrzeug nur Platz nehmen, wenn dies die sichere Führung nicht beeinträchtigt; seitlich vorstehende Sitze sind untersagt.
2
Wenn ein Tierfuhrwerk unbewacht auf der Strasse steht, müssen die Tiere so angebunden sein, dass sie den Verkehr nicht behindern.
3
Handwagen müssen stets von einer zu Fuss gehenden Person geführt werden.
Motorhandwagen sind den motorlosen Handwagen gleichgestellt. Zur Vermeidung von Lärm unterstehen sie jedoch den Vorschriften für Motorfahrzeuge. Das Mitführen von Anhängern an Motorhandwagen ist untersagt; die kantonale Behörde, für Bundesfahrzeuge der Bund, kann Ausnahmen bewilligen, soweit es die Betriebs- und Verkehrssicherheit zulassen. 142 4 ...143
139
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
+178
+140 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +15. April 2015, +22. Okt. 1997 (AS 1997 2404).
141 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005,
in Kraft seit 1. +Juni 2015 +März 2006 (AS +2015 1315).
179
+2005 4487).
142
Fassung +des letzten Satzes gemäss Ziff. I der V vom +15. April 2015, in Kraft seit 1. Juni 2015 +7. März 1994 (AS +2015 1315).
Art. 44 180
180
+1994 816).
143
Aufgehoben durch Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, mit Wirkung seit 1. Jan. 2021 +7. März 1994 (AS +2020 2139). +1994 816).
Verkehrsregelnverordnung 29
741. 11

Art. 45
Strassenbahnen (Art. 48 SVG) 1
Die Führer von Strassenbahnen haben besonders vorsichtig zu fahren bei Tramschleifen und beim Wechseln der Fahrbahnseite, beim Kreuzen auf schmalen Strassen und beim Fahren gegen die Richtung des übrigen Verkehrs. Vor dem Überholen müssen sie sich vergewissern, dass genügend Raum vorhanden ist.
2
Die Strassenbahn hat den Fahrzeugen der Feuerwehr, Sanität, Polizei und des Zolls, die sich durch die besonderen Warnsignale ankündigen, den Vortritt zu lassen. Fährt sie auf der Nebenstrasse, so hat sie den Fahrzeugen auf der Hauptstrasse den Vortritt zu gewähren. +181 +144 3 Wo die Sicherheit des Verkehrs es erfordert, sind die übrigen Strassenbenützer durch optische oder akustische Signale zu warnen, namentlich vor dem Anfahren.
+181 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).
2. Teil: Regeln für den übrigen Verkehr 1. Abschnitt: Fussgänger
Art. 46
Strassenbenützung (Art. 49 Abs. 1 SVG) 1
Auf der Fahrbahn gehen die Fussgänger rechts statt links, wenn sie nur dort die Möglichkeit zum Ausweichen haben oder wenn sie ein Fahrzeug, ausgenommen einen Kinderwagen, mitführen. Sie vermeiden ein häufiges Wechseln der Strassenseite.
2
Die Fussgänger vermeiden es, unnötig auf der Fahrbahn zu verweilen, namentlich an unübersichtlichen und engen Stellen, an Strassenverzweigungen sowie bei Nacht und schlechter Witterung.
2bis
Für Tätigkeiten, namentlich Spiele, die auf einer begrenzten Fläche stattfinden, darf die für die Fussgänger bestimmte Verkehrsfläche und auf verkehrsarmen Nebenstrassen (z. B. in Wohnquartieren) der gesamte Bereich der Fahrbahn benützt werden, sofern die übrigen Verkehrsteilnehmer dadurch weder behindert noch gefährdet werden. +182 +145 3 Fussgänger dürfen bei Haltestellen von Strassenbahnen ohne Insel das Trottoir erst verlassen, wenn die Strassenbahn stillsteht.
+182 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
Art. 47
Überschreiten der Fahrbahn (Art. 49 Abs. 2 SVG) 1
Die Fussgänger müssen, besonders vor und hinter haltenden Wagen, behutsam auf die Fahrbahn treten; sie haben die Strasse ungesäumt zu überschreiten. Sie müssen +144 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).
145 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
Strassenverkehr
30
741. 11

Fussgängerstreifen, Über- oder Unterführungen benützen, wenn diese weniger als 50 m entfernt sind.
2
Auf Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung haben die Fussgänger den Vortritt, ausser gegenüber der Strassenbahn. Sie dürfen jedoch vom Vortrittsrecht nicht Gebrauch machen, wenn das Fahrzeug bereits so nahe ist, dass es nicht mehr rechtzeitig anhalten könnte. +183 +146 3 Bei Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung, die durch eine Verkehrsinsel unterteilt sind, gilt jeder Teil des Überganges als selbständiger Streifen. +184 +147 4 +... 185
+Bei dichtem Verkehr haben die Fussgänger auf dem Streifen rechts zu gehen und die Fahrbahn möglichst in Gruppen zu überschreiten.
5
Ausserhalb von Fussgängerstreifen haben die Fussgänger den Fahrzeugen den Vortritt zu lassen.
6 +... 186
183 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. Juni 1994 (AS 1994 816).
184 Fassung gemäss Ziff. I

+Bei Verzweigungen mit Verkehrsregelung dürfen die Fussgänger die Fahrbahn nur überqueren, wenn der +V vom 7. März 1994, +Verkehr in +Kraft seit 1. Juni 1994 (AS 1994 816).
185 Aufgehoben durch Ziff. I
+ihrer Gehrichtung freigegeben ist. Vorbehalten bleiben abweichende Zeichen der +V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
186 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
+Polizei und besondere Lichter für Fussgänger. 148
Art. 48
Besondere Fälle (Art. 49 SVG) 1
Die Führer von Handwagen mit höchstens 1 m Breite, von Kinderwagen, geschobenen +Rollstühlen +Invalidenfahrstühlen und geschobenen Fahrrädern haben wenigstens die Vorschriften und Signale für Fussgänger zu beachten. Auf der Fahrbahn müssen sie jedoch stets hintereinandergehen.
1bis
Ski und Schlitten dürfen als Verkehrsmittel benützt werden, wo dies ortsüblich ist. +187 +149 2 +... 188
+Gegenstände mit Spitzen, Kanten, Schneiden u. dgl. sind vorsichtig zu tragen und nötigenfalls mit Schutzhüllen zu versehen. Um den Verkehr auf dem Trottoir nicht zu behindern, dürfen Fussgänger die Fahrbahn benützen, wenn sie sperrige Gegenstände tragen.
3
Personen, die auf der Fahrbahn oder in deren Bereich arbeiten, müssen nötigenfalls Signale aufstellen; bei Planungs-, Bau- oder Unterhaltsarbeiten müssen sie fluoreszierende und rückstrahlende Kleidung +nach Schweizer Norm SN 640 710150 tragen, durch die sie sowohl bei Tag als auch bei Nacht gut sichtbar sind. +189 +151 4 +... 190
187 Eingefügt durch
+...152
146 Fassung gemäss
Ziff. I der V vom +15. Mai 2002, +7. März 1994, in Kraft seit 1. +Aug. 2002 (AS 2002 1931).
188 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24.
Juni +2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 +1994 (AS +2015 2451).
189
+1994 816).
147
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, +7. März 1994, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +Juni 1994 (AS +2020 2139).
190
+1994 816).
148 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. Juni 1994 (AS 1994 816).
149 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
150 Zu beziehen bei: Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute, Seefeldstr. 9, 8008 Zürich
151 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404). Siehe auch die SchlB am Schluss dieser V.
152
Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, mit Wirkung seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
+Verkehrsregelnverordnung 31
741. 11

Art. 49 +191
191 Aufgehoben durch Ziff. I

+Fussgängerkolonnen (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1
Geschlossene Fussgängerkolonnen müssen das Trottoir benützen; wenn der Fussgängerverkehr behindert würde, haben sie am rechten Fahrbahnrand zu gehen.
2
Längere Kolonnen auf
der +V vom 24. Juni 2015, +Fahrbahn sind zu unterteilen, um das Überholen zu erleichtern.
3
Nachts und wenn die Witterung es erfordert, sind die Fussgängerkolonnen auf Fahrbahnen ausserorts wenigstens vorn und hinten links
mit +Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). +einem gelben, nicht blendenden Licht zu kennzeichnen.
4
Die Regeln des Fahrverkehrs (Einspuren, Zeichengebung, Beachten der Verkehrsregelung usw.) gelten für geschlossene Fussgängerkolonnen sinngemäss.

1 a. Abschnitt: Benützer von fahrzeugähnlichen +Geräten 192
192 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+Geräten153
Art. 50 +193
+154
Strassenbenützung
1
Fahrzeugähnliche Geräte dürfen als Verkehrsmittel verwendet werden auf: a. den für die Fussgänger bestimmten Verkehrsflächen wie Trottoirs, Fusswege, Längsstreifen für Fussgänger, Fussgängerzonen;
b. Radwegen; c. der Fahrbahn von Tempo-30-Zonen und Begegnungszonen; d. der Fahrbahn von Nebenstrassen, wenn entlang der Strasse Trottoirs sowie Fuss- und Radwege fehlen und das Verkehrsaufkommen im Zeitpunkt der Benutzung gering ist.
2
Für Tätigkeiten, namentlich Spiele, die auf einer begrenzten Fläche stattfinden, darf die für die Fussgänger bestimmte Verkehrsfläche und auf verkehrsarmen Nebenstrassen (z. B. in Wohnquartieren) der gesamte Bereich der Fahrbahn benützt werden, sofern die übrigen Verkehrsteilnehmer dadurch weder behindert noch gefährdet werden.
3 +... 194
193 Fassung gemäss

+Kinder im vorschulpflichtigen Alter dürfen fahrzeugähnliche Geräte auf den für die Fussgänger bestimmten Verkehrsflächen und nach Absatz 2 verwenden. Auf den Verkehrsflächen nach Absatz 1 Buchstaben b-d dürfen sie fahrzeugähnliche Geräte nur in Begleitung einer erwachsenen Person als Verkehrsmittel verwenden.
153 Eingefügt durch
Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
+194 Aufgehoben durch
+154 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +29. Nov. 2013, mit Wirkung +15. Mai 2002, in Kraft seit 1. +Jan. 2014 +Aug. 2002 (AS +2013 4687).
Art. 50 a 195
+2002 1931).
Strassenverkehr
32
741. 11
a155
Verwendung als Verkehrsmittel 1
Für die Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten gelten die für Fussgänger anwendbaren Verkehrsregeln. 2
Die Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten müssen die Geschwindigkeit und die Fahrweise stets den Umständen und den Besonderheiten des Geräts anpassen. Insbesondere müssen sie auf Fussgänger Rücksicht nehmen und diesen den Vortritt gewähren. Beim Überqueren der Fahrbahn dürfen sie nur im Schritttempo fahren.
3
Sie müssen auf der Fahrbahn rechts fahren. Auf Radwegen haben sie die für die Radfahrer vorgeschriebene Fahrtrichtung einzuhalten.
4
Nachts und wenn die Sichtverhältnisse es erfordern, sind fahrzeugähnliche Geräte oder ihre Benützer auf der Fahrbahn und auf Radwegen mit einem nach vorne weiss und nach hinten rot leuchtenden, gut erkennbaren Licht zu versehen.
+195 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
2. Abschnitt: Reiter, Tiere
Art. 51
Reiter (Art. 50 Abs. 1 und 4 SVG) 1
Auf Strassen mit starkem Verkehr dürfen nur geübte Reiter und nur auf verkehrsgewohnten Tieren reiten. Ein Reiter darf höchstens ein Handpferd mitführen.
2
Das Reiten zu zweit nebeneinander ist nur gestattet in einem geschlossenen Verband von wenigstens sechs Reitern sowie ausserorts bei Tag auf Strassen mit schwachem Verkehr.
Art. 52
Einzelne Tiere, Herden (Art. 50 Abs. 2-4 SVG) 1
Wer ein Tier führt, muss es ständig in seiner Gewalt haben. Tiere dürfen nur geeigneten Führern anvertraut werden.
2
Ein einzelnes Tier darf in Berggegenden am linken Strassenrand geführt werden, wenn Führer und Tier dort sicherer sind.
3
Stillstehende Tiere dürfen den Verkehr nicht behindern; sind sie unbeaufsichtigt, so müssen sie zuverlässig angebunden werden.
4
Die Begleiter von Herden haben auf Hauptstrassen dafür zu sorgen, dass die linke Strassenseite frei bleibt. Bei Bahnübergängen ist die Herde nötigenfalls zu unterteilen.
+155 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
Verkehrsregelnverordnung 33
741. 11

Art. 53
Gemeinsame Bestimmungen (Art. 50 SVG) 1
Reiterkolonnen und Tierherden sind nach Möglichkeit zu unterteilen, um das Überholen zu erleichtern.
2
Nachts und wenn die Witterung es erfordert, hat der Reiter und der Führer eines Tieres wenigstens auf der dem Verkehr zugewendeten Seite ein von vorne und hinten sichtbares, nicht blendendes gelbes Licht zu tragen. Das Reittier ist zudem mit rückstrahlenden Gamaschen zu versehen. Bei Reiterkolonnen und Tiergruppen muss wenigstens links vorne und hinten ein gelbes Licht verwendet werden. +196
196 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+156 3. Teil: Verhalten bei Unfällen
Art. 54
Sicherung der Unfallstelle (Art. 51 Abs. 1 und 4 SVG) 1
Entstehen durch Unfälle, Fahrzeugpannen, herabgefallene Ladungen, ausgeflossenes Öl usw. Verkehrshindernisse oder andere Gefahren, so müssen die Beteiligten, namentlich auch Mitfahrende, sofort Sicherheitsmassnahmen treffen.
2
Die Polizei ist sofort zu benachrichtigen, wenn eine Gefahr nicht unverzüglich beseitigt werden kann, namentlich auch, wenn ausfliessende Flüssigkeiten offene Gewässer oder Grundwasser verunreinigen könnten. Wird der Bahnbetrieb behindert, z. B. wenn Fahrzeuge oder Ladungen auf Bahnanlagen fallen, so ist die Bahnverwaltung sofort zu verständigen.
3 +... 197
197 Aufgehoben durch Ziff. I

+Schaulustige dürfen sich nicht bei Unfallstellen aufhalten und keine Fahrzeuge in der +V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). +Nähe parkieren.
Art. 55
Unfälle mit Personenschaden (Art. 51 Abs. 1 und 2 SVG) 1
Bei Unfällen mit Personenschaden ist die Polizei sofort zu benachrichtigen, wenn jemand äussere Verletzungen aufweist oder wenn mit inneren Verletzungen zu rechnen ist.
2
Die Meldung an die Polizei ist nicht erforderlich bei kleinen Schürfungen oder Prellungen; der Schädiger muss aber dem Verletzten Namen und Adresse angeben.
Die Polizei muss ebenfalls nicht beigezogen werden, wenn nur der Fahrzeugführer, seine Angehörigen oder Familiengenossen geringfügig verletzt wurden und keine Drittpersonen am Unfall beteiligt sind.
3 +... 198
198 Aufgehoben durch

+Am Unfall nicht beteiligte Personen helfen namentlich, indem sie Arzt und Polizei rufen oder holen, Verletzte transportieren oder den Verkehr sichern.
156 Fassung gemäss
Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, mit Wirkung +25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +Mai 1989 (AS +2020 2139). +1989 410).
Strassenverkehr
34
741. 11

Art. 56
Feststellung des Tatbestandes (Art. 51 Abs. 2 und 3 SVG) 1
Die Lage an der Unfallstelle darf bis zum Eintreffen der Polizei nur verändert werden zum Schutz von Verletzten oder zur Sicherung des Verkehrs. Die ursprüngliche Lage soll vorher auf der Strasse angezeichnet werden.
1bis
Die Polizei nimmt den Tatbestand auf bei Verkehrsunfällen, die nach Artikel 51 SVG zu melden sind; in andern Fällen hat sie den Tatbestand aufzunehmen, wenn ein Beteiligter es verlangt. Die strafrechtliche Verfolgung bleibt vorbehalten. +199 +157 2 Will ein Geschädigter die Polizei beiziehen, obwohl keine Meldepflicht besteht, so haben die übrigen Beteiligten bei der Feststellung des Sachverhalts mitzuwirken, bis sie von der Polizei entlassen werden.
3
Die Führer von Feuerwehr-, Sanitäts-, Polizei- und Zollfahrzeugen auf dringlicher Fahrt und die Führer von Fahrzeugen öffentlicher Verkehrsbetriebe im fahrplanmässigen Verkehr dürfen weiterfahren, wenn die Hilfe an Verletzte und die Feststellung des Sachverhaltes gewährleistet sind. +200 +158 4 Erfährt ein Fahrzeugführer erst nachträglich, dass er an einem Unfall beteiligt war oder beteiligt sein konnte, so hat er unverzüglich zur Unfallstelle zurückzukehren oder sich beim nächsten Polizeiposten zu melden.
+199 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 2101).
200 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).

4. Teil: Verwendung der Fahrzeuge 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen I. Betriebssicherheit
Art. 57
Allgemeines (Art. 29 SVG) 1
Der Führer hat sich zu vergewissern, dass Fahrzeug und Ladung in vorschriftsgemässem Zustand sind und das erforderliche Zubehör, wie das Pannensignal, vorhanden ist. +201 +Namentlich nach Reparaturen und Waschen des Fahrzeugs muss er die Bremsen prüfen.
2
Kontrollschilder, Geschwindigkeitstafeln und ähnliche Zeichen müssen in gut lesbarem Zustand, Lichter, Rückstrahler, Scheiben und Rückspiegel sauber gehalten werden. Ladung, Lastenträger, Arbeitsgeräte und dergleichen dürfen weder die Kontrollschilder noch die Beleuchtungsvorrichtungen verdecken. +202 203 +159 160 3 Treten unterwegs leichtere Mängel auf, so darf der Führer mit besonderer Vorsicht weiterfahren; die Reparatur ist ohne Verzug zu veranlassen.
+157 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 2101).
158 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. 33 der Zollverordnung vom 1. Nov. 2006, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 1469).
159 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
160 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
Verkehrsregelnverordnung 35
741. 11

4
Mit Motorfahrzeugen, die sich im Bau, Umbau oder in Reparatur befinden, dürfen Überführungsfahrten ausgeführt werden, wenn wenigstens Lenkung und Bremsen betriebssicher sind, ein Bremslicht vorhanden ist, bei Nacht oder schlechter Witterung die Beleuchtung den Vorschriften entspricht und kein übermässiger Lärm entsteht. +204
201 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
202 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
203 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
204 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973, in Kraft seit 1. Jan. 1973 (AS 1973 2155).
+161
Art. 58
Schutzvorkehren (Art. 29 SVG) 1
Bestandteile, Arbeitsgeräte oder Ladestücke, die bei Zusammenstössen gefährlich werden könnten, namentlich wegen Spitzen, Schneiden oder Kanten, müssen mit Schutzvorrichtungen versehen werden. +205 +162 2 Stehen Ladungen, Einzelteile oder Anhänger nicht leicht erkennbar seitlich vor, so sind die äussersten Stellen +deutlich +auffällig zu kennzeichnen, tags mit Wimpeln oder Tafeln, nachts und wenn die Witterung es erfordert, mit Licht oder Rückstrahlern, die nach vorne weiss und nach hinten rot leuchten; die Rückstrahler dürfen sich höchstens 90 cm über dem Boden befinden. +Bei Ausnahmetransporten sind überbreite Ladungen oder Anhänger mit rechteckigen Flaggen oder Tafeln von mindestens 40 cm Seitenlänge zu kennzeichnen, die schräge, rund 10 cm breite rot-weisse Streifen aufweisen; nachts und wenn die Witterung es erfordert, sind die Zeichen zu beleuchten oder Markierlichter anzubringen. 206
2bis
Das Ende von Ladungen oder Einzelteilen, die das Fahrzeug auf der Rückseite um mehr als 1 m überragen, ist +deutlich +mit einem Signalkörper (Kugel, Pyramide usw.) zu +kennzeichnen. 207 +kennzeichnen, der eine Projektionsfläche von rund 1000 cm2 in der Längsachse des Fahrzeugs aufweist und mit rund 10 cm breiten rotweissen Streifen sowie mit Rückstrahlern oder Reflexmaterial versehen ist. 163 3 Bewegliche Teile, wie Kranarme oder Haken, sind für die Fahrt zu sichern; Hebegabeln müssen hochgeklappt sein oder gut sichtbare Schutzkasten tragen.
4 +... 208
+Überbreite Ladungen oder Anhänger bei Ausnahmetransporten sind vorne am Zugfahrzeug für den Gegenverkehr mit rechteckigen Flaggen oder Tafeln von mindestens 40 cm Seitenlänge zu kennzeichnen, die schräge, rund 10 cm breite rotweisse Streifen aufweisen. Nachts und wenn die Witterung es erfordert sind die Zeichen zu beleuchten oder Markierlichter anzubringen. 164 165 5 Motorfahrzeuge, die sichthemmende Ladungen oder Anhänger mitführen, müssen links und rechts aussen je einen Rückspiegel tragen, der dem Fahrer erlaubt, die Fahrbahn seitlich neben den Ladungen oder Anhängern und nach hinten mindestens 100 m weit zu überblicken. +209
6 Einklappbare oder einziehbare Einrichtungen zur Verringerung des Luftwiderstands (Art. 38 Abs. 1 Bst. s VTS 210),
+166 Ausgenommen sind landwirtschaftliche Motorfahrzeuge, die +hinten +Anhänger mit einer mehr als +500 mm über die höchstzulässige Fahrzeuglänge hinausragen, müssen auf Strassen, auf denen die signalisierte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h oder weniger beträgt, eingezogen sein. 211
205
+2,55 m breiten Ladung ziehen. 167 168 161 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973 (AS 1973 2155).
162
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+206
+163 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, +25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +Mai 1989 (AS +2020 2139).
207 Eingefügt durch
+1989 410).
164 Fassung des letzten Satzes gemäss
Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 +7. März 1994 (AS +2020 2139).
208
+1994 816).
165
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Jan. +1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410). +Aufgehoben durch
+166 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, mit Wirkung +15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. +2021 +2001 (AS +2020 2139).
209
+2000 2883).
167 Fassung des letzten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 6. Mai 1998 (AS 1998 1465).
168
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). +Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
210 SR

+Strassenverkehr
36

741. +41
211 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13).
+11
Art. 59 +212 Schutz der Fahrbahn (Art. 29 SVG) +1
Die Fahrzeugführer haben jede Beschmutzung der Fahrbahn zu vermeiden. +Bevor ein Fahrzeug Baustellen, Gruben oder Äcker verlässt, sind die Räder zu reinigen. Ist eine Fahrbahn beschmutzt worden, so ist für die Warnung der +anderen +andern Strassenbenützer und +eine rasche +möglichst bald für die Reinigung zu sorgen.
+212 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
+2
Motorfahrzeuge mit Metallreifen oder Raupen dürfen Strassen mit aufgeweichtem Belag nicht befahren.

I a. +213 +169 Abgasemissionen, Abgaswartung des Fahrzeugs
+213 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Nov. 1985, in Kraft seit 1. Jan. 1986 (AS 1985 1841).
Art. 59 a 214 Pflicht zur Abgaswartung

+a170 Pflichten des Halters 1 +Für
+Die in der Schweiz +zugelassene Motorwagen gilt eine Pflicht zur Abgaswartung (Art. 35 VTS). Davon ausgenommen sind:
a.
Motorwagen mit einem anerkannten On-Board-Diagnosesystem (OBD-System);
b.
+zugelassenen leichten Motorwagen mit Fremdzündungsmotor und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von +weniger als 50 km/h +sowie schwere +und mehr müssen im Hinblick auf ihre Abgasemissionen, die in der Schweiz zugelassenen Motorwagen mit +Fremdzündungsmotor;
c.
land-
+Selbstzündungsmotor im Hinblick auf ihre Abgas- und +forstwirtschaftliche Arbeitskarren;
d.
+Rauchemissionen gewartet werden. Ausgenommen sind Motorwagen, die vor dem 1. Januar 1976 erstmals +zugelassene Motorwagen;
e.
+immatrikuliert wurden, landwirtschaftliche Arbeitskarren sowie Fahrzeuge von Haltern, die diplomatische oder konsularische Vorrechte +und Immunitäten geniessen. +171 2 +Ein OBD-System ist anerkannt bei folgenden Motorwagen:
a.
leichten Motorwagen mit Fremdzündungsmotor, die mindestens die Abgasvorschriften Euro 3 erfüllen;
b.
leichten Motorwagen mit Selbstzündungsmotor, die mindestens die Abgasvorschriften Euro 4 erfüllen;
c.
schweren Motorwagen, die mindestens die Abgasvorschriften Euro 4 erfüllen und nach dem 30. September 2006 erstmals zum Verkehr zugelassen wurden.
214 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 13. Nov. 1985 (AS 1985 1841). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Nov. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013 (AS 2012 7085).
Art. 59 b 215 Wartungsfristen
Der Halter muss Fahrzeuge,
+An Fahrzeugen, die der Abgaswartung unterstehen, +muss der Halter diejenigen Teile, die auf die Abgasemissionen einen Einfluss ausüben (Art. 35 VTS172), innerhalb der +folgenden +nachfolgenden Fristen warten +lassen: +lassen:173 a. leichte Motorwagen mit Fremdzündungsmotor und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und +mehr:
1.
ohne Katalysator:
+mehr:ohne Katalysator alle 12 +Monate,
2.
+Monate
mit +Katalysator: +Katalysator alle 24 +Monate; +Monate
b. Motorwagen mit Selbstzündungsmotor und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 30 +km/h: +km/h alle 24 +Monate; +Monate
c. Motorwagen mit Selbstzündungsmotor und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und +weniger: +weniger alle 48 +Monate.
215
+Monate
169
Eingefügt durch Ziff. I der V vom +30. +13. Nov. +2012, +1985, in Kraft seit 1. Jan. +2013 +1986 (AS +2012 7085).
Art. 59 c 216 Pflichten des Führers und des Halters
1 Für Fahrzeuge, die der Abgaswartung unterstehen, muss der Führer das Abgas-Wartungsdokument mitführen und den Kontrollorganen auf Verlangen vorweisen.
2 Für Fahrzeuge mit einem anerkannten OBD-System muss der Halter, wenn die Fehlfunktionsanzeige des OBD-Systems einen Fehler der abgasrelevanten Ausrüstung anzeigt, das Fahrzeug innert Monatsfrist nach dem erstmaligen Auftreten des Fehlers überprüfen und in Stand stellen lassen.
216
+1985 1841).
170
Eingefügt durch Ziff. I der V vom +30. +13. Nov. +2012, +1985 (AS 1985 1841). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1993, in Kraft seit 1. +Jan. 2013 +Juli 1994, mit Ausnahme von Bst. a, welcher am 1. Febr. 1994 in Kraft getreten ist (AS +2012 7085). +1994 167). Siehe auch die SchlB dieser Änd. am Ende der vorliegenden V.
171 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
172 SR 741. 41 173 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
Verkehrsregelnverordnung 37
741. 11
3
Der Halter ist dafür verantwortlich, dass für sein Fahrzeug ein Abgas-Wartungsdokument mit den vorgeschriebenen Eintragungen (Art. 35 Abs. 4 VTS) vorhanden ist. 174 4
Der Führer muss das Abgas-Wartungsdokument mitführen und den Kontrollorganen auf Verlangen vorweisen.
5
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)175 regelt die Einzelheiten.

II. Mitfahrende
Art. 60 +217
+176
Allgemeines (Art. 30 Abs. 1 SVG) 1 +... 218
+...177
2
In und auf Motorfahrzeugen und ihren Anhängern dürfen nur so viele Personen mitgeführt werden, als Plätze bewilligt sind. Während der Fahrt müssen die bewilligten Plätze benützt werden; in Gesellschaftswagen ist das kurzzeitige Verlassen des Sitzplatzes gestattet. +219 +178 3 +Auf Raupenfahrzeugen dürfen ausserhalb der bewilligten Plätze ausnahmsweise Verletzte und weitere Personen zu Hilfeleistungen transportiert werden, wenn ein angemessener Schutz sichergestellt ist. 220 +...179
4
In Räumen, die sich nicht von innen öffnen lassen, dürfen keine Personen mitfahren; polizeiliche Transporte sind ausgenommen.
5
Das Besteigen und Verlassen fahrender Motorfahrzeuge und Strassenbahnen ist untersagt, ebenso das Hinauslehnen.
6
Führer und Mitfahrende dürfen keine Gegenstände zum Fahrzeug hinaushalten oder hinauswerfen, ausser bei Umzügen auf abgesperrten Strassen.
+217 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1977 (AS 1976 2810).
218 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. Okt. 1994 (AS 1994 816).
219 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
220 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).

Art. 61 +221
+180
Mitfahren auf Fahrzeugen zum Sachentransport und auf +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Fahrzeugen (Art. 30 Abs. 1 SVG) 1
Auf bewilligten Stehplätzen von Fahrzeugen zum Sachentransport darf nur das zum Auf- und Abladen und zur Überwachung der Ladung erforderliche Personal mitgeführt werden.
+174 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
175 Ausdruck gemäss Art. 1 Ziff. 4 der V vom 22. Juni 1998, in Kraft seit 1. Jan. 1998 (AS 1998 1796). Diese Änd. ist im ganzen Erlass berücksichtigt.
176 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 1976 (AS 1976 2810).
177 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
178 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
179 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000 (AS 2000 2883).
180 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 und für Abs. 1 seit 1. Jan. 2008 (AS 2005 4487).
Strassenverkehr
38
741. 11

2
Auf folgenden Fahrzeugen müssen Kinder bis zum vollendeten 7. Altersjahr von einem mehr als 14 Jahre alten Mitfahrenden beaufsichtigt werden oder auf einem sicheren Kindersitz mitfahren: a. auf +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Motorfahrzeugen und Anhängern; b. auf gewerblichen Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h, Motorkarren und Arbeitskarren sowie deren Anhänger, wenn sie für +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrten verwendet werden. +222 +181 3
Auf Fahrzeugen nach Absatz 2 dürfen Personen im Rahmen von Artikel 86 Absatz 1 Buchstabe c im Nahverkehr auch auf der Ladebrücke oder der Ladung mitgeführt werden, wenn ein angemessener Schutz sichergestellt ist und die bewilligten Plätze nicht ausreichen. +223 +182 4
Für Fahrten der Feuerwehr, des Zivilschutzes oder der Polizei, für +Fahrten mit Raupenfahrzeugen, für Fahrten im Rahmen von nichtmilitärischen Veranstaltungen mit militärischen Fahrzeugen, die nicht unter der Obhut des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport stehen, +ausserdienstliche Übungen militärischer Vereine oder für Umzüge und dergleichen kann die kantonale Behörde weitere Personentransporte auf Motorwagen zum Sachentransport, +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Fahrzeugen und deren Anhängern gestatten. Sie verfügt die nötigen Sicherheitsmassnahmen. +224
5
Mehr als neun Personen dürfen auf Motorwagen zum Sachentransport und Anhängerzügen nur mitgeführt werden, wenn dies gemäss Fahrzeugausweis gestattet ist; vorausgesetzt ist eine genügende Haftpflichtversicherung.
+221 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 und für Abs. 1 seit 1. Jan. 2008 (AS 2005 4487).
222 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
223 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
224 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).

Art. 62 +225
225 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, mit Wirkung seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).

+183
Art. 63 +226
+184
Mitfahren auf Motorrädern und Fahrrädern (Art. 30 Abs. 1 SVG) 1
Mitfahrer auf Motorrädern, motorradähnlichen Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen haben rittlings zu sitzen und müssen Trittbretter oder Fussrasten benutzen können. Ein Kind unter sieben Jahren darf nur auf einem durch die Zulassungsbehörde bewilligten Kindersitz mitgeführt werden.
2
Im Seitenwagen von Motorrädern dürfen nur so viele Personen mitgeführt werden, als Plätze bewilligt sind. Auf Anhängern von Motorrädern dürfen keine Personen befördert werden.
3
Fahrradfahrer über 16 Jahre dürfen mitführen: a. +auf mehrplätzigen Fahrrädern so viele Personen, wie +Sitzplätze +zusätzliche Pedalpaare vorhanden sind; Kinder dürfen nur +auf Plätzen mitgeführt werden, +die für ihre Grösse geeignet sind;
b.
auf einem Nachlaufteil gemäss Artikel 210 Absatz 5 VTS 227 an ein- und zweiplätzigen Fahrrädern:
1.
ein Kind,
wenn +es +sie die Pedale sitzend treten +können; 181 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
182 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
183 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, mit Wirkung seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
184 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
Verkehrsregelnverordnung 39
741. 11
b. auf einem Nachlaufteil gemäss Artikel 210 Absatz 5 VTS185 an ein- und zweiplätzigen Fahrrädern ein Kind, wenn es die Pedale sitzend treten
kann, oder
+2.
eine behinderte Person im +Rollstuhl; +Invalidenfahrstuhl; c. auf +einem speziell eingerichteten Fahrrad bzw. einer speziellen +Fahrrad-Rollstuhl-Kombination: +Fahrrad-/Invalidenfahrstuhlkombination eine behinderte Person; oder
d.
+in +auf einem Fahrradanhänger +mit geschützten Sitzen an ein- und zweiplätzigen +Fahrrädern: +Fahrrädern höchstens zwei +Kinder auf geschützten Sitzplätzen. 228 +Kinder.
4
Fahrradfahrer über 16 Jahre dürfen zusätzlich zu den Möglichkeiten nach Absatz 3 ein Kind auf einem sicheren Kindersitz mitführen. Der Sitz muss namentlich die Beine des Kindes schützen und darf den Radfahrer nicht behindern.
5 +Auf Fahrrädern und Motorfahrrädern ohne Sitzgelegenheit für den Führer
+Motorfahrradfahrer dürfen nur ein Kind auf einem sicheren Kindersitz oder +die Führerin +eine behinderte Person auf einem Nachlaufteil mitführen. Benützer von Leicht-Motorfahrrädern dürfen +keine Personen +mitgeführt werden. 229 +nach den Bestimmungen von Absatz 3 Buchstaben b-d und Absatz 4 mitführen.
6 +... 230
226 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
227 SR 741. 41
228 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26).
229 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, in Kraft seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26).
230 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 13. Dez. 2024, mit Wirkung seit 1. Juli 2025 (AS 2025 26).

+Auf mehrspurigen Fahrrädern kann die kantonale Behörde mehr Plätze bewilligen als Pedalpaare vorhanden sind.
III. Masse und Gewichte
Art. 64 +231
+186 Breite (Art. 9 Abs. 1 und 4, 20, 25 +SVG) 232 +SVG)187 1
Motorfahrzeuge und Anhänger dürfen 2,55 m, klimatisierte Fahrzeuge, deren feste oder abnehmbare Aufbauten besonders für die Beförderung von Gütern in temperaturgeführtem Zustand ausgerüstet sind und deren Seitenwände einschliesslich der Wärmedämmung mindestens 45 mm dick sind, 2,60 m breit sein. +233 +188 Für den seitlichen Überhang der Ladung gilt Artikel 73 Absatz 2.
2
Arbeitsfahrzeuge, Tiertransportfahrzeuge, Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 30 km/h, +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h und Tierfuhrwerke dürfen eine Breite von 2,55 m auch auf Strassen aufweisen, auf denen eine Höchstbreite von 2,30 m signalisiert ist. +234 +189 3
Schneeräumgeräte dürfen breiter sein als die zu ihrem Einsatz verwendeten Fahrzeuge, müssen jedoch auffällig gekennzeichnet sein.
+231
+185 SR
741. 41
186
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März +1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+232
+187 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (AS 1995 4425). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+233
+188 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 6. Mai +1998, in Kraft seit 15. Mai 1998 (AS 1998 1465).
+234
+189 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. +1998, in Kraft seit 1. Okt. 1998 (AS 1998 2352).
+Strassenverkehr
40
741. 11

Art. 65 +235
+190 Länge (Art. 9 Abs. 1 +SVG) 236 +SVG)191 1
Die Länge der Fahrzeuge darf ohne Ladung höchstens betragen für: Meter
a. Motorwagen, ausgenommen Gesellschaftswagen 12,00
b. Anhänger, ausgenommen Sattelanhänger 12,00
c. Gesellschaftswagen mit zwei Achsen 13,50
d. Gesellschaftswagen mit mehr als zwei Achsen 15,00
e. Sattelmotorfahrzeuge 16,50
f. Anhängerzüge
18,75
g. Gelenkbusse
18,75. +237 +192
2
Die Länge der Gelenkbusse und der anderen Gesellschaftswagen darf einschliesslich der Länge von abnehmbaren Zubehörteilen wie Skiboxen die Höchstlänge nach Absatz 1 nicht überschreiten. +238 +193 3
Bei Fahrzeugen, die für den Transport von mehrspurigen Motorfahrzeugen besonders eingerichtet sind, dürfen Stützvorrichtungen zur Sicherung der beförderten Fahrzeuge die zulässige Länge im Rahmen des zulässigen Überhanges (Art. 73 Abs. 3) um höchstens 1,10 m nach hinten und um höchstens 0,50 m nach vorne überschreiten.
+4 Bei Sattelmotorfahrzeugen, die im unbegleiteten kombinierten Verkehr 45-Fuss-Container
+a194 Kreisfahrt Motorfahrzeuge und +vergleichbare Transportbehälter von 45 Fuss Länge befördern, darf, auch +Fahrzeugkombinationen im +leeren Zustand, die zulässige Länge nach Absatz 1 Buchstabe e um höchstens 0,15 m überschritten werden. 239
5 Bei schweren Motorwagen
+Fahrzustand müssen sich in einer Kreisringfläche mit +verlängerten aerodynamischen Führerkabinen oder mit Wasserstoffbehältern oder Batterien für den Antrieb (Art. 94 Abs. 1 ter VTS 240) dürfen die Längen nach Absatz 1 Buchstaben a und e überschritten werden, sofern kein grösseres Ladevermögen entsteht +einem äusseren Durchmesser von 25 m und +die Kreisfahrbedingungen nach Artikel 65 a eingehalten werden. 241
6 Bei Anhängerzügen mit verlängerten aerodynamischen Führerkabinen oder mit Wasserstoffbehältern oder Batterien für den Antrieb darf die Länge nach Absatz 1 Buchstabe f
+einem inneren Durchmesser von 10,60 m bewegen können, ohne dass die Projektion eines Fahrzeugteils (ausgenommen Rückspiegel und +nach Artikel 9 Absatz 1 SVG überschritten werden, sofern kein grösseres Ladevermögen entsteht +vordere Richtungsblinker) auf der Fahrbahn ausserhalb der Kreisringfläche zu liegen kommt. Von dieser Regelung ausgenommen sind landwirtschaftliche Motorfahrzeuge und +die Kreisfahrbedingungen nach Artikel 65 a eingehalten werden. 242
235
+landwirtschaftliche Fahrzeugkombinationen. 195 190 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+236
+191 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+237
+192 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Okt. 2002, in Kraft seit 1. Dez. 2002 (AS 2002 3565).
+238
+193 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Okt. 2002, in Kraft seit 1. Dez. 2002 (AS 2002 3565).
+239 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 5. April 2017, in Kraft seit 7. Mai 2017 (AS 2017 2649).
240 SR 741. 41
241 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 (AS 2022 13).
242 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, in Kraft vom 1. April 2022 bis zum 31. Dez. 2030 (AS 2022 13).
Art. 65 a 243 Kreisfahrt
Motorfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen im Fahrzustand müssen sich in einer Kreisringfläche mit einem äusseren Durchmesser von 25 m und einem inneren Durchmesser von 10,60 m bewegen können, ohne dass die Projektion eines Fahrzeugteils (ausgenommen Rückspiegel und vordere Richtungsblinker) auf der Fahrbahn ausserhalb der Kreisringfläche zu liegen kommt. Von dieser Regelung ausgenommen sind land- und forstwirtschaftliche Motorfahrzeuge und land- und forstwirtschaftliche Fahrzeugkombinationen. 244
243

+194 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März +1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+244
+195 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
+Verkehrsregelnverordnung 41
741. 11

Art. 66
Höhe (Art. 9 Abs. 1 und 4 +SVG) 245 +SVG)196 Die Höhe der Fahrzeuge darf mit der Ladung höchstens 4 m betragen. +... 246
245 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
246 Letzter Satz aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, mit Wirkung seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+...197
Art. 67 +247
+198
Gewichte (Art. 9 Abs. 1, 2 und 4 +SVG) 248 +SVG)199 1
Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen darf höchstens +betragen: 249 +betragen:200
a. +250 +201 40,00 t bei Motorfahrzeugen mit mehr als vier Achsen, Anhängerzügen und Sattelmotorfahrzeugen bzw. 44,00 t bei diesen Fahrzeugen im unbegleiteten kombinierten Verkehr; b. +251 +202 32,00 t bei Motorfahrzeugen mit vier Achsen; c. 28,00 t bei dreiachsigen Gelenkbussen; d. 25,00 t bei dreiachsigen Motorfahrzeugen im Normalfall, 26,00 t bei dreiachsigen Motorfahrzeugen, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder mit einer als gleichwertig anerkannten Federung ausgerüstet ist oder wenn beide hinteren Antriebsachsen mit Doppelbereifung ausgerüstet sind und die maximale Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird;
+d bis. 252
19,50 t bei zweiachsigen Gesellschaftswagen;

e. 18,00 t bei zweiachsigen Motorfahrzeugen; f. +253 +203 32,00 t bei Anhängern mit +mehr als drei +vier Achsen, ausgenommen +Sattelanhänger, Zentralachsanhänger +Sattel- und +Starrdeichselanhänger; +Zentralachsanhänger;
g. +254 +204 24,00 t bei Anhängern mit drei Achsen, ausgenommen +Sattelanhänger, Zentralachsanhänger +Sattel- und +Starrdeichselanhänger; +Zentralachsanhänger;
h. +255 +205 18,00 t bei Anhängern mit zwei Achsen, ausgenommen +Sattelanhänger, Zentralachsanhänger +Sattel- und +Starrdeichselanhänger.
1bis Als unbegleiteter kombinierter Verkehr gilt die Beförderung von Ladebehältern (Container, Wechselaufbau) oder die Überführung eines Sattelanhängers von oder zu einer beliebigen schweizerischen Umladestation
+Zentralachsanhänger.
196 Fassung gemäss Ziff. I
der +Bahn bzw. von oder zu einem schweizerischen Hafen, ohne dass das Ladegut beim Übergang +V vom +einen zum anderen Verkehrsträger das Transportgefäss wechselt. Das UVEK kann festlegen, welche +30. Juni 2004, in +Grenznähe liegenden ausländischen Umladestationen den schweizerischen gleichgestellt sind. Der Fahrzeugführer muss im unbegleiteten kombinierten Verkehr ein geeignetes Nachweisdokument (z. B. Frachtbrief der Bahn) mitführen. 256
1 ter Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen nach Absatz 1 Buchstaben b-d und e mit alternativem Antrieb (Art. 9 a Abs. 1 VTS 257) darf um das für die alternative Antriebstechnik erforderliche Mehrgewicht, höchstens jedoch 1 t und bei Fahrzeugen mit emissionsfreiem Antrieb (Art. 9 a Abs. 2 VTS) höchstens 2 t, höher sein. 258
1 quater Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen nach Absatz 1 Buchstabe a mit alternativem Antrieb (Art. 9 a Abs. 1 VTS) darf um das für die alternative Antriebstechnik erforderliche Mehrgewicht, höchstens jedoch 1 t und bei Fahrzeugen mit emissionsfreiem Antrieb (Art. 9 a Abs. 2 VTS) höchstens 2 t, höher sein als die in Absatz 1 und in Artikel 9 Absatz 1 SVG genannten Werte. 259
2 Die Achslasten dürfen höchstens betragen für:
Tonnen
a.
Einzelachsen
10,00
b. 260
angetriebene Einzelachsen bei:
1.
land- und forstwirtschaftlichen Erntemaschinen mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS 261)
14,00
2.
Arbeitskarren mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS)
14,00
3.
den übrigen Motorwagen
11,50
4. 262
Anhängern, die für den Einsatz im Gelände gebaut sind
11,50
c.
Doppelachsen mit einem Achsabstand von weniger als 1,00 m
+Kraft seit 1.
+von Motorfahrzeugen
11,50
2.
von Anhängern
11,00
d.
Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,00 m bis weniger als 1,30 m
16,00
e.
Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m
18,00
f.
Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Artikel 57 VTS ausgerüstet ist oder wenn jede Antriebsachse mit Doppelbereifung ausgerüstet ist und dabei die höchstzulässige Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird
19,00
g.
Doppelachsen von Anhängern mit einem Achsabstand von 1,80 m oder mehr
20,00
h.
Dreifachachsen mit Achsabständen von nicht mehr als 1,30 m
21,00
i.
Dreifachachsen mit Achsabständen von mehr als 1,30 m und nicht mehr als 1,40 m
24,00
k. 263
Dreifachachsen mit einem Achsabstand von mehr als 1,40 m
27,00
3 Sind im Fahrzeugausweis tiefere als die in den Absätzen 1, 2, 6 und 7 genannten Höchstwerte eingetragen, so dürfen diese nicht überschritten werden.
4 Das Gewicht auf den Antriebsachsen muss mindestens betragen (minimales Adhäsionsgewicht):
a.
22 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h bis 40 km/h;
b.
25 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. 264
5 Das Betriebsgewicht der Anhänger darf die im Fahrzeugausweis des Zugfahrzeuges eingetragene Anhängelast nicht übersteigen.
6 und 7 ... 265
8 Die nach den Absätzen 2 und 3 zulässigen Achslasten dürfen um höchstens 2 Prozent überschritten werden, wenn das Betriebsgewicht
+Jan. 2005 (AS 2004 3519).
197 Letzter Satz aufgehoben durch Ziff. I
der +Fahrzeuge und der Fahrzeugkombinationen nach den Absätzen 1 und 3 eingehalten ist. 266
9 Das ASTRA kann Weisungen erlassen über die höchstzulässigen Achsbelastungen und das minimale Adhäsionsgewicht bei Ausnahmefahrzeugen und Ausnahmetransporten. 267
247
+V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
198
Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+248
+199 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+249
+200 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2882).
+250
+201 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+251
+202 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+252 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 5. April 2017, in Kraft seit 7. Mai 2017 (AS 2017 2649).
253

+203 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +21. Nov. 2018, +28. März 2007, in Kraft seit 1. +Febr. 2019 +Juli 2007 (AS +2019 243).
254 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
255
+2007 2101).
204
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
256 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004,
+28. März 2007, in Kraft seit 1. +Jan. 2005 +Juli 2007 (AS +2004 3519).
257 SR 741. 41
258 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 5. April 2017 (AS 2017 2649).
+2007 2101).
205
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +17. Dez. 2021, +28. März 2007, in Kraft seit 1. +April 2022 +Juli 2007 (AS +2022 13).
259 Eingefügt durch Ziff. I
+2007 2101).
Strassenverkehr
42
741. 11
1bis
Als unbegleiteter kombinierter Verkehr gilt die Beförderung von Ladebehältern (Container, Wechselaufbau) oder die Überführung eines Sattelanhängers von oder zu einer beliebigen schweizerischen Umladestation
der +V +Bahn bzw. von oder zu einem schweizerischen Hafen, ohne dass das Ladegut beim Übergang vom +17. Dez. 2021, +einen zum anderen Verkehrsträger das Transportgefäss wechselt. Das UVEK kann festlegen, welche in +Kraft vom +Grenznähe liegenden ausländischen Umladestationen den schweizerischen gleichgestellt sind. Der Fahrzeugführer muss im unbegleiteten kombinierten Verkehr ein geeignetes Nachweisdokument (z. B. Frachtbrief der Bahn) mitführen. 206 2 Die Achslasten dürfen höchstens betragen für: Tonnen
a. Einzelachsen
10,00
b. angetriebene
Einzelachsen
11,50
c. Doppelachsen mit einem Achsabstand von weniger als 1,00 m
1. +April 2022 +von
Motorfahrzeugen
11,50
2. von
Anhängern
11,00
d. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,00 m
bis +zum 31. Dez. 2030 (AS 2022 13).
260 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016,
+weniger als 1,30 m
16,00
e. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m
18,00
f. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Artikel 57 VTS ausgerüstet ist oder wenn jede Antriebsachse mit Doppelbereifung ausgerüstet ist und dabei die höchstzulässige Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird
19,00
g. Doppelachsen von Anhängern mit einem Achsabstand von 1,80 m oder mehr
20,00
h. Dreifachachsen mit Achsabständen von nicht mehr als 1,30 m 21,00
i.
Dreifachachsen mit Achsabständen von mehr als 1,30 m und nicht mehr als 1,40 m 24,00
k. 207 Dreifachachsen mit einem Achsabstand von mehr als 1,40 m 27,00
3
Sind im Fahrzeugausweis tiefere als die
in +Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129).
261 SR 741. 41
262
+den Absätzen 1, 2, 6 und 7 genannten Höchstwerte eingetragen, so dürfen diese nicht überschritten werden.
4
Bei Fahrzeugen oder Fahrzeugkombinationen, deren Höchstgeschwindigkeit 40 km/h übersteigen kann, muss das Gewicht auf den Antriebsachsen mindestens 206
Eingefügt durch Ziff. I der V vom +21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
263 Fassung gemäss Ziff. I der V vom
30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+264 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
265 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
266 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
267

+207 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+Verkehrsregelnverordnung 43
741. 11
25 Prozent des jeweiligen Betriebsgewichtes betragen (minimales Adhäsionsgewicht).208 5 Das Betriebsgewicht der Anhänger darf die im Fahrzeugausweis des Zugfahrzeuges eingetragene Anhängelast nicht übersteigen.
6
Für Motorfahrzeuge, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, beträgt die zulässige Achslast nach Absatz 2 Buchstaben b und c Ziffer 1 12,00 t.
7
Für Fahrzeuge, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, beträgt die zulässige Achslast nach Absatz 2 Buchstabe f 20,00 t, wenn dabei die höchstzulässige Achslast von 10,00 t je Achse nicht überschritten wird.
8
Die nach den Absätzen 2, 3, 6 und 7 zulässigen Achslasten dürfen um höchstens 2 Prozent überschritten werden, wenn das Betriebsgewicht der Fahrzeuge und der Fahrzeugkombinationen nach den Absätzen 1 und 3 eingehalten ist. 209 9 Das ASTRA kann Weisungen erlassen über die höchstzulässigen Achsbelastungen und das minimale Adhäsionsgewicht bei Ausnahmefahrzeugen und Ausnahmetransporten. 210
IV. Mitführen von Anhängern, Schleppen (Art. 30 Abs. 3 SVG)
Art. 68 +268
+211
Anhänger +269 +an Motorwagen 1
An +Motorfahrzeugen +Motorwagen und +Fahrrädern +Motoreinachsern darf +nur +höchstens ein Anhänger mitgeführt werden. +270 +212 2
Es gelten folgende Ausnahmen: a.
+Gewerbliche +gewerbliche Motorkarren dürfen +zwei, mit kantonaler Bewilligung drei +zwei Anhänger +ziehen. +ziehen; b.
+Gewerbliche +gewerbliche Traktoren dürfen zwei +einachsige gewerbliche oder zwei +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Anhänger +ziehen. +ziehen;
c.
+Im +im Nahverkehr kann die kantonale Behörde, für Bundesfahrzeuge der Bund, zwei +ein- oder mehrachsige gewerbliche Anhänger bewilligen. +271
3
An +land- und forstwirtschaftlichen Traktoren +Landwirtschaftstraktoren und +an landwirtschaftlichen Motorkarren sind zwei +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Anhänger gestattet, ebenso an +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Motoreinachsern, wenn die Achse des ersten Anhängers vom Motor angetrieben wird. Auf +land- und forstwirtschaftlichen +land208 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998 (AS 1998 2352).
209 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
210 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
211 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
212 Für Anhänger an Gesellschaftswagen im Linienverkehr vgl. Artikel 76
Strassenverkehr
44
741. 11
wirtschaftlichen
Fahrten kann an +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Anhängerzügen zusätzlich ein unbeladener Anhänger oder ein leichter Arbeitsanhänger mitgeführt werden. +272 +213 4 Anhänger zum Personentransport dürfen nur im regionalen fahrplanmässigen Verkehr konzessionierter Transportunternehmungen verwendet werden. An Gesellschaftswagen ist nur ein Gepäckanhänger bis 3,50 t Gesamtgewicht zulässig. +273 +214 5 +... 274 +Sattelanhänger dürfen an leichten Sattelschleppern nur mitgeführt werden, wenn das eingetragene Gewicht des Zuges nicht überschritten wird. 215 6 Im Ernstfall und bei Ernstfallübungen dürfen an Motorwagen zwei +Feuerwehr- oder +Feuerwehroder Zivilschutzanhänger oder zwei für Hand- oder Pferdezug eingerichtete Feuerwehrgeräte mitgeführt werden. +275
7
+216
Art. 69
217
Anhänger an den übrigen Fahrzeugen 1
An Motorrädern, Kleinmotorrädern, Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen sowie an Fahrrädern darf nur ein einachsiger Anhänger mitgeführt werden.
2

Anhänger an Fahrrädern dürfen mit der Ladung höchstens 1,00 m +breit +breit, 1,20 m hoch und, ab Mitte des Hinterrades des Zugfahrzeugs gemessen, 2,50 m lang sein.
Nach hinten ist ein Überhang der Ladung von höchstens 50 cm gestattet. Das Betriebsgewicht darf höchstens 80 kg betragen. +276
268 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
269 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
270 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
271 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
272 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
273 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998, in Kraft seit 1. Okt. 1998 (AS 1998 2352).
274 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 17. Dez. 2021, mit Wirkung seit 1. April 2022 (AS 2022 13).
275 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
276 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
Art. 69 277
277 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).

Art. 70
Sicherheitsvorkehren bei Anhängern 1
Vor dem Wegfahren hat der Führer zu prüfen, ob der Anhänger oder Sattelanhänger zuverlässig angekuppelt ist, Bremsen und Beleuchtung einwandfrei wirken und bei Vorwärtsfahrt auch in Kurven ein Anstossen am Zugfahrzeug ausgeschlossen ist. +278 +218 2
Der Fahrzeugführer und seine Hilfspersonen haben nötigenfalls Sicherheitsmassnahmen zu treffen und namentlich eine allfällige Lenkung des Anhängers ordnungsgemäss zu bedienen, wenn bei ungünstigem Nachlauf eines Anhängers enge Kurven befahren werden müssen. +279 +219 3 +... 280
278

+...220
213 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998 (AS 1998 2352).
214 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. 1 der V vom 2. Sept. 1998 (AS 1998 2352).
215 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
216 Eingefügt durch Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
217 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
218
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März +1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+279
+219 Fassung gemäss Art. 36 Ziff. 1 des BRB vom 27. Aug. 1969 über administrative Ausführungsbestimmungen zum Strassenverkehrsgesetz, in Kraft seit 1. Okt. 1969
(AS 1969 793).
+280
+220 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März +1994, mit Wirkung seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+Verkehrsregelnverordnung 45
741. 11

Art. 71
Schleppen und Stossen allgemein 1
Führer von Motorfahrzeugen und Fahrrädern* sowie Mitfahrende dürfen keine Fahrzeuge und Gegenstände stossen, ziehen oder schleppen. Untersagt ist auch das Ziehen von Skifahrern, Sportschlitten u. dgl. sowie das Führen von Tieren. Erwachsene Radfahrer dürfen jedoch mit der gebotenen Vorsicht einen Hund an der Leine führen.
2
Die kantonale Behörde kann das Schleppen von Holz +und dergleichen +u. dgl. auf Strassen ohne Belag oder mit Schneebelag gestatten, ebenso das Ziehen von Skifahrern in Wintersportgebieten. +281
3 +... 282
+Motorfahrzeuge dürfen ein anderes Motorfahrzeug (ausser ein Motorrad) zum Anlassen des Motors oder zu einem kurzen Manöver stossen. 221 Auch der Führer des gestossenen Wagens benötigt den Führerausweis; der Führer des stossenden Fahrzeugs muss mit ihm in Sichtverbindung stehen.
*
Für die Fahrräder vgl. auch Art. 46 Abs. 4 SVG.
+281 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
282 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).

Art. 72
Schleppen von Motorfahrzeugen 1
Motorfahrzeuge (ausgenommen Motorräder) dürfen höchstens ein anderes Motorfahrzeug ohne Anhänger schleppen, Motorräder höchstens ein Motorrad. Das Schleppen von Fahrzeugen, die gebrauchsfähige Tretpedale aufweisen, ist untersagt.
Die kantonale Behörde kann das Schleppen von zwei Traktoren oder leichten Motorfahrzeugen - ausgenommen Motorräder - bewilligen. +283 +222 2 Das geschleppte Fahrzeug muss von einem Führer mit Ausweis gelenkt werden, wenn die Abschleppvorrichtung seine Lenkung nicht gewährleistet. Auf Motorfahrzeugen, die +ganz +an einem Kran oder +teilweise auf +einer fahrbaren Abschleppvorrichtung aufliegen, +einem Rolli geschleppt werden, dürfen keine Personen +Platz nehmen. 284 +fahren. 223 3 Motorfahrzeuge, die nicht selbst gebremst werden können, müssen mit dem Schleppfahrzeug durch eine feste Vorrichtung verbunden sein; ihr Gewicht darf das Betriebsgewicht des Schleppfahrzeugs in der Regel nicht übersteigen. +285 +224 4 Motorräder dürfen aufgesattelt an einem Motorfahrzeug - ausgenommen einem Motorrad ohne Seitenwagen - geschleppt werden. +286 +225 Auf dem aufgesattelten Fahrzeug darf niemand Platz nehmen; es darf weder sich lösen noch umkippen können.
Mit einem Seil darf nur ein Motorrad in Panne geschleppt werden; sein Führer muss das Seil nötigenfalls sofort lösen können.
+5 Schleppstangen dürfen höchstens 5 m, Schleppseile höchstens 8 m lang sein. Das Seil ist in
+221 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der +Mitte auffällig zu kennzeichnen. Ketten dürfen nicht verwendet werden, bei Motorrädern auch keine metallischen Seile.
283
+V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
222
Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+284
+223 Fassung +des Satzes gemäss +Anhang 1 Ziff. +I +II 4 der V vom +21. Nov. 2018, +19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. +Febr. 2019 +Okt. 1995 (AS +2019 243).
285
+1995 4425).
224
Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+286
+225 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+Strassenverkehr
46
741. 11
5
Schleppstangen dürfen höchstens 5 m, Schleppseile höchstens 8 m lang sein. Das Seil ist in der Mitte auffällig zu kennzeichnen. Ketten dürfen nicht verwendet werden, bei Motorrädern auch keine metallischen Seile.

V. Ladung
Art. 73
Ladung; Allgemeines (Art. 30 Abs. 2 SVG) 1
Die Ladung ist so anzuordnen, dass die Lenkachsen wenigstens 20 Prozent des Betriebsgewichtes tragen und bei Zentralachsanhängern der Schwerpunkt vor der Achse liegt. +287 +226 2 Die Ladung darf mehrspurige Motorfahrzeuge und Anhänger seitlich nicht überragen. +288 +227 Es gelten folgende Ausnahmen:
a. +289 +228 unteilbare Sportgeräte von höchstens 2,55 m Breite auf Sportgeräteanhängern;
b. +290 +229 Heu- und Strohballen und dergleichen bis zu einer Breite von 2,55 m auf +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Fahrten; c. loses Heu, Stroh und dergleichen auf +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Fahrten, wenn keine festen Gegenstände über den Fahrzeugrand vorstehen; d. +291
Fahrräder und Motorfahrräder,
+230 Fahrräder, die hinten an Motorfahrzeugen befestigt sind, sofern die Überragung nicht mehr als 20 cm pro Seite (Art. 38 Abs. +1 bis VTS 292) +1bis VTS) und die Gesamtbreite nicht mehr als 2 m beträgt. +293 +231
3
Die Ladung darf bei Motorfahrzeugen, von der Mitte der Lenkvorrichtung gemessen, höchstens 3,00 m nach vorne und bei Motorfahrzeugen und Anhängern höchstens 5,00 m hinter die Mitte der Hinterachse oder den Drehpunkt der Hinterachsen hinausreichen, wenn sie über die Ladefläche hinausragt. +294 +232 4
Waren dürfen mit Motorfahrzeugen nur auf einer Ladefläche befördert werden. Die kantonale Behörde kann aus zwingenden Gründen für den Transport besonderer Güter an Kranen, auf Ladegabeln u. dgl. Ausnahmen bewilligen. Sie trifft die erforderlichen Sicherheitsmassnahmen.
+5 Durch geeignete Massnahmen ist sicherzustellen, dass Ladungen und Teile von Ladungen nicht leicht abgeweht werden können; dies gilt nicht für Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h. 295
6 Auf Ladeflächen vor und neben dem Führersitz sind nur Ladungen gestattet, welche die Sicht nicht behindern.
7 Wo wegen Vereisung Gleitgefahr besteht, darf keine Ware transportiert werden, von der Wasser auf die öffentliche Strasse abtropft, z. B. nasser Kies, Sand u. dgl.
287

+226 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+288
+227 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+289
+228 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 6. Mai +1998, in Kraft seit 15. Mai 1998 (AS 1998 1465).
+290
+229 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 6. Mai +1998, in Kraft seit 15. Mai 1998 (AS 1998 1465).
+291
+230 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. +2000 (AS 2000 2883). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, +2000, in Kraft seit 1. +April 2024 +Jan. 2001 (AS +2024 28).
292 SR 741. 41
293
+2000 2883).
231
Fassung gemäss Ziff. II der V vom 19. Febr. 1992, in Kraft seit 1. April 1992 (AS 1992 536).
+294
+232 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
+295 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015,
+Verkehrsregelnverordnung 47
741. 11
5
Ladungen und Teile von Ladungen, die leicht abgeweht werden können, sind
in +Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451). +geschlossenen Fahrzeugen oder Behältern zu befördern oder mit geeigneten Abdeckungen zu überdecken; dies gilt nicht für Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h. 233 6 Auf Ladeflächen vor und neben dem Führersitz sind nur Ladungen gestattet, welche die Sicht nicht behindern.
7
Wo wegen Vereisung Gleitgefahr besteht, darf keine Ware transportiert werden, von der Wasser auf die öffentliche Strasse abtropft, z. B. nasser Kies, Sand u. dgl.

Art. 74 +296
+234
Transport von Tieren (Art. 30 Abs. 4 SVG) 1
Beim Transport von Tieren dürfen keine Ausscheidungen nach aussen gelangen.
Nötigenfalls muss der Boden mit genügend saugfähigem Material versehen sein.
2
Motorfahrzeuge und Anhänger dürfen zu regelmässigen Transporten von +Klauen- oder Huftieren +Klauentieren nur verwendet werden, wenn sie gemäss Eintrag im Ausweis dafür +zugelassen sind. Die +geprüft (Art. 93 VTS235) sind; die Wände bis zur vorgeschriebenen Höhe und der Boden müssen so dicht sein, dass keine Ausscheidungen nach aussen gelangen. +297 +236 3
Auf Motorrädern und Fahrrädern dürfen Tiere nur in Käfigen oder Körben befördert werden.
4
Vorbehalten bleiben die Bestimmungen der +Tierseuchenverordnung +Verordnung vom +27. Juni 1995 298 +15. Dezember 1967237 zum Bundesgesetz über die Bekämpfung von Tierseuchen und der Tierschutzverordnung vom +23. +27. Mai 1981238.
Art. 75
Leichentransport (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1
Motorfahrzeuge dürfen zum Leichentransport nur verwendet werden, wenn sie dafür besonders eingerichtet sind; ausgenommen ist der Transport von Opfern ab der Unfallstelle.
2
Die kantonale Behörde kann die Verwendung anderer Motorfahrzeuge gestatten, wenn eine würdige und sanitarisch einwandfreie Durchführung des Transports gewährleistet ist.
233 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1.
April +2008 299. 300
296
+2010 (AS 2009 5701).
234
Fassung gemäss Art. 72 Ziff. 2 der Tierschutzverordnung vom 27. Mai 1981, in Kraft seit 1. Juli 1981 (AS 1981 572).
+297 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
298

+235 SR +916. 401
299 SR 455. 1
300
+741. 41 236 Fassung gemäss +Anhang 1 Ziff. +I +II 4 der V vom +24. +19. Juni +2015, +1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. +Jan. 2016 +Okt. 1995 (AS +2015 2451). +1995 4425).
237 [AS 1967 2042, 1971 371, 1974 840, 1976 1136, 1977 1194
Art. +75 301
301 Aufgehoben durch
+84 Abs. 1, 1978 325, 1980 1064, 1982 1300, 1984 1039, 1985 1346, 1988 206 800 Art. 89 Ziff. 4, 1990 375, 1991 370 Anhang Ziff. 22 1333, 1993 920 Art. 29 Ziff. +I der +4 3373. AS 1995 3716 Art. 314 Ziff. 1]. Siehe heute: die V vom +24. +27. Juni +2015, mit Wirkung seit +1995 (SR 916. 401).
238 [AS 1981 572, 1986 1408, 1991 2349, 1997 1121, 1998 2303, 2001 1337 Anhang Ziff. 1 2063, 2006 1427 5217 Anhang Ziff. 2, 2007 1847 Anhang 3 Ziff.
1. +Jan. 2016 (AS 2015 2451). +AS 2008 2985 Anhang 6 Ziff. I]. Siehe heute: die V vom 23. April 2008 (SR 455. 1).
Strassenverkehr
48
741. 11

VI. Besondere Fälle
Art. 76 +302
+239
Linienverkehr (Art. 9 Abs. 3 +SVG) 303 +SVG)240 1
Wenn es die örtlichen Verhältnisse gestatten, können die Kantone auf ihrem Gebiet für Fahrzeuge zum Personentransport, die ausschliesslich im regionalen fahrplanmässigen Verkehr konzessionierter Transportunternehmungen eingesetzt werden, Ausnahmen bewilligen hinsichtlich Gesamtgewicht, Achsbelastung und Kreisfahrbedingungen und nach den Absätzen 2-4 auch hinsichtlich des Mitführens von Anhängern und der Ausmasse der Fahrzeuge. Werden Nationalstrassen befahren, so dürfen die Ausnahmen nur mit Zustimmung des ASTRA bewilligt werden. +304 +241 2 Die Kantone können an Gesellschaftswagen bewilligen: a. +305 +242 einen Normalanhänger zum Personentransport und zusätzlich einen Gepäckanhänger bis 3,5 t Gesamtgewicht; oder
b. einen Anhänger zum Sachentransport.
3
Sie können an Gelenkbussen und Sattelmotorfahrzeugen zum Personentransport höchstens einen Gepäckanhänger bis 3,5 t Gesamtgewicht bewilligen.
4
Sie können eine Breite bis 2,55 m auch auf Strassen mit einer signalisierten Höchstbreite bewilligen sowie die folgenden Höchstlängen: a.
25 m
beim Gelenkbus;
b. +306 +243 18,75 m
beim Sattelmotorfahrzeug mit Gepäckanhänger; c.
25 m
beim Gesellschaftswagen mit Anhänger zum Personentransport; d.
28 m
beim Gesellschaftswagen, wenn ein Anhänger zum +Personen transport +Personentransport und ein Gepäckanhänger mitgeführt werden, und beim Gelenkbus mit Gepäckanhänger.
5 +... 307
302

+...244
Art. 77
Arbeitsmotorwagen; Schlittenanhänger; Transportbehälter245 (Art. 57 Abs. 1 SVG) 1
Auf Arbeitsmotorwagen und ihren Anhängern dürfen ausser Betriebsstoffen und Bestandteilen für die Maschine sowie Werkzeugen und Arbeitsgeräten keine Waren 239
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. +1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404).
+303
+240 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+304
+241 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. II 5 der Nationalstrassenverordnung vom 7. Nov. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5957).
+305
+242 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+306
+243 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 6. Mai +1998, in Kraft seit 15. Mai 1998 (AS 1998 1465).
+307
+244 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 16. Okt. +2002, mit Wirkung seit 1. Dez. 2002 (AS 2002 3565).
+Art. 77 Arbeitsfahrzeuge; Schlittenanhänger; Transportbehälter
(Art. 57 Abs. 1 SVG) 308
1 Mit Arbeitsfahrzeugen dürfen keine Waren

+245 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
Verkehrsregelnverordnung 49
741. 11

befördert werden; dies gilt nicht für Fahrzeuge der Feuerwehr und des +Zivilschutzes sowie für die folgenden Waren:
a.
Betriebsstoffe, Bestandteile und Verbrauchsmaterial für die Maschine;
b.
Werkzeuge und Arbeitsgeräte;
c.
Güter, die im Arbeitsprozess maschinell verändert oder verbraucht werden;
d.
Fahrzeuge zur Fortbewegung des Bedienpersonals. 309
+Zivilschutzes. 246 2 Die kantonale Behörde kann die Beförderung von Waren gestatten für den werkinternen Verkehr auf öffentlicher Strasse, zum Warenumschlag zwischen benachbarten Stationen öffentlicher Transportunternehmungen und für Erdbewegungen über die Strasse und längs eines Bauplatzes durch Fahrzeuge mit Lademulden.
3
Das Mitführen von Schlittenanhängern +ist nur +zum Personen- oder Gütertransport an Traktoren, Motorwagen mit Allradantrieb und +Raupenfahrzeugen zulässig. Es ist +Motorschlitten kann von der für Ausnahmebewilligungen zuständigen Behörde (Art. 79) +zu bewilligen. Die Behörde bestimmt die Strecken und verfügt die zur Sicherheit nötigen Auflagen. Sie kann Personentransporte bewilligen. 310
3bis Keiner Bewilligung bedarf das Mitführen der folgenden Anhänger, wenn sie die Breite des Zugfahrzeugs nicht überschreiten:
a.
Schlittenanhänger
für +bestimmte Strecken nach den +Warentransport bis zu einem Betriebsgewicht von höchstens 150 kg;
b.
Schlittenanhänger auf land- und forstwirtschaftlichen Fahrten;
c.
einplätzige Handrettungsschlitten. 311
+Richtlinien des ASTRA gestattet werden. 247 4 Fahrbare Transportbehälter dürfen mit Bewilligung des Kantons, auf dessen Gebiet die Fahrten stattfinden, mit geeigneten Zugfahrzeugen von der und zur Verladestation geschleppt werden. Die Bewilligung wird auf das Zugfahrzeug ausgestellt und auf bestimmte Arten von Behältern beschränkt. +312
308 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, in Kraft seit 1. April 2024 (AS 2024 28).
309 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, in Kraft seit 1. April 2024 (AS 2024 28).
310 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
311 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
312 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+248 2. Abschnitt: Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte (Art. 9 Abs. 3, 20 +SVG) 313 +SVG)249
Art. 78
Bewilligungen 1 Fahrzeuge, die wegen der Ladung den Vorschriften über Masse und Gewichte nicht entsprechen, sowie Ausnahmefahrzeuge (Art. 25 +VTS 314) +VTS250) dürfen auf öffentlichen Strassen nur auf Grund einer schriftlichen Bewilligung verkehren. +315 +251 Einzelbewilligungen werden für eine oder mehrere bestimmte Fahrten und Dauerbewilligungen für beliebig häufige Fahrten erteilt. +316 +252 Bewilligungen für Übergewicht dürfen nur für Fahrzeuge bzw. Fahrzeugkombinationen erteilt werden, die gemäss Fahrzeugausweis für das gesetzlich zulässige Höchstgewicht zugelassen sind. +317 +253 2 Für Fahrten, bei denen Höchstbreite, Höchsthöhe oder Höchstgewicht überschritten werden, sind nur Einzelbewilligungen zulässig. Dauerbewilligungen können jedoch erteilt werden +für: 318 +für:254 246 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
247 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
248 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
249 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
250 SR 741. 41 251 Fassung gemäss Anhang 1 Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
252 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
253 Dritter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 3. Juli 2002, in Kraft seit 1. April 2003 (AS 2002 3212).
254 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
Strassenverkehr
50
741. 11

a. +319 +255 zusammengehörende Transporte auf derselben Strecke; b. +320 +256 Überführung, Transport und Verwendung von Arbeitsfahrzeugen innerhalb des Kantonsgebietes;
c. +321 +257 die Verwendung von Raupenfahrzeugen in Wintersportgebieten; Dauerbewilligungen für Raupenfahrzeuge können mit Zustimmung der betroffenen Kantone auch für Wintersportgebiete, die Teile mehrerer Kantone umfassen, erteilt werden;
d. +322 +258 den Transport unteilbarer Güter innerhalb des Kantonsgebietes; e. +323 +259 die Beförderung von beladenen Eisenbahnwagen mit Rollschemeln innerhalb des Kantonsgebietes und mit Zustimmung der betroffenen Kantone auch für ausserkantonale Strecken; f. +324 +260 den Transport unteilbarer Güter und die Verwendung von Ausnahmefahrzeugen im Rahmen der Limiten von Artikel 79 Absatz 2 Buchstabe a. +325 +261
2bis
Bei Ausnahmefahrzeugen, deren Abmessungen und Gewichte die Limiten nach Artikel 79 Absatz 2 Buchstabe a nicht überschreiten, kann die Dauerbewilligung im Fahrzeugausweis als Verfügung der Behörde eingetragen werden, sofern die Kreisfahrbedingungen nach Artikel 65 a eingehalten sind. +326 +262 3 +... 327 +Von den Einzelbewilligungen für mehrere Fahrten und von den Dauerbewilligungen ist dem ASTRA und, soweit auf interkantonalen Fahrten die gesetzlichen Masse und Gewichte überschritten werden (Art. 79 Abs. 2), auch den berührten Kantonen eine Kopie zuzustellen. 263 4
Die Bewilligung kann jederzeit entzogen werden, namentlich wenn sie missbraucht wurde, die Fahrzeuge im Verkehr Schwierigkeiten verursachen oder die bewilligten Fahrten nicht mehr nötig sind.
+314 SR 741. 41
315 Fassung gemäss Anhang

+Art. 79
Zuständigkeit

1 +Ziff. II 4 der V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. Okt. 1995 (AS 1995 4425).
316 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
317 Dritter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 3. Juli 2002, in Kraft seit 1. April 2003 (AS 2002 3212).
318 Fassung gemäss Ziff. I

+Der Standortkanton oder der +V vom 30. Juni 2004, +Kanton, in +Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
319
+dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligungen für Export- und Binnenfahrten, das ASTRA für 255 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
+320
+256 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
+321
+257 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+322
+258 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
+323
+259 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+324
+260 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+325
+261 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
+326
+262 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000 (AS 2000 2883). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+327 Aufgehoben durch
+263 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +22. Dez. 2023, mit Wirkung seit 1. April 2024 +7. März 1994 (AS +2024 28).
Art. 79 Zuständigkeit
1 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligungen für Export- und Binnenfahrten, das ASTRA für
+1994 816).
Verkehrsregelnverordnung 51
741. 11

Fahrzeuge im Dienste des Bundes sowie für Import- und grenzüberschreitende Transitfahrten. +328 +264 2 Werden die gesetzlichen Masse und Gewichte überschritten, so können die Bewilligungen unter folgenden Voraussetzungen für die ganze Schweiz erteilt +werden: 329 +werden:265
a. +330 +266 Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen dürfen höchstens 30 m lang, 3 m breit und 4 m hoch sein sowie höchstens 44 t Betriebsgewicht aufweisen; die Achsbelastung darf je Achse 12 t nicht übersteigen; b. es dürfen nur Durchgangsstrassen nach den Anhängen 1 und 2 Buchstaben A und B der Durchgangsstrassenverordnung vom 18. Dezember +1991 331 +1991267 und von solchen Strassen berührte Ortschaften benützt werden. +332 +268 3
Bei Einzelbewilligungen kann das Betriebsgewicht nach Absatz 2 Buchstabe a bis 50 t betragen, wenn der Transit durch die von der ausserkantonalen Fahrstrecke berührten Kantone ausschliesslich auf der Autobahn erfolgt. +333 +269 4 Sind die Voraussetzungen nach Absatz 2 nicht erfüllt, so erteilt jeder von der Fahrt betroffene Kanton eine Bewilligung für sein Kantonsgebiet oder gibt für Bewilligungen des ASTRA seine Zustimmung. +334 +270 5 Werden die Masse und Gewichte nach Absatz 2 Buchstabe a überschritten, so darf die Bewilligung für das Befahren von Nationalstrassen nur mit Zustimmung des ASTRA erteilt werden. +335
328
+271
Art. 80
Übermasse und Übergewichte 1
Ausnahmen von den gesetzlichen Höchstmassen und Höchstgewichten (Art. 64-67) sind nur zulässig:272 a. 273 für die Überführung und Verwendung von Ausnahmefahrzeugen, namentlich Arbeits- und Raupenfahrzeugen, die wegen ihrer Zweckbestimmung den Vorschriften nicht entsprechen können; 264
Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. II 5 der Nationalstrassenverordnung vom 7. Nov. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5957).
+329
+265 Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. II 5 der Nationalstrassenverordnung vom 7. Nov. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5957).
+330
+266 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+331
+267 SR 741. 272
+332 +268 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März +1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+333
+269 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+334
+270 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Juli 1992 (AS 1993 1142). Fassung gemäss Anhang 4 Ziff. II 5 der Nationalstrassenverordnung vom 7. Nov. 2007, in Kraft seit 1. Jan.
2008 (AS 2007 5957).
+335
+271 Eingefügt durch Anhang 4 Ziff. II 5 der Nationalstrassenverordnung vom 7. Nov. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 5957).
+Art. 80 Übermasse und Übergewichte
1 Ausnahmen von den gesetzlichen Höchstmassen und Höchstgewichten
(Art. 64-67) sind nur zulässig: 336
a. 337
für die Überführung und Verwendung von Ausnahmefahrzeugen, namentlich Arbeits- und Raupenfahrzeugen, die wegen ihrer Zweckbestimmung den Vorschriften nicht entsprechen können;

+272 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
273 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
Strassenverkehr
52
741. 11

b. +338 +274 für die Beförderung eines unteilbaren Gutes, wenn die Vorschriften trotz Verwendung geeigneter Fahrzeuge nicht eingehalten werden können; von dieser Regel kann zur Vermeidung eines zweiten Transportes abgewichen werden, wenn ein Arbeitsmotorwagen eigene Bestandteile, z. B. Kranarme, mitführt; c. +339 +275 für die Beförderung von Kranzubehör, namentlich Gegengewichte, zum oder vom Arbeitsort des +Krans;
d. 340
für die Beförderung von Motorfahrzeugen zur Fortbewegung des Bedienpersonals von Arbeitsfahrzeugen mit stationärem Arbeitseinsatz, namentlich Kranwagen: bis höchstens 3 t.
+Krans.
2
Wird der Verkehr erheblich behindert, so ist die Bewilligung zu verweigern, ausser wenn die Wahl eines andern Verkehrsmittels wegen der Natur des Gutes, der Dringlichkeit der Fahrt, der Länge des Weges oder wegen Umladeschwierigkeiten usw.
unzumutbar wäre. +341 +276 3
Innerhalb des Kantonsgebietes kann die kantonale Behörde auf Strassen mit einer signalisierten Höchstbreite Fahrten mit breiteren Fahrzeugen bewilligen, soweit die Strassenverhältnisse es zulassen. +342 +277 4 +... 343
336 Fassung gemäss Ziff. I
+...278
Art. 81
279
Art. 82
280
Bedingungen für Ausnahmeanhänger 1
Für die Begrenzung des Betriebsgewichts
der +V vom 7. März 1994, +Ausnahmeanhänger gilt Artikel 67 Absatz 5 oder das in +Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
337 Fassung gemäss Ziff. I
der +V vom 30. Juni 2004, +Bewilligung nach Artikel 78 eingetragene Gesamtzugsgewicht. 281 2 Beim Mitführen eines Ausnahmeanhängers ist kein weiterer Anhänger zulässig.
Die Behörde kann jedoch
in +Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
338
+begründeten Fällen an Traktoren und Lastwagen höchstens zwei Ausnahmeanhänger, an den übrigen Motorfahrzeugen - ausser an Motorrädern - höchstens zwei kleine fahrbare Behälter bewilligen. 282 Zwei Schaustellerwagen können bewilligt werden, auch wenn die gesetzliche Höchstlänge für Anhängerzüge überschritten wird.
3
Die Bewilligung für Ausnahmeanhänger, ausgenommen fahrbare Behälter (Art. 77 Abs. 4), wird auf den Anhänger ausgestellt und auf bestimmte Zugfahrzeuge beschränkt.
274
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März +1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+339
+275 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 14. Okt. 2009, in Kraft seit 1. April 2010 (AS 2009 5701).
+340 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, in Kraft seit 1. April 2024 (AS 2024 28).
341

+276 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
+342
+277 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 3. Dez. 1990, in Kraft seit 1. Febr. 1991 (AS 1991 78).
+343
+278 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, mit Wirkung seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
+Art. 81 344
344

+279 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März +1994, mit Wirkung seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+Art. 82 345 Bedingungen für Ausnahmeanhänger
1 Für die Begrenzung des Betriebsgewichts der Ausnahmeanhänger gilt Artikel 67 Absatz 5 oder das in der Bewilligung nach Artikel 78 eingetragene Gesamtzugsgewicht. 346
2 Beim Mitführen eines Ausnahmeanhängers ist kein weiterer Anhänger zulässig. Die Behörde kann jedoch in begründeten Fällen an Traktoren und Lastwagen höchstens zwei Ausnahmeanhänger, an den übrigen Motorfahrzeugen, ausser an Motorrädern, höchstens zwei kleine fahrbare Behälter bewilligen. Schaustellern kann sie zwei Anhänger bis zu einer Gesamtlänge der Fahrzeugkombination von 30 m bewilligen. 347
3 Die Bewilligung für Ausnahmeanhänger, ausgenommen fahrbare Behälter (Art. 77 Abs. 4), wird auf den Anhänger ausgestellt und auf bestimmte Zugfahrzeuge beschränkt.
345

+280 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März +1994, in Kraft seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+346
+281 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. +1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404).
+347
+282 Fassung +des Satzes gemäss +Anhang 1 Ziff. +I +II 4 der V vom +24. +19. Juni +2015, +1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. +Jan. 2016 +Okt. 1995 (AS +2015 2451). +1995 4425).
Verkehrsregelnverordnung 53
741. 11

Art. 83 +348
348 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, mit Wirkung seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).

+283
Art. 84
Schutzanordnungen 1 Die Bewilligungsbehörde ordnet die Vorkehren an, die wegen der Besonderheit der Fahrzeuge nötig sind für die Sicherheit des Verkehrs und den Schutz der Fahrbahn sowie zur Vermeidung von Lärm und Verkehrsstörungen. Das ASTRA erlässt hiefür einheitliche Richtlinien.
2
Bei schwierigen Strassen- und Verkehrsverhältnissen haben Fahrzeugführer und Hilfspersonen von sich aus die erforderlichen weiteren Sicherheitsmassnahmen zu treffen.
Art. 85
Verhalten im Verkehr
1
Die Fahrzeugführer müssen so fahren, dass die andern Strassenbenützer möglichst wenig behindert werden. Andern Fahrzeugen ist das Kreuzen und Überholen zu erleichtern, nötigenfalls durch Halten ausserhalb der Fahrbahn.
2 +... 349
+...284
3
Mit Ausnahmefahrzeugen und auf Ausnahmetransporten darf aus zwingenden Gründen und bei genügenden Sicherheitsmassnahmen von den Verkehrsregeln sowie signalisierten oder markierten Anordnungen abgewichen werden. Dies gilt sinngemäss für +deren Begleitfahrzeuge sowie für Fahrzeuge zum Bau, +zum Unterhalt und +zur Reinigung der Strasse. +350
349 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, mit Wirkung seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
350 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 15. Jan. 2017 (AS 2016 5129).
313 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).

3. Abschnitt: +Land- und forstwirtschaftliche +Landwirtschaftliche Fahrzeuge +351
351 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).

(Art. 57 Abs. 1 SVG)
Art. 86
Zulässige Fahrten
1
Mit +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Motorfahrzeugen und Anhängern +(land- und forstwirtschaftliche +(landwirtschaftliche Fahrzeuge) dürfen auf öffentlichen Strassen nur +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrten durchgeführt werden, +nämlich: 352 +nämlich:285 a. +353
Gütertransporte im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung eines +Land-
oder Forstwirtschaftsbetriebs;
+Landwirtschaftsbetriebes;
b. Überführungsfahrten von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle oder bei der Anschaffung und zum Unterhalt der Fahrzeuge u. dgl.;
+283 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2004, mit Wirkung seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 3519).
284 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 28. März 2007, mit Wirkung seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
285 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
Strassenverkehr
54
741. 11

c. +354 +286 Personentransporte im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung eines +Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs. +Landwirtschaftsbetriebes.
2
Den +Land- und Forstwirtschaftsbetrieben +Landwirtschaftsbetrieben sind gleichgestellt: +355
a. +356
...
+die
forstwirtschaftlichen Betriebe;

b. die dem Pflanzenbau, namentlich dem Gemüse-, Obst- und Weinbau dienenden Betriebe;
c. die
Gärtnereien;
d. die
Imkereien. +357 +287
3 +Land- und forstwirtschaftliche
+Landwirtschaftliche Fahrzeuge dürfen auch zu +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Fahrten für Dritte, selbst gegen Entgelt, verwendet werden. +Personen und Betriebe, die nicht in der Land- oder Forstwirtschaft tätig sind, +Nichtlandwirte können +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrzeuge halten, wenn sie damit nur +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrten und Arbeiten für Dritte ausführen. +358
352 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
353 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
354 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
355 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
356 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, mit Wirkung seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
357 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997, in Kraft seit 1. Nov. 1997 (AS 1997 2404). Die Berichtigung vom 20. Mai 2021 betrifft nur den italienischen Text (AS 2021 284).
358 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).

Art. 87
Fahrten zur Bewirtschaftung eines +Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs 359 +Landwirtschaftsbetriebes 1
Mit der Bewirtschaftung eines +Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs +landwirtschaftlichen Betriebes im Zusammenhang stehen die Fahrten zwischen den verschiedenen Teilen des Betriebes, namentlich zwischen +dem Betrieb +Hof und +dem bewirtschafteten Einsatzgebiet. 360 +Feld und Wald.
2
Zur Bewirtschaftung eines +Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs +landwirtschaftlichen Betriebes gehören auch die folgenden Fahrten, wenn sie nicht für Lieferanten oder Abnehmer erfolgen, die mit dem Transportgut gewerbsmässig Handel treiben, es gewerbsmässig herstellen oder verarbeiten: +361
a. +362
Zu- und Abfuhr von Betriebsmitteln wie Futter, Streue, Dünger und Samen, von +land-, haus- +land- und +forstwirtschaftlichen +hauswirtschaftlichen Maschinen oder Geräten, von Hausrat und Baumaterialien; b. Zu- und Abfuhr von Vieh, z. B. im Zusammenhang mit der Sömmerung, mit Märkten oder Ausstellungen; c. Abfuhr der Produkte des Betriebes zur Verarbeitung oder Verwertung bis zum ersten Abnehmer;
d. +363
Transporte für eine Kiesgrube, einen Torfstich, eine Schweine-, +Geflügel- oder +Geflügeloder Bienenhaltung, die als Nebengewerbe zu einem +Land- oder Forstwirtschaftsbetrieb +Landwirtschaftsbetrieb gehören.
3
Den Fahrten zur Bewirtschaftung eines +Land- oder Forstwirtschaftsbetriebs +landwirtschaftlichen Betriebes sind gleichgestellt: +364
a. Transporte für Meliorationen oder Neulandgewinnung, Güterzusammenlegungen und Rodungen zur +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Nutzung des Bodens;
b. Fuhren für Wuhrarbeiten und Verbauungen, an denen der Fahrzeughalter unmittelbar beteiligt ist;
+286 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
287 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404).
Verkehrsregelnverordnung 55
741. 11

c. Transporte im Zusammenhang mit Gemeindewerk und Fronarbeiten, zu denen der Fahrzeughalter gegenüber dem Gemeinwesen verpflichtet ist;
d. +365 +288 Transporte von Brennholz und sogenanntem Bürgerholz vom Wald zum ersten Abnehmer;
e. +366 +289 Fahrten für die Feuerwehr und den Zivilschutz; f. +367 +290 unentgeltliche Fahrten, die gemeinnützigen Zwecken oder der Erhaltung alter +land- und forstwirtschaftlicher +landwirtschaftlicher Fahrzeuge als technisches Kulturgut dienen.
+359 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
360 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
361 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
362 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
363 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
364 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
365 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
366 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. April 1982, in Kraft seit 1. Mai 1982 (AS 1982 531).
367 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).

Art. 88
Verbotene Fahrten
Nichtlandwirtschaftliche +und nichtforstwirtschaftliche +(d. h. gewerbliche) Fahrten mit +land- und forstwirtschaftlichen +landwirtschaftlichen Fahrzeugen sind untersagt, namentlich: +368
a. Fahrten für ein anderes als in Artikel 87 Absatz 2 Buchstabe d genanntes Nebengewerbe, z. B. Mosterei, Sägerei, Futter- und Viehhandel;
b. +369
Fahrten für +Betriebe, die nicht in der Land- oder Forstwirtschaft tätig sind, wie +Nichtlandwirte, z. B. Einsammeln von Milch oder andern landwirtschaftlichen Erzeugnissen für eine Sammelstelle und Weitertransport der Produkte, Transport von Holz für Sägereien oder Händler, Abholen des Getreides und Rücktransport der Mahlprodukte für Kundenmühlen;
c. Fahrten, die auf dem Submissionsweg übernommen werden oder in Zusammenhang stehen mit gewerblichen Aufgaben öffentlicher Verwaltungen, ausgenommen in den Fällen von Artikel 87 Absatz 3.
+368 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
369 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).

Art. 89 +370 Genossenschaften Landwirtschaftliche +und forstwirtschaftliche Genossenschaften können +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrzeuge halten
und damit +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrten und Arbeiten für Genossenschaftsmitglieder oder andere +in der Land- oder Forstwirtschaft tätige Betriebe +Landwirte ausführen. Die Fahrzeuge dürfen dagegen nicht für einen Handels- oder Gewerbebetrieb der Genossenschaft verwendet werden.
+370 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).
Art. 90
Ausnahmebewilligungen 1 Die kantonale Behörde kann die gewerbliche Verwendung +land- und forstwirtschaftlicher +landwirtschaftlicher Fahrzeuge bewilligen: a. +371 +291 zu Fahrten für Staat und Gemeinde, namentlich für Bau und Unterhalt von Strassen und Wegen, für Kehrichtabfuhr und Schneeräumung; b. zu anderen einem allgemeinen Bedürfnis entsprechenden Fahrten, wie Einsammeln der Milch und Transport von der Sammelstelle zur Bahn, Bahncamionnage für abgelegene Gemeinden.
+288 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
289 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. April 1982 (AS 1982 531).
290 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
291 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. April 1982 (AS 1982 531).
Strassenverkehr
56
741. 11

2
Solche Bewilligungen dürfen nur aus zwingenden Gründen und nur für Orte erteilt werden, wo gewerbliche Fahrzeuge für eine zweckmässige Ausführung der Fahrten nicht zur Verfügung stehen. Voraussetzung ist, dass die bewilligten Fahrten unbedeutend sind und die +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Verwendung des Fahrzeugs überwiegt. Die Bewilligung kann jederzeit widerrufen werden.
3
Die kantonale Behörde kann die Verwendung +land- und forstwirtschaftlicher +landwirtschaftlicher Fahrzeuge bei Umzügen und dergleichen gestatten; sie ordnet nötigenfalls Sicherheitsmassnahmen an. Für die Versicherung gilt Artikel 3 Absatz 2 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. November +1959 372 +1959292 sinngemäss. +373 +293 4 +... 374
371 Fassung gemäss Ziff. I
+Eine Kopie jeder Bewilligung ist dem Versicherer des Fahrzeugs zuzustellen, eine weitere dem ASTRA zuhanden der +V vom 7. April 1982, in Kraft seit 1. Mai 1982 (AS 1982 531).
372 SR 741. 31
373 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
374 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 22. Dez. 2023, mit Wirkung seit 1. April 2024 (AS 2024 28).
+interessierten Bundesstellen.
5. Teil: Verschiedene Bestimmungen 1. Abschnitt: Sonntags- und +Nachtfahrverbot +Nachtfahrverbot* (Art. 2 Abs. +1 Bst. b und 2 SVG) +375 +*
...294

Art. 91 +376 Grundsatz 1 Das Sonntagsfahrverbot gilt an allen Sonntagen und an den folgenden Feiertagen: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, Weihnachten +sowie +und am 26. Dezember, wenn Weihnachten nicht auf einen Montag oder Freitag fällt.
Wird in einem Kanton oder Kantonsteil einer dieser Tage nicht gefeiert, so gilt dort auch das Sonntagsfahrverbot nicht. +295 2 Das Nachtfahrverbot gilt von 22. 00 +Uhr bis 05. 00 Uhr. +296 3
Unter das Sonntags- und Nachtfahrverbot fallen: a.
+schwere +297 Schwere Motorwagen (Art. 10 Abs. 2 +VTS 377); +VTS); b. gewerbliche Traktoren und Arbeitsmotorwagen; c. +298 Sattelmotorfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtzugsgewicht (Art. 7 Abs. 6 VTS) von über 5 t; d. +299 Fahrzeuge, die einen Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht (Art. 7 Abs. 4 VTS) von mehr als 3,5 t mitführen.
+376 +300 292 SR
741. 31
293
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +1. Okt. 2010, +17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. +Jan. 2011 +März 2006 (AS +2010 4569).
377 SR 741. 41
+2005 4487).
294 Note aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
295 Fassung gemäss
Art. +91 a 378 Ausnahmen +4 der V vom 30. Mai 1994 über den Bundesfeiertag, in Kraft seit 1. Juli 1994 (AS 1994 1340).
296 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
297 Fassung gemäss Ziff. I der V
vom +Verbot
1
+22. Okt. 1997 (AS 1997 2404).
298 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404).
299 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404).
300 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Jan. 1989, in Kraft seit 1. Mai 1989 (AS 1989 410).
Verkehrsregelnverordnung 57
741. 11
4

Vom Sonntags- und Nachtfahrverbot sind ausgenommen: a. Fahrzeuge
zum
Personentransport;
b.
+land- und forstwirtschaftliche +Landwirtschaftliche Fahrzeuge;
c. Fahrzeuge, die einen Sattelanhänger mit einem zum Wohnen dienenden Aufbau mitführen;
d. +301 Fahrten der Feuerwehr, des Zivilschutzes, der Sanität, der Polizei und des Militärs sowie Fahrten zur Hilfeleistung bei Katastrophen; e.
+gewerbliche +302 Gewerbliche Traktoren, Motorkarren und Arbeitskarren sowie +ihre +deren Anhänger, sofern die Fahrzeuge während den Verbotszeiten ausschliesslich für +land- und forstwirtschaftliche +landwirtschaftliche Fahrten verwendet werden (Art. +86-90); +86 ff.);303
f. +379 +304 Fahrten der Schweizerischen Post +AG und der Postkonzerngesellschaften nach Artikel 1 Buchstabe e der Postverordnung vom 29. August 2012 380 (VPG) im Rahmen der +Verpflichtung der Schweizerischen Post AG zur Grundversorgung mit Postdiensten +Universaldienstverpflichtung (Art. +13 +2 des Postgesetzes vom +17. Dezember 2010 381);
g. 382
Transporte von Lebensmitteln (Art. 4 des Lebensmittelgesetzes vom 20. Juni 2014 383, LMG), die nicht tiefgefroren, ultrahocherhitzt oder sterilisiert sind und deren Verbrauchsfrist höchstens 30 Tage beträgt;
h.
Transporte von Schlachttieren und Sportpferden;
i.
Transporte von Schnittblumen;
j.
Transporte von Tageszeitungen mit redaktionellem Inhalt sowie Fahrten für aktuelle Fernsehreportagen;
k. 384
+30. April 1997305, PG); bei solchen Fahrten +kann ein Viertel des Ladevolumens mit +Raupenfahrzeugen zur Pistenbereitung;
l. 385
Fahrzeuge mit aufgebautem Nutzraum, der speziell zum Blutspenden eingerichtet ist;
m. 386
schwere Motorwagen mit einem Gesamtgewicht von höchstens 4250 kg, sofern sie über einen emissionsfreien Antrieb (Art. 9 a Abs. 2 VTS 387) verfügen und das 3500 kg überschreitende Gewicht einzig durch das Mehrgewicht
+Transportgütern aus dem Bereich der +emissionsfreien Antriebstechnik verursacht wird;
n. 388
Sattelmotorfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtzugsgewicht (Art. 7 Abs. 6 VTS) von höchstens 5750 kg, sofern sie über einen emissionsfreien Antrieb
+Wettbewerbsdienste (Art. 9 +a Abs. 2 VTS) verfügen und das 5000 kg überschreitende Gewicht einzig durch das Mehrgewicht der emissionsfreien Antriebstechnik verursacht wird.
2 Vom Sonntags- und Nachtfahrverbot ausgenommen
+PG) aufgefüllt werden.
5
Zulässig
sind ferner Fahrten zur Hilfeleistung bei Unfällen, Fahrzeugpannen und Betriebsstörungen, namentlich in öffentlichen Transportunternehmungen und im Flugverkehr, sowie Fahrten bei Winterdiensteinsätzen.
+2bis Vom Sonntagsfahrverbot ausgenommen sind Veteranenfahrzeuge, die gemäss Eintrag im Fahrzeugausweis als solche anerkannt sind. 389
3 Bei den Fahrten nach Absatz 1 Buchstaben f-j kann ein Viertel des Ladevolumens des Fahrzeugs mit anderen Gütern aufgefüllt werden. Dem Transport darf eine Leerfahrt von höchstens 30 Minuten vorangehen oder nachfolgen. Für längere Leerfahrten ist eine Bewilligung nach Artikel 92 Absatz 1 erforderlich.
4 Bei Fahrten während des Sonntags- oder Nachtfahrverbots ist
+306 6 ...307
7
Wer in der Verbotszeit fahren darf, hat
jede vermeidbare Ruhestörung zu +unterlassen.
378 Eingefügt durch Ziff. I der V
+unterlassen, z. B. unnötige Fahrmanöver.
Art. 92
Ausnahmen 1 Ausnahmen
vom +1. Okt. 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 4569).
379 Fassung gemäss Anhang
+Sonntags- und Nachtfahrverbot sind nur zulässig, wenn die Fahrt am Sonntag oder zur Nachtzeit dringend ist und weder durch organisatorische Massnahmen noch durch die Wahl eines andern Verkehrsmittels vermieden werden kann.
2 +Ziff. II 4
+Der Standortkanton oder der +Postverordnung vom 29. Aug. 2012, in Kraft seit 1. Okt. 2012 (AS 2012 5009).
380 SR 783. 01
381 SR 783. 0
382
+Kanton, wo die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Ausnahmebewilligung mit Gültigkeit für die ganze Schweiz. Die Zuständigkeit des Standortkantons entfällt, wenn sein Gebiet nicht berührt wird. Für Fahrzeuge des Bundes ist das ASTRA zuständig; es kann auch über Gesuche aus dem Ausland entscheiden. 308 3 Unter den Bedingungen von Absatz 1 werden Nachtfahrbewilligungen erteilt: 301 Fassung gemäss Ziff. I der V vom +21. Nov. 2018, +27. Okt. 2004, in Kraft seit 1. Febr. +2019 +2005 (AS +2019 243).
383 SR 817. 0
384
+2004 5055).
302
Eingefügt durch Ziff. I der V vom +21. +15. Nov. +2018, +2000, in Kraft seit 1. +Febr. 2019 +Jan. 2001 (AS +2019 243).
385
+2000 2883).
303 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 22. Okt. 1997 (AS 1997 2404).
304
Eingefügt durch Ziff. I der V vom +20. Mai 2020, +27. Okt. 2004, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +Febr. 2005 (AS +2020 2139).
386 Eingefügt durch
+2004 5055).
305 SR
783. 0
306 Fassung gemäss
Ziff. I der V vom +17. Dez. 2021, +28. März 2007, in Kraft seit 1. +April 2022 +Juli 2007 (AS +2022 13).
387 SR 741. 41
388 Eingefügt
+2007 2101).
307 Aufgehoben
durch Ziff. I der V vom +17. Dez. 2021, in Kraft seit 1. April 2022 +15. Nov. 2000 (AS +2022 13).
389 Eingefügt durch
+2000 2883).
308 Fassung des Satzes gemäss Anhang 1
Ziff. +I +II 4 der V vom +20. Mai 2020, +19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge, in Kraft seit 1. +Jan. 2021 +Okt. 1995 (AS +2020 2139).
Art. 92 390 Transporte mit Bewilligungen
1 Sonntags- und Nachtfahrbewilligungen werden erteilt, wenn eine Fahrt am Sonntag oder zur Nachtzeit dringend ist und weder durch organisatorische Massnahmen noch durch die Wahl eines anderen Verkehrsmittels vermieden werden kann. Sie werden erteilt für den Transport auf kürzester Strecke und nötigenfalls für eine unumgängliche Leerfahrt.
2 Bewilligungen werden für folgende Fahrten erteilt:
+1995 4425).
Strassenverkehr
58
741. 11

a. +391
Transport von Postsendungen durch Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG 392 im Rahmen der Verpflichtung der Schweizerischen Post AG
+309 zur +Grundversorgung mit Postdiensten;
a bis. 393
Transport
+Beförderung von +Postsendungen durch Anbieterinnen nach Artikel +Lebensmitteln (Art. 3 +Absatz 1 und 8 Absatz 1 VPG +des Lebensmittelgesetzes vom 9. Okt. 1992310, LMG), die nicht tiefgefroren, ultrahocherhitzt oder +durch deren Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG, sofern der Transport einem Angebot +sterilisiert sind (Art. 26 und 27 der +Grundversorgung mit Postdiensten entspricht +Hygieneverordnung des EDI vom 23. Nov.
2005311, HyV) und deren Verbrauchsfrist
(Art. +13 +11 -14 der V des +Postgesetzes +EDI vom +17. Dez. 2010 394); +23. Nov. 2005312 über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln, LKV) höchstens 30 Tage beträgt; b. +zum Transport +von Schlachttieren und Sportpferden; c. zum Transport von Schnittblumen; d. zur Beförderung von Zirkus-, Schausteller-, Marktfahrer-, Orchester-, Theatermaterial und dergleichen;
+c.
+e. 313 zur Beförderung von Tageszeitungen mit redaktionellem Inhalt und von Postsendungen im Auftrag und im Rahmen der Universaldienstverpflichtung der Schweizerischen Post (Art. 2 PG314) sowie zu Fahrten für aktuelle Fernsehreportagen; f. für Fahrten beim Bau und Unterhalt von Strassen und Gleisanlagen sowie von Werkleitungen +wie +(z. B. Strom-, Wasser-, +Telekomleitungen;
d.
+Telekomleitungen); g. zur Verschiebung von verkehrsstörenden Ausnahmefahrzeugen und +Ausnahmetransporten. 315
4
Bewilligungen
für +verkehrsstörende Ausnahmetransporte;
e.
+Sonntagsfahrten dürfen bei Vorliegen triftiger Gründe in den Fällen gemäss Absatz 3 erteilt werden und ferner für dringliche Fahrten bei Veranstaltungen, namentlich zum Transport von Lebensmitteln und Getränken.
+3 Bewilligungen +Sofern zwei aufeinanderfolgende Tage unter das Sonntagsfahrverbot fallen (Art. 91 Abs. 1), kann für +andere +den zweiten Tag eine Bewilligung zur Beförderung von Lebensmitteln (Abs. 3 Bst. a) erteilt werden. 316 5 Zu weiteren Fahrten +als nach Absatz 2 darf der Kanton +dürfen Ausnahmebewilligungen nur mit Zustimmung des ASTRA +erteilen. +erteilt werden. In einem dringenden Fall kann der Kanton eine unerlässliche Fahrt von sich aus gestatten unter Mitteilung an das ASTRA.
+4 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die
+6
Die
Bewilligung +mit Gültigkeit +wird erteilt für +die ganze Schweiz. Die Zuständigkeit des Standortkantons entfällt, wenn sein Gebiet nicht berührt wird. Für Fahrzeuge des Bundes +den Transport auf kürzester Strecke und +nötigenfalls für +Fahrten nach Absatz 2 Buchstabe a bis ist das ASTRA zuständig. 395
5 Bei jedem Transport kann ein Viertel des Ladevolumens des Fahrzeugs mit andern Gütern aufgefüllt werden.
390
+eine unumgängliche Leerfahrt. 317
309
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +1. Okt. 2010, +28. März 2007, in Kraft seit 1. +Jan. 2011 +Juli 2007 (AS +2010 4569).
391
+2007 2101).
310 SR
817. 0
311 SR
817. 024. 1
312 SR
817. 022. 21
313
Fassung gemäss +Anhang 2 Ziff. +II 4 +I der +Postverordnung +V vom +29. Aug. 2012, +27. Okt. 2004, in Kraft seit 1. +Okt. 2012 +Febr. 2005 (AS +2012 5009).
392
+2004 5055).
314
SR
783. +01
393 Eingefügt durch Anhang 2
+0
315 Fassung gemäss
Ziff. +II 4 +I der +Postverordnung +V vom +29. Aug. 2012, +15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. +Okt. 2012 +Jan. 2001 (AS +2012 5009).
394 SR 783. 0
395
+2000 2883).
316 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I der V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
317
Fassung gemäss +Anhang 2 Ziff. +II 4 +I der +Postverordnung +V vom +29. Aug. 2012, +28. März 2007, in Kraft seit 1. +Okt. 2012 +Juli 2007 (AS +2012 5009). +2007 2101).
Verkehrsregelnverordnung 59
741. 11
7
Bei jedem bewilligten Transport kann ein Viertel des Ladevolumens mit andern Waren aufgefüllt werden. 318

Art. 93
Verfahren 1 Es dürfen Einzelbewilligungen für eine oder mehrere bestimmte Fahrten und Dauerbewilligungen für beliebig häufige Fahrten erteilt werden. Die Dauerbewilligungen sind auf höchstens zwölf Monate zu befristen. +396 +319 2
In der Bewilligung sind anzugeben: a
bei Einzelbewilligungen: die Art des Ladegutes, die Zeit der Fahrt und die Fahrstrecke; b. bei Dauerbewilligungen: die Art des Ladegutes, das Gebiet und die Zeit der Fahrten. +397 +320
3 +... 398
+...321
4
Die Bewilligung kann jederzeit entzogen werden, namentlich wenn sie missbraucht wurde oder bewilligte Fahrten nicht mehr nötig sind.
+396 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
397 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
398 Aufgehoben durch Ziff. II 62 der V vom 8. Nov. 2006 über die Anpassung von Bundesratsverordnungen an die Totalrevision der Bundesrechtspflege, mit Wirkung seit 1. Jan. 2007 (AS 2006 4705).
375 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Nov. 2018, in Kraft seit 1. Febr. 2019 (AS 2019 243).

2. Abschnitt: Sportliche Veranstaltungen (Art. 52 SVG)
Art. 94
Verbotene Veranstaltungen; Ausnahmen 1
Unter das Verbot der öffentlichen Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen fallen alle Rennen, bei denen die gleiche Strecke ununterbrochen mehrmals zu befahren ist, wenn Zuschauer zugelassen sind.
2
Untersagt sind ferner Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer einander gemäss Reglement durch gegenseitige Beschädigung zum Ausscheiden zwingen dürfen (sogenannte Stock-Car-Veranstaltungen u. dgl.) sowie Ballonverfolgungsfahrten auf Zeit.
3
Gestattet sind jedoch mit Bewilligung der kantonalen +Behörde:
a.
+Behörde Rasenrennen mit +Motorrädern;
b.
Geschicklichkeitswettfahrten
+Motorrädern, Geschicklichkeits-Wettfahrten im +Gelände;
c.
+Gelände, Rennen mit besonderen Fahrzeugen von höchstens 250 +cm 3 +ccm Zylinderinhalt wie +sogenannte Karts;
d.
Autoslaloms;
e.
Rennen im Rahmen
+so genannte Karts und Autoslaloms. 322 318 Eingefügt durch Ziff. I der +Formel-E-Meisterschaft. 399
399
+V vom 15. Nov. 2000, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2883).
319
Fassung gemäss Ziff. I der V vom +18. Dez. 2015, +28. März 2007, in Kraft seit 1. +April 2016 +Juli 2007 (AS +2016 403). Bst. e gilt nur bis zum 31. +2007 2101).
320 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 28.
März +2026 +2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS +2020 2139). +2007 2101).
321 Aufgehoben durch Ziff. II 62 der V vom 8. Nov. 2006 über die Anpassung von Bundesratsverordnungen an die Totalrevision der Bundesrechtspflege, mit Wirkung seit
1. Jan. 2007 (AS 2006 4705).
322 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2005, in Kraft seit 1. März 2006 (AS 2005 4487).
Strassenverkehr
60
741. 11

Art. 95
Bewilligungen 1 Gesuche für bewilligungspflichtige Veranstaltungen müssen der kantonalen Behörde spätestens einen Monat vor der Durchführung eingereicht werden. Beizulegen sind der Entwurf des Reglements, der Strecken- und Zeitplan sowie Angaben über die vorgesehenen Sicherheitsmassnahmen, die Organisation des Sanitätsdienstes und die ungefähre Zahl der Teilnehmer.* 2
Es besteht kein Anspruch auf die Bewilligung. Sie ist namentlich zu verweigern, wenn eine Belästigung durch übermässigen oder langandauernden Lärm zu befürchten ist. Für Veranstaltungen auf Pisten ist sie ferner zu versagen, wenn der nicht bewilligungspflichtige Betrieb der Piste den Zielen der Verkehrserziehung und Lärmbekämpfung zuwiderläuft.
3
Schnitzelfahrten, Orientierungsfahrten u. dgl. werden nur bewilligt, wenn die Bewertung nicht nach der kürzesten Fahrzeit erfolgt. Geschwindigkeitsprüfungen mit Motorfahrzeugen, wie Bergrennen, sind nur auf abgesperrten Strassen gestattet.
4
Sind Durchschnittsgeschwindigkeiten vorgesehen, so hat der Veranstalter geheime Kontrollen vorzunehmen und Überschreitungen bei der Bewertung angemessen zu berücksichtigen.
+5 Für Rennen im Rahmen der Formel-E-Meisterschaft legt die kantonale Behörde in der Bewilligung eine für Rennkurs und Fahrzeuge angemessene Höchstgeschwindigkeit fest. Die kantonale Behörde stellt sicher, dass die Höchstgeschwindigkeit kontrolliert und durchgesetzt wird. 400
*
Für den Versicherungsnachweis vgl. die Art. 30 und 31 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. Nov. 1959 (SR 741. 31).
+400 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 18. Dez. 2015, in Kraft vom 1. April 2016 bis zum 31. März 2026 (AS 2016 403, 2020 2139).
3. Abschnitt: Strafbestimmung
Art. 96
(Art. 103 Abs. 1 SVG) Wer Vorschriften dieser Verordnung verletzt, wird, wenn keine andere Strafbestimmung anwendbar ist, mit +Busse 401 +Busse323 bestraft.
+401 Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
4. Abschnitt: Übergangs- und Schlussbestimmungen
Art. 97
Weisungen; Ausnahmen (Art. 106 Abs. 1 SVG) 1
Das +ASTRA +UVEK kann für die Durchführung dieser Verordnung technische Einzelheiten regeln und Weisungen erlassen. In +Einzelfällen +besonderen Fällen kann +es +das ASTRA Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen, namentlich für die Verwendung der Fahrzeuge, +bewilligen. 402 +gestatten. 324 325 323 Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 28. März 2007, in Kraft seit 1. Juli 2007 (AS 2007 2101).
324 Fassung des zweiten Satzes gemäss Anhang Ziff. 6 der Organisationsverordnung vom 6. Dez. 1999 für das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (AS 2000 243).
325 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 7. März 1994 (AS 1994 816).
Verkehrsregelnverordnung 61
741. 11

2
Sondervorschriften für den militärischen Strassenverkehr bleiben vorbehalten.
+402 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
Art. 97 a 403 Informationssysteme der Bewilligungsbehörden
1 Zur Erteilung von Bewilligungen können die Bewilligungsbehörden im Rahmen ihrer Zuständigkeit eigenständige Informationssysteme betreiben zu:
a.
Bewilligungen für Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte;
b.
Sonntags- und Nachtfahrbewilligungen.
2 Diese Informationssysteme enthalten insbesondere folgende Daten:
a.
Name und Adresse des Gesuchstellers, des Rechnungsempfängers und des Bewilligungsinhabers;
b.
Datum und Strecke der Fahrt;
c.
Fahrzeugart;
d.
technische Angaben zum verwendeten Fahrzeug;
e.
Angaben zum Ladegut.
3 Die Informationssysteme enthalten überdies die Adressen aller kantonalen Verkehrspolizeien und Bewilligungsbehörden sowie die Adressverzeichnisse der zuständigen Mitarbeitenden.
4 Die Daten nach Absatz 2 können zwischen den Bewilligungsbehörden über eine Schnittstelle elektronisch ausgetauscht werden.
5 Im Rahmen ihrer Kontrolltätigkeit erhalten die zuständigen Vollzugsbehörden auf Anfrage Zugriff auf bestimmte vom ASTRA ausgestellte Bewilligungen.
6 Zur Überprüfung der Angaben der Gesuchsteller kann das ASTRA über eine Schnittstelle auf die dafür notwendigen Fahrzeugdaten des Informationssystems Verkehrszulassung zugreifen.
403 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 2139).

Art. 98 +404
+326
Übergangsbestimmung zur Änderung vom 15. Mai 2002 Bereits in Verkehr stehende Fahrzeuge, welche der vor dem 1. August 2002 geltenden Fahrraddefinition nach Artikel 24 Absatz 1 +VTS 405 +VTS327 entsprechen und alle technischen Anforderungen an Fahrräder erfüllen, dürfen noch bis zum 31. Dezember 2003 wie Fahrräder verwendet werden, sofern sie eine Fahrradvignette tragen.
+404 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
405 SR 741. 41
Art. 98 a 406 Übergangsbestimmung zur Änderung vom 24. Juni 2015
1 Schutzhelme für Führerinnen und Führer von Motorfahrrädern, die nach bisherigem Recht zulässig waren, dürfen noch bis zum 31. Dezember 2020 verwendet werden. 407
2 Bei Motorfahrzeugen, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, darf die Achslast nach Artikel 67 Absatz 2 Buchstaben b und c bis zum 31. Dezember 2022 maximal 12,00 t betragen, soweit dabei die im Fahrzeugausweis eingetragenen Höchstwerte nicht überschritten werden.
3 Bei Motorfahrzeugen, die vor dem 1. Oktober 1997 erstmals zum Verkehr zugelassen worden sind, darf die zulässige Achslast nach Artikel 67 Absatz 2 Buchstabe f bis zum 31. Dezember 2022 maximal 20,00 t betragen, wenn dabei die höchstzulässige Achslast von 10,00 t je Achse und die im Fahrzeugausweis eingetragenen Höchstwerte nicht überschritten werden.
406 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 24. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2451).
407 Die Berichtigung vom 15. Sept. 2015 betrifft nur den französischen Text (AS 2015 3145).

Art. 99
Inkrafttreten, Aufhebung bisherigen Rechts (Art. 107 Abs. 1 und 3 SVG) 1
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1963 in Kraft.
2
Am gleichen Tage treten die noch nicht in Geltung stehenden Bestimmungen des SVG und das Bundesgesetz vom 23. Juni +1961 408 +1961328 betreffend Änderung des Bundesgesetzes über den Strassenverkehr in Kraft. Artikel 12 SVG ist jedoch auf Motorfahrzeuge und Anhänger erst anwendbar, wenn der Bundesrat die erforderlichen Ausführungsvorschriften erlässt.
3
Aufgehoben sind das Bundesgesetz vom 15. März +1932 409 +1932329 über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr sowie alle Verkehrsregeln des bisherigen Rechts, ferner der Bundesratsbeschluss vom 14. Februar +1939 410 +1939330 über die zum Transport von lebenden Tieren verwendeten Motorfahrzeuge.
4
Die Verordnungen und Beschlüsse, die der Bundesrat in Ausführung des Bundesgesetzes vom 15. März 1932 über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr erlassen hat, bleiben, mit Ausnahme der darin enthaltenen Verkehrsregeln, bis auf weiteres in Kraft, soweit sie dem SVG oder dessen Ausführungsvorschriften nicht widersprechen. Das UVEK stellt eine Liste der noch in Kraft bleibenden Bestimmungen auf.
+408 AS 1962 1362 (SVG 33 Abs. 1 und 2, 49 Abs. 2)
409 [BS 7 595 614; AS 1948 531; 1949 II 1491 Art. 4; 1959 679 Art. 107 Abs. 3; 1960 1157 Art. 28 Abs. 1 Ziff. 1; 1308 Art. 4 Abs. 6]
410 [BS 9 360]

Schlussbestimmungen der Änderung vom 25. Januar +1989 411
411 AS 1989 410
+1989331 Zu Art. 3b Abs. 3 Die Helmtrag-Pflicht für die Führer von Motorfahrrädern gilt ab 1. Januar 1990.
Zu Art. 41 Abs. 1 und +1 bis +1bis Artikel 41 Absätze 1 und +1 bis +1bis gilt ab 1. Juli 1989.
+326 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 10. Juli 1972 (AS 1972 1573). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 15. Mai 2002, in Kraft seit 1. Aug. 2002 (AS 2002 1931).
327 SR
741. 41
328 AS 1962 1362 (SVG 33 Abs. 1 und 2, 49 Abs. 2) 329 [BS 7 595 614; AS 1948 531, 1949 II 1491 Art. 4, 1959 679 Art. 107 Abs. 3, 1960 1157 Art. 28 Abs. 1 Ziff. 1, 1308 Art. 4 Abs. 6] 330 [BS 9 360] 331 AS 1989 410
Strassenverkehr
62
741. 11

Schlussbestimmungen der Änderung vom 22. Dezember +1993 412
412 AS 1994 167
+1993332 1
Für die vor dem 1. Juli 1994 immatrikulierten Motorwagen mit Selbstzündungsmotor (ausgenommen Arbeitsmotorwagen und landwirtschaftliche Motorwagen) hat der Halter bis zum 1. März 1995 ein Abgas-Wartungsdokument zu beschaffen und die erste Abgaswartung durchführen zu lassen.
2
Für die vor dem 1. Juli 1994 immatrikulierten Arbeitsmotorwagen und landwirtschaftlichen Motorwagen mit Selbstzündungsmotoren hat der Halter bis zum 1. Juli 1995 ein Abgas-Wartungsdokument zu beschaffen und die erste Abgaswartung durchführen zu lassen.
3
Für Fahrzeuge, die von der Typenprüfung befreit sind und vor dem 1. März 1995 durch Einzelprüfung zum Verkehr zugelassen werden, kann die Rauchmessung nach bisherigem Anhang 3 der Verordnung vom 27. August +1969 413 +1969333 über Bau und Ausrüstung der Strassenfahrzeuge erfolgen.
4
An Fahrzeugen, die zwischen dem 1. Juli 1994 und dem 28. Februar 1995 erstmals in Verkehr gesetzt werden, kann bei der Abgas-Nachkontrolle vor der ersten Inverkehrsetzung auf eine Rauchmessung verzichtet werden.
+413
+Schlussbestimmung der Änderung vom 22. Oktober 1997334 Kleidung nach Artikel 48 Absatz 3 VRV, die nicht der Schweizer Norm SN 640 710 entspricht, kann noch bis zum 31. Dezember 2000 verwendet werden.
332 AS 1994 167 333
[AS 1969 +821; +821, 1972 +1577, 1748; +1577 1748, 1975 541 Ziff. II +2; +2, 1976 +2611; +2611, 1979 +1922; +1922, 1981 572 Art. 72 Ziff. +3; +3, 1982 +495, +495 531 Ziff. +II; +II, 1983 627 Art. 88 Ziff. +1; +1, 1984 +1338; +1338, 1985 +608; +608, 1986 +1833; +1833, 1989 410 Ziff. II +2, 1195; +2 1195, 1991 78 Ziff. +III; +III, 1992 +536; +536, 1994 167 Ziff. +II, +II 214 Ziff. +I und, +I, II 816 Ziff. II +3, +3 1326. AS 1995 4425 Anhang 1 Ziff. I Bst. a].
Siehe heute die V vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (SR 741. 41).
+Schlussbestimmung der Änderung vom 22. Oktober 1997 414
414

+334 AS 1997 2404
+Kleidung nach Artikel 48 Absatz 3 VRV, die nicht der Schweizer Norm SN 640 710 entspricht, kann noch bis zum 31. Dezember 2000 verwendet werden.
+Verkehrsregelnverordnung 63
741. 11

Anhang +I 415
415
+I335
335
Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 7. März +1994, mit Wirkung seit 1. April 1994 (AS 1994 816).
+Strassenverkehr
64
741. 11

Anhang +II 416
416
+II336 336 Aufgehoben durch Art. 72 Ziff. 2 der Tierschutzverordnung vom 27. Mai +1981, mit Wirkung seit 1. Juli 1981 (AS 1981 572).
- deleting /tmp/10219-de.txt with 157961 bytes - deleting /tmp/10251-de.txt with 147641 bytes - deleting /tmp/10219-10251-de.stat with 247634 bytes - deleting /tmp/10219-10251-de.html with 263383 bytes